Der Chef des US-Geheimdienstes, Leon Panetta, hat am Donnnerstag eingeräumt, dass sieben am Vortag in der ostafghanischen Provinz Khost bei einem Selbstmordanschlag getötete und sechs verletzte Amerikaner Agenten der CIA waren. Damit ist dies ist der größte Verlust der CIA in Afghanistan und der schwerste insgesamt seit 1983. Damals waren bei einem verheerenden Anschlag auf das US-Militär in der libanesischen Hauptstadt Beirut auch acht CIA-Mitarbeiter gestorben. Bisher hatte die CIA laut der New York Times seit Gründung im Jahr 1947 90 Mitarbeiter in Einsätzen verloren.