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Der Jemen ist wieder einmal nach dem gescheiterten Anschlag eines Nigerianers ins Visier der US-Regierung gerückt. Der soll dort von al-Qaida trainiert worden sein. Verwunderlich ist das nicht, schließlich stammten viele der 11/9-Attentäter aus Jemen – und keiner aus Afghanistan, das von den USA angegriffen wurde, um dann den Irak zu besetzen. Dort hat man nach dem Sieg über Hussein eine strikte Säuberung durchgeführt, die vermutlich zumindest bei den Sunniten den Aufstand gegen die Besatzungstruppen geschürt hat.