Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.
uebel

nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick

LATEINAMERIKA
Mehr als 8500 Mediziner wurden bisher an der Escuela Latinoamericana de Medicina ausgebildet. Die medizinische Hochschule war 1998 auf Initiative Fidel Castros in der Nähe von Havanna gegründet worden. An der Hochschule können sich junge Menschen, vor allem aus Lateinamerika, ausbilden lassen, die sich in ihrem Heimatland eine Medizinausbildung nicht leisten können.

BOLIVIEN
Boliviens Präsident Evo Morales geht auf Rechtskräfte zu und hält seine Rede am Nationalfeiertag vor Granden der Tieflandoligarchie.

Proteste und ein Streik von Minenarbeitern sowie ihren nahestehenden Organisationen in der südbolivianischen Stadt Potosí dauern an.

ECUADOR
Die kolumbianische Regierung hat seinem ecuadorianischen Nachbarn einen Computer übergeben, den sie angeblich 2008 von der Guerilla der FARC erbeutet hatte.

HONDURAS
Die Organisation Amerikanischer Staaten fordert Demokratie für Honduras

Lehrergewerkschaften in Honduras haben am Montag ihren Streik auf das ganze Land ausgeweitet. Damit wollen sie den Druck auf die Machthaber um den rechtsgerichteten Unternehmer Porfirio Lobo erhöhen, um Verhandlungen über ausstehende Zahlungen zu erreichen.

KOLUMBIEN
Amnesty International fordert die neue kolumbianische Regierung auf die Unabhängigkeit des Justizsystems zu gewährleisten.

Bei Amerika21 wird die 8jährige Regierungszeit von Alvaro Uribe beleuchtet. Auch Democracy Now! beschäftigte sich in dieser Woche mit der Amtsübergabe und sprach mit dem Historiker Greg Grandin über Kolumbien, Santos und den Ex-Präsidenten Alvaro Uribe.

Der ehemalige Präsident wurde von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Vizepräsidenten der Untersuchungskommission zum Angriff auf die Gaza-Flotilla ernannt. Aktivisten kritisieren die Entscheidung.

IPS interviewt den ehemaligen Bürgermeister Medellíns, Sergio Fajardo, über die Erstarkung der Grünen Partei.

Die kolumbianische Senatorin Piedad Cordoba informierte über Twitter, dass sie in Kuba Gespräche mit Fidel Castro über die Lage in Kolumbien führen wird.

KUBA
Die Direktorin des Nationalen Zentrums für Sexualerziehung (CENESEX) in Havanna, Mariela Castro, war zu Gast in Deutschland und nahm am Christopher Street Day (CSD) in Hamburg teil. Die Tageszeitung junge Welt interviewte Mariela Castro.

Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro, der heute seinen 84. Geburtstag feiert, trat erstmals wieder vor dem kubanischen Parlament auf und wiederholte in seiner Rede die Warnung vor einem Atomangriff auf den Iran.

Venezolanische Journalisten hatten diesen Montag die Möglichkeit, den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro ausführlich zu interviewen. Der multinationale Nachrichtensender teleSUR strahlte das knapp anderthalbstündige Interview aus. Teil 1, 2, 3.

MEXIKO
Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder für Journalisten weltweit, doch Morde und Entführungen werden fast nie aufgeklärt. Für das "Ende der Straflosigkeit" und "gegen Angriffe auf Journalisten" sind in Mexiko etwa 2.000 Journalisten auf die Straße gegangen. Nun wird die Lage von der UNO und der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) untersucht.

NICARAGUA
Die NGO blueEnergy will mit der Installation von Solarkollektoren und Windkraftanlagen das Überleben der Rama-Ureinwohnern ermöglichen. Schon seit sechs Jahren ist die Nichtregierungsorganisation in Nicaragua aktiv.

VENEZUELA
Nach einem Besuch Hugo Chávez' in Kolumbien erklärten der venezolanische Präsident und Kolumbiens neuer Staatschef Juan Manuel Santos, dass sie einen Neustart in den Beziehungen der beiden südamerikanischen Staaten wagen wollen.

Die Regierung Venezuelas hat den designierten neuen US-Botschafter Larry Palmer nach umstrittenen Aussagen nicht akzeptiert

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez erklärte in seiner wöchentlichen Radio- und Fernsehsendung Aló Presidente, dass die Wirtschaft Venezuelas stabil sei.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl