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redblog: nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick

LATEINAMERIKA
Venezuela und Ecuador nehmen den Handel mit der neuen Währungseinheit "Sucre" auf. Dadurch soll die Abhängigkeit vom US-Dollar verringert werden.

Daily Kos listet die dümmsten Fehler in Rezensionen zu der Oliver Stone Dokumentation "South of the Border" auf.

ARGENTINIEN
Argentinien führt als erstes Land Lateinamerikas die Homo-Ehe ein. Der argentinische Senat stimmte am Donnerstag nach stundenlangen Debatten für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe.

BOLIVIEN
Evo Morales wurde wegen einer schweren Magen-Darm-Infektion ins Spital eingeliefert. Er musste für 4 Tage die Amtsgeschäfte ruhen lassen. Nun wird vermutet dass der Staatschef vergiftet wurde. Gegen die Köche des Präsidentenpalastes Quemado und der Präsidentenresidenz San Jorge in La Paz laufen nun Ermittlungen.

Boliviens Präsident Evo Morales hat seine Forderung an die Vereinten Nationen erneuert, Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu verankern.

EDUACOR
Über ehemalige soziale AktivistInnen aus Quito, die mittlerweile politische FunktionsträgerInnen sind, berichtet Barbara Scholz in der neuen ila, deren Sommerausgabe sich ausgiebig mit der ecuadorianischen Hauptstadt beschäftigt.

GUATEMALA
Uli Stelzners neuester Film "La Isla. Archive einer Tragödie" dokumentiert wie Armee und Polizei in Guatemala Ende des 20. Jahrhunderts hunderttausende Menschen verschleppten und ermordeten. Nach dem zufälligen Fund eines geheimen Archivs 2005 tauchten Millionen neuer Dokumente auf.

HONDURAS
Der letzte demokratisch gewählte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, könnte in den kommenden Wochen in sein Land zurückkehren.

KOLUMBIEN
Die frühere Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt fordert von Kolumbien eine Entschädigung in Millionenhöhe. Diese soll für die mehr als sechs Jahre Geiselhaft bei den linken Rebellen der FARC bezahlt werden. Nach wenigen Tagen bedauerte sie die Millionenforderung wieder.

In Kolumbien wurd die Haft für Verantwortliche an Massaker und Vertreibungen von 39 auf acht Jahre herabgesetzt.

KUBA
Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro ist erstmals, seit seiner Erkrankung 2006, wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Wie die offizielle kubanische Website Cubadebate berichtete und auf Fotos dokumentierte, besuchte Fidel am Mittwoch das Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNIC) in Havanna. Und zum ersten Mal seit drei Jahren hat sich Fidel im Fernsehen gezeigt. Eine Stunde lang sprach der 83-Jährige in der Sendung "Runder Tisch" unter anderem über das iranische Atomprogramm. Ebenso besuchte der Revolutionsführer ein weiteres Institut in Havanna.

MEXIKO
Ehemalige Regierungspartei PRI verliert nach 81 Jahren den Gouverneursposten im südlichen Bundesstaat Oaxaca

PANAMA
Auf Grund von Gesetztesbeschlüssen der Rechtsregierung des Unternehmers Ricardo Martinelli wurde ein Generalstreik anberaumt. Gewerkschaften in Panama haben den Generalstreik in dem mittelamerikanischen Land am Mittwoch positiv bewertet.

VENEZUELA
Zwischen der Europäischen Union und der Regierung Venezuelas droht neues Ungemach, nachdem eine Minderheit konservativer und rechter Angeordneter Ende vergangener Woche die Staatsführung in Caracas in einer Erklärung attackiert hatte.

Spezialisten aus den USA fanden heraus, dass die Ölvorkommen in Venezuela doppelt so hoch als die von Saudi-Arabien sein könnten.

Politische Aussagen des Erzbischofs von Caracas heizen Konflikt zwischen Regierung und Kirche in Venezuela an.

Venezuela wird der US-amerikanischen Drogen­bekämpfungs­behörde DEA drei international gesuchte kolumbianische Drogenhändler überstellen. Dies bestätigte der venezolanische Innenminister Tarek El Aissami am Montag gegenüber Medien.

Eva Golinger zeigt auf wie das US State Department private Medien in Venezuela unterstützt um gegen die Regierung Stimmung zu machen.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog
Reposted byJaBBkellerabteil

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