Ausgewählte Nachrichten - posts tagged 'Kuba' http://news.einfach-uebel.com/ Ausgewählte Nachrichten - posts tagged 'Kuba' - posts tagged 'Kuba' http://news.einfach-uebel.com/ http://0.asset.soup.io/asset/0610/2208_901d.jpeg 240 281 Einfach Übel Projekt Chávez Albarca gesteht Terror gegen Kuba und Venezuela {"tags":["Kuba","Venezuela"],"type":"link","title":"Ch\u00e1vez Albarca gesteht Terror gegen Kuba und Venezuela","source":"http://amerika21.de/meldung/2010/09/14703/chavez-albarca-gesteht-terror?utm_source=twitterfeed\u0026utm_medium=twitter","body":"Das kubanische Fernsehen hat am Mittwoch Aussagen des Salvadorianers Francisco Ch\u00e1vez Albarca ausgestrahlt, in denen er die Verantwortung f\u00fcr eine Serie von Bombenanschl\u00e4gen in mehreren Hotels der Hauptstadt Havanna \u00fcbernimmt. Ch\u00e1vez Albarca war im Juli in der venezolanischen Hauptstadt Caracas festgenommen und nach Havanna ausgeliefert worden, wo ihm nun ein Terrorismus-Verfahren bevorsteht."} <p>Das kubanische Fernsehen hat am Mittwoch Aussagen des Salvadorianers Francisco Chávez Albarca ausgestrahlt, in denen er die Verantwortung für eine Serie von Bombenanschlägen in mehreren Hotels der Hauptstadt Havanna übernimmt. Chávez Albarca war im Juli in der venezolanischen Hauptstadt Caracas festgenommen und nach Havanna ausgeliefert worden, wo ihm nun ein Terrorismus-Verfahren bevorsteht.</p> <p><a href="http://amerika21.de/meldung/2010/09/14703/chavez-albarca-gesteht-terror?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">http://amerika21.de/meldung/2010/09/14703/chavez-albarca-gesteht-terror?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter</a></p>Tue, 28 Sep 2010 11:38:05 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/79121007/Ch-vez-Albarca-gesteht-Terror-gegen-Kubaurn:www-soup-io:1:79121007linkkubavenezuela In den 70ern beginnen die 90er! {"tags":["Kuba","Medien"],"type":"regular","title":"In den 70ern beginnen die 90er!","source":null,"body":"So ist es zumindest bei orf.at. In einem Artikel \u00fcber Homosexualit\u00e4t in Kuba wird \u003Ca href=\"http://news.orf.at/l/stories/2012054/\"\u003Ebehauptet\u003C/a\u003E:\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\u003Cem\u003E Erst in den 1990er Jahren schaffte Kuba die Strafen f\u00fcr Homosexualit\u00e4t ab.\u003C/em\u003E\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EIn Kuba wurde Homosexualit\u00e4t jedoch \"schon\" 1979 \u003Ca href=\"http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2007/mar/28/thestreetscenewasentertain\"\u003Elegalisiert\u003C/a\u003E. Zum Vergleich: In \u00d6sterreich wurde Homosexualit\u00e4t 1971 legalisiert."} So ist es zumindest bei orf.at. In einem Artikel über Homosexualität in Kuba wird <a href="http://news.orf.at/l/stories/2012054/">behauptet</a>:<br /><br /><em> Erst in den 1990er Jahren schaffte Kuba die Strafen für Homosexualität ab.</em><br /><br />In Kuba wurde Homosexualität jedoch "schon" 1979 <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2007/mar/28/thestreetscenewasentertain">legalisiert</a>. Zum Vergleich: In Österreich wurde Homosexualität 1971 legalisiert.Tue, 31 Aug 2010 19:49:57 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/74111159/In-den-70ern-beginnen-die-90erurn:www-soup-io:1:74111159regularkubamedien Interview mit venezolanischen Journalisten: Fidel schliesst Angriff Kolumbiens aus {"tags":["Kuba","Fidel Castro","Venezuela","Kolumbien","Iran"],"type":"link","title":"Interview mit venezolanischen Journalisten: Fidel schliesst Angriff Kolumbiens aus","source":"http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content\u0026view=article\u0026id=3916:interview-mit-venezolanischen-journalisten-fidel-schliesst-angriff-kolumbiens-aus\u0026catid=130:\u0026Itemid=72","body":"Zeitgleich haben in der vergangenen Nacht (MESZ) das kubanische Fernsehen Cubavisi\u00f3n, das venezolanische VTV, der lateinamerikanischer Fernsehsender TeleSur sowie die Rundfunkstationen Radio Rebelde und Radio Habana Cuba ein gut 90min\u00fctiges Interview ausgestrahlt, das der fr\u00fchere kubanische Pr\u00e4sident Fidel Castro vier Journalisten aus Venezuela gew\u00e4hrte. Andr\u00e9s Izarra, Pr\u00e4sident von TeleSur, Mario Silva, Moderator der VTV-Sendung \u00bbLa Hojilla\u00ab, Walter Mart\u00ednez von der bei VTV und TeleSur ausgestrahlten Analysesendung \u00bbDossier\u00ab sowie Vanessa Davies, Chefin der Tageszeitung \u00bbCorreo del Orinoco\u00ab befragten Fidel zu dessen j\u00fcngsten Warnungen vor einem drohenden Atomkrieg gegen den Iran, zu den wichtigsten Waffen der heutigen Revolution\u00e4re und zu seinen Ansichten \u00fcber den Konflikt zwischen Kolumbien und Venezuela."} <p>Zeitgleich haben in der vergangenen Nacht (MESZ) das kubanische Fernsehen Cubavisión, das venezolanische VTV, der lateinamerikanischer Fernsehsender TeleSur sowie die Rundfunkstationen Radio Rebelde und Radio Habana Cuba ein gut 90minütiges Interview ausgestrahlt, das der frühere kubanische Präsident Fidel Castro vier Journalisten aus Venezuela gewährte. Andrés Izarra, Präsident von TeleSur, Mario Silva, Moderator der VTV-Sendung »La Hojilla«, Walter Martínez von der bei VTV und TeleSur ausgestrahlten Analysesendung »Dossier« sowie Vanessa Davies, Chefin der Tageszeitung »Correo del Orinoco« befragten Fidel zu dessen jüngsten Warnungen vor einem drohenden Atomkrieg gegen den Iran, zu den wichtigsten Waffen der heutigen Revolutionäre und zu seinen Ansichten über den Konflikt zwischen Kolumbien und Venezuela.</p> <p><a href="http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3916:interview-mit-venezolanischen-journalisten-fidel-schliesst-angriff-kolumbiens-aus&amp;catid=130:&amp;Itemid=72">http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3916:interview-mit-venezolanischen-journalisten-fidel-schliesst-angriff-kolumbiens-aus&catid=130:&Itemid=72</a></p>Tue, 10 Aug 2010 09:52:37 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/70106938/Interview-mit-venezolanischen-Journalisten-Fidel-schliesst-Angriffurn:www-soup-io:1:70106938linkkubafidel castrovenezuelakolumbieniran Fidel Castro warnt vor Krieg gegen Iran {"tags":["Fidel Castro","Kuba","Iran"],"type":"link","title":"Fidel Castro warnt vor Krieg gegen Iran","source":"http://amerika21.de/meldung/2010/08/7785/fidel-castro-atomkrieg-iran","body":"Kubas ehemaliger Staats- und Regierungschef Fidel Castro hat in einer \u00fcberraschenden Rede vor der Nationalversammlung in Havanna vor einem drohenden atomaren Konflikt gewarnt, sollten die USA den Konflikt mit Iran eskalieren. Am heutigen Samstagmorgen war der 83-j\u00e4hrige erstmals seit 2006 in dem Parlament aufgetreten."} <p>Kubas ehemaliger Staats- und Regierungschef Fidel Castro hat in einer überraschenden Rede vor der Nationalversammlung in Havanna vor einem drohenden atomaren Konflikt gewarnt, sollten die USA den Konflikt mit Iran eskalieren. Am heutigen Samstagmorgen war der 83-jährige erstmals seit 2006 in dem Parlament aufgetreten.</p> <p><a href="http://amerika21.de/meldung/2010/08/7785/fidel-castro-atomkrieg-iran">http://amerika21.de/meldung/2010/08/7785/fidel-castro-atomkrieg-iran</a></p>Sat, 07 Aug 2010 20:51:23 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/69664025/Fidel-Castro-warnt-vor-Krieg-gegen-Iranurn:www-soup-io:1:69664025linkfidel castrokubairan Lügen gegen Kuba {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"L\u00fcgen gegen Kuba","source":"http://www.jungewelt.de/2010/08-07/042.php","body":"Der diesj\u00e4hrige Schirmherr des Christopher Street Day (CSD) in\nHamburg, Corny Littmann, hat sich eine prominente Begleiterin\nf\u00fcr den am heutigen Samstag stattfindenden Umzug f\u00fcr die\nRechte der Schwulen und Lesben eingeladen. Gast des fr\u00fcheren\nPr\u00e4sidenten des Fu\u00dfball-Bundesligisten FC St. Pauli und\nChefs des Schmidt-Theaters an der Reeperbahn, ist die Direktorin\ndes Nationalen Zentrums f\u00fcr Sexualerziehung (CENESEX) in\nHavanna, einer international anerkannten wissenschaftlichen\nEinrichtung."} <p>Der diesjährige Schirmherr des Christopher Street Day (CSD) in Hamburg, Corny Littmann, hat sich eine prominente Begleiterin für den am heutigen Samstag stattfindenden Umzug für die Rechte der Schwulen und Lesben eingeladen. Gast des früheren Präsidenten des Fußball-Bundesligisten FC St. Pauli und Chefs des Schmidt-Theaters an der Reeperbahn, ist die Direktorin des Nationalen Zentrums für Sexualerziehung (CENESEX) in Havanna, einer international anerkannten wissenschaftlichen Einrichtung.</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/08-07/042.php">http://www.jungewelt.de/2010/08-07/042.php</a></p>Fri, 06 Aug 2010 20:25:50 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/69490260/L-gen-gegen-Kubaurn:www-soup-io:1:69490260linkkuba Hunderttausend Menschen feiern kubanischen Nationalfeiertag {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Hunderttausend Menschen feiern kubanischen Nationalfeiertag","source":"http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3893-hunderttausend-menschen-feiern-kubanischen-nationalfeiertag?utm_source=twitterfeed\u0026utm_medium=twitter","body":"Mehr als 100.000 Menschen haben heute in Villa Clara den 57. Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne durch die kubanischen Revolution\u00e4re um Fidel Castro gefeiert. An der Kundgebung auf der Plaza de la Revoluci\u00f3n Che Guevara nahmen unter anderem der kubanische Pr\u00e4sident Ra\u00fal Castro, der Erste Vizepr\u00e4sident Jos\u00e9 R. Machado, Veteranen des revolution\u00e4ren Kampfes und ausl\u00e4ndische G\u00e4ste teil. Der urspr\u00fcnglich als Hauptredner angek\u00fcndigte venezolanische Pr\u00e4sident Hugo Ch\u00e1vez hatte die Reise nach Kuba wegen der gegenw\u00e4rtigen Kolumbien-Krise kurzfristig abgesagt. Trotzdem stand die Veranstaltung im Zeichen der Freundschaft zwischen Kuba und Venezuela. Neben der rot-schwarzen Fahne der Bewegung 26. Juli wehten hinter dem Rednerpult die Nationalflaggen beider Staaten."} <p>Mehr als 100.000 Menschen haben heute in Villa Clara den 57. Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne durch die kubanischen Revolutionäre um Fidel Castro gefeiert. An der Kundgebung auf der Plaza de la Revolución Che Guevara nahmen unter anderem der kubanische Präsident Raúl Castro, der Erste Vizepräsident José R. Machado, Veteranen des revolutionären Kampfes und ausländische Gäste teil. Der ursprünglich als Hauptredner angekündigte venezolanische Präsident Hugo Chávez hatte die Reise nach Kuba wegen der gegenwärtigen Kolumbien-Krise kurzfristig abgesagt. Trotzdem stand die Veranstaltung im Zeichen der Freundschaft zwischen Kuba und Venezuela. Neben der rot-schwarzen Fahne der Bewegung 26. Juli wehten hinter dem Rednerpult die Nationalflaggen beider Staaten.</p> <p><a href="http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3893-hunderttausend-menschen-feiern-kubanischen-nationalfeiertag?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3893-hunderttausend-menschen-feiern-kubanischen-nationalfeiertag?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter</a></p>Mon, 26 Jul 2010 16:46:47 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/67435591/Hunderttausend-Menschen-feiern-kubanischen-Nationalfeiertagurn:www-soup-io:1:67435591linkkuba Kuba: Tritt Fidel Castro bei den Feierlichkeiten zum 26. Juli auf? {"tags":["Kuba","Fidel Castro"],"type":"link","title":"Kuba: Tritt Fidel Castro bei den Feierlichkeiten zum 26. Juli auf?","source":"http://kubawatch.blogspot.com/2010/07/tritt-fidel-bei-den-feierlichkeiten-zum.html","body":"Der kubanische Revolutionsf\u00fchrer Fidel Castro besuchte das Mausoleum von Artemisa in der Provinz Pinar del R\u00edo. Bei diesem Besuch trug er nicht nur das erste Mal seit seiner Erkrankung wieder seinen olivgr\u00fcnen Kampfanzug, sondern es war auch der erste \u00f6ffentliche Auftritt au\u00dferhalb Havannas. Fidel wirkte jedenfalls fit, wie die Fotos auf der Webseite \u003Ca href=\"http://www.cubadebate.cu/fidel-castro-ruz/2010/07/24/rindio-homenaje-fidel-a-los-martires-del-26-de-julio-en-artemisa/\"\u003ECubadebate\u003C/a\u003E zeigen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ENun stellt sich nat\u00fcrlich die Frage ob Fidel Castro auch bei den Feierlichkeiten zum 26. Juli in Santa Clara dabei sein wird. Zwar wird in den offiziellen Medien nichts \u00fcber einen Auftritt Fidels berichtet, aber manche Indizien sprechen daf\u00fcr. So k\u00fcndigte der venezolanische Pr\u00e4sident Hugo Ch\u00e1vez an, auf Einladung Raul Castros bei den Feierlichkeiten zu \u003Ca href=\"http://cuba.cu/noticia.php?actualidad\u0026amp;id=5604\"\u003Esprechen\u003C/a\u003E. Ebenso zeigt sein Besuch in Pinar del R\u00edo, dass Fidel mobil ist und nicht nur in Havanna auftauchen kann.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EAber warum macht Fidel das? Dies k\u00f6nnte mehrere Gr\u00fcnde haben:\u003Cbr /\u003E\u003Col\u003E\u003Cli\u003EDie kubanische F\u00fchrung will die eigene Bev\u00f6lkerung von \u003Ca href=\"http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/in-kuba-werden-lebensmittel-knapp/\"\u003Efinanziellen Problemen\u003C/a\u003E ablenken und zeigen, dass Fidel sich wieder um alles k\u00fcmmert.\u003C/li\u003E\u003Cli\u003EDurch Fidels \u00fcberraschende Auftritte wird in der internationalen Kuba-Berichterstattung haupts\u00e4chlich \u00fcber Fidel Castro berichtet und den k\u00fcrzlich ausgereisten Regierungsgegnern kein Geh\u00f6r geschenkt.\u003C/li\u003E\u003Cli\u003EFidel ist wieder gesund und will wieder mitmischen!\u003C/li\u003E\u003C/ol\u003EM\u00f6glichkeit Nummer 1 h\u00f6rt sich zu einfach an. Das Auftreten Fidels erfreut sicher viele Kubaner, aber es bringt nicht die Bev\u00f6lkerung dazu, Probleme zu vergessen.\u003Cbr /\u003EIch glaube es ist eine Mischung aus Punkt 2 und 3. Fidel ist ein schlauer Fuchs und wei\u00df, dass es vorteilhaft ist wenn die Regierungsgegner nach ihrer Ankunft in Spanien keine Plattform in den internationalen Medien haben. Und wenn die Ausgereisten in zwei, drei Wochen (wenn Fidel nicht mehr so pr\u00e4sent in den Medien ist) eine Pressekonferenz geben, werden nur noch die altbekannten antikubanischen Hetzbl\u00e4tter, wie Miami Herald dar\u00fcber schreiben. Deren Leser sind ohnehin antikubanisch eingestellt.\u003Cbr /\u003EUnd zu Punkt 3: Man wei\u00df nichts Konkretes \u00fcber Fidels Krankheit. Bei der \"Bekanntmachung des Comandante en Jefe an das Volk Kubas\" bei welcher er die Krankheit und den R\u00fccktritt 2006 bekanntgab schrieb er:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003EDies (eine Reise nach Argentinien, Anm.) f\u00fchrte zu einer akuten Darmkrise mit anhaltenden Blutungen, die mich zwang, mich einem komplizierten chirurgischen Eingriff zu unterziehen. Alle Details dieses Krankheitsfall sind auf den R\u00f6ntgenaufnahmen, Endoskopieaufzeichnungen und auf Filmmaterial festgehalten. Die Operation zwingt mich, mehrere Wochen lang meinen Verantwortlichkeiten und \u00c4mtern fernzubleiben und zu ruhen.\u003C/blockquote\u003EViel mehr wurde zu der Krankheit nicht gesagt. Es gab einige Aufnahmen von ihm und einige unglaubw\u00fcrdige Berichte der US-amerikanischen Geheimdienste, die ebenfalls nur raten konnten.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ELediglich die kubanische F\u00fchrung und wenige internationale Pers\u00f6nlichkeiten wu\u00dften \u00fcber den Gesundheitszustand des Revolutionsf\u00fchrer Bescheid. Nur selten machte Fidel Andeutungen zu seinem Zustand in seinen Zeitungskommentaren.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESo \u003Ca href=\"http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2008/01/lula-erster-teil.html\"\u003Eschrieb\u003C/a\u003E er im Januar 2008:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003EEr hat sich spontan entschlossen, als Pr\u00e4sident von Brasilien Kuba das zweite Mal einen Besuch abzustatten, obwohl aufgrund meines Gesundheitszustands eine Zusammenkunft mit mir nicht sicher war.\u003Cbr /\u003E...\u003Cbr /\u003EAls er sagte, dass er \u00fcber meinen guten Gesundheitszustand sehr beeindruckt sei, habe ich ihm geantwortet, dass ich mich dem Denken und Schreiben widme. Ich habe niemals in meinem Leben so viel nachgedacht. Ich erz\u00e4hlte ihm, dass ich im Anschluss an meinen Besuch in C\u00f3rdoba, in Argentinien, wo ich an einem Treffen mit zahlreichen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten teilgenommen hatte, unter denen er sich befand, zur\u00fcckkehrte und anschlie\u00dfend an zwei Veranstaltungen anl\u00e4sslich des Jahrestages des 26. Juli teilgenommen habe. Ich war dabei, das Buch von Ramonet nachzusehen. Ich hatte ihm alle seine Fragen beantwortet. Ich hatte mir die Angelegenheit nicht allzu sehr zu Herzen genommen. Ich dachte, dass es etwas w\u00e4re, dass schnell erledigt w\u00e4re, wie die Interviews von Frei Betto und Tom\u00e1s Borge. Anschlie\u00dfend lie\u00df ich mich von dem Buch des franz\u00f6sischen Schriftstellers unterjochen, dass schon kurz davor stand, ohne meine Revision ver\u00f6ffentlicht zu werden, wobei ein Teil der Antworten auf die Schnelle gegeben worden waren. In jenen Tagen habe ich fast \u00fcberhaupt nicht geschlafen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EAls ich in der Nacht vom 26. zum 27. Juli schwer erkrankte, dachte ich, dass es das Ende sei. W\u00e4hrend die \u00c4rzte um mein Leben k\u00e4mpften, las der Leiter des Staatsrat-B\u00fcros auf meine Forderung den Text und ich diktierte die entsprechenden Ver\u00e4nderungen.\u003C/blockquote\u003EAm 13. Februar \u003Ca href=\"http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2009/02/der-artikel-von-chavez.html\"\u003Eschrieb\u003C/a\u003E Fidel:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003E\u003Cem\u003EEs war im Jahr 2006. Ich war zwar schwer krank, aber mir voll den Geschehnissen bewusst. Der 14. Gipfel der blockfreien Staaten, auf dem Kuba zum Vorsitzenden der Bewegung gew\u00e4hlt wurde, ging in jenen Tagen Mitte September zu Ende. Ich konnte mich kaum aufrichten und an einen Tisch setzen. In diesem Zustand empfing ich wichtige Staats- bzw. Regierungschefs.\u003C/em\u003E\u003Cbr /\u003E\u003C/blockquote\u003EAm \u003Ca href=\"http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2010/03/die-jungste-begegnung-mit-lula.html\"\u003E1. M\u00e4rz 2010\u003C/a\u003E:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003EIm Oktober 2004 hatte ich einen schweren Unfall, der meine Aktivit\u00e4ten monatelang ernsthaft eingeschr\u00e4nkt hat und dann wurde ich Ende Juli 2006 schwer krank. Dementsprechend habe ich nicht gez\u00f6gert, meine Funktionen an der Spitze der Partei und des Staates in der Bekanntmachung vom 31. Juli dieses Jahres provisorisch zu delegieren, wobei ich sie bald definitiv aufgegeben habe, als ich begriffen habe, dass ich nicht imstande sein w\u00fcrde, sie wieder zu \u00fcbernehmen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESobald mein Gesundheitszustand es mir erlaubt hat, zu studieren und \u00dcberlegungen anzustellen, habe ich meine Zeit damit verbracht, und au\u00dferdem Materialien unserer Revolution \u00fcberarbeitet und gelegentlich einige Reflexionen ver\u00f6ffentlicht.\u003C/blockquote\u003EDie aufschlussreichsten Erkenntnisse erfuhr man durch Aussagen des spanischen Chirurgen Jos\u00e9 Luis Garc\u00eda Sabrido, der den kubanischen \u00c4rzten bei der Behandlung des Revolutionsf\u00fchrers half. Dieser sagte, dass Castro nicht an Krebs leide (wie der US-amerikanische Geheimdienst vermutete). Ebenso gab der Arzt bekannt, dass Fidels Zustand \u003Ca href=\"http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456588,00.html\"\u003Estabil ist\u003C/a\u003E.\u003Cbr /\u003ELaut der spanischen Zeitung \"El Pais\" litt Fidel Castro an einer \u003Ca href=\"http://de.wikipedia.org/wiki/Divertikulitis\"\u003EDivertikulitis\u003C/a\u003E. Die Krankheit w\u00fcrde auch zu die Symptome passen, die Fidel in seiner ersten Mitteilung beschrieb.\u003Cbr /\u003EDie Medien berichteten weiter, dass sich Fidel Castro selbst f\u00fcr eine riskante Form der Behandlung entschied. Anscheinend gegen den Wunsch seiner \u00c4rzte. Wenn die Operation komplikationslos verlaufen w\u00e4re, w\u00e4re er in wenigen Wochen wieder fit gewesen. So wie er es in seiner Botschaft ank\u00fcndigte:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003E\u003Cem\u003EDie Operation zwingt mich, mehrere Wochen lang meinen Verantwortlichkeiten und \u00c4mtern fernzubleiben und zu ruhen.\u003C/em\u003E\u003Cbr /\u003E\u003C/blockquote\u003EDie riskante Entscheidung eine konservative Behandlung zu verweigern w\u00fcrde auch Fidels Charakter entsprechen.\u003Cbr /\u003EDie Behandlung schlug aber \u003Ca href=\"http://www.stern.de/politik/ausland/fidel-castro-es-gab-mehrere-operationen-589669.html\"\u003Efehl\u003C/a\u003E und er musste sich mehreren Operationen unterziehen und konnte lang keine feste Nahrung zu sich nehmen.\u003Cbr /\u003ESo erhielt Fidel Castro in einer \u003Ca href=\"http://www.focus.de/politik/ausland/kuba_aid_122729.html\"\u003Ezweiten Operation\u003C/a\u003E einen k\u00fcnstlichen Darmausgang.\u003Cbr /\u003EEr ver\u00f6ffentlichte regelm\u00e4\u00dfig Kolumnen. Ende 2008 bis Anfang 2009 wurde es wieder ruhig um Fidel Castro und es wurde vermutet, dass er gestorben sei. Ende Januar im Jahr 2009 schrieb er dazu:\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003EWie ich es mir f\u00fcr dieses Jahr vorgenommen hatte, habe ich die Reflexionen mit der Absicht reduziert, mich weder einzumischen, noch die Genossen der Partei- und Staatsf\u00fchrung bei ihren st\u00e4ndigen Entscheidungen zu st\u00f6ren, die sie aufgrund der objektiven, aus der Weltwirtschaftskrise abgeleiteten Schwierigkeiten treffen m\u00fcssen. Es geht mir gut, aber ich bestehe darauf, dass sich keiner von ihnen wegen meiner eventuellen Reflexionen, meines erschwerten gesundheitlichen Zustands oder meines Todes kompromittiert f\u00fchlen soll.\u003C/blockquote\u003EMeine Vermutung: In diesem Zeitraum lie\u00df sich der Revolutionsf\u00fchrer erneut operieren und der k\u00fcnstliche Darmausgang wurde r\u00fcckoperiert. Oder Fidel hat nach dem \u003Ca href=\"http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2009-09-17/the-day-castro-wept/\"\u003Eersten Schock\u003C/a\u003E gelernt damit zu leben. Im Februar 2009 war er - \u003Ca href=\"http://www.welt.de/politik/article3289157/Kranker-Castro-lief-laut-Chavez-durch-Havanna.html\"\u003Elaut Ch\u00e1vez\u003C/a\u003E - erstmals wieder in Havanna unterwegs. Im Juli zeigte er sich \u00fcberraschenderweise mehrmals in der \u00d6ffentlichkeit und er gab auch ein Interview.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EOb Fidel Castro nun bei den Feierlichkeiten am 26. Juli dabei ist, ist fraglich, aber es besteht eine gewisse Chance."} <p>Der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro besuchte das Mausoleum von Artemisa in der Provinz Pinar del Río. Bei diesem Besuch trug er nicht nur das erste Mal seit seiner Erkrankung wieder seinen olivgrünen Kampfanzug, sondern es war auch der erste öffentliche Auftritt außerhalb Havannas. Fidel wirkte jedenfalls fit, wie die Fotos auf der Webseite <a href="http://www.cubadebate.cu/fidel-castro-ruz/2010/07/24/rindio-homenaje-fidel-a-los-martires-del-26-de-julio-en-artemisa/">Cubadebate</a> zeigen.<br /><br />Nun stellt sich natürlich die Frage ob Fidel Castro auch bei den Feierlichkeiten zum 26. Juli in Santa Clara dabei sein wird. Zwar wird in den offiziellen Medien nichts über einen Auftritt Fidels berichtet, aber manche Indizien sprechen dafür. So kündigte der venezolanische Präsident Hugo Chávez an, auf Einladung Raul Castros bei den Feierlichkeiten zu <a href="http://cuba.cu/noticia.php?actualidad&amp;id=5604">sprechen</a>. Ebenso zeigt sein Besuch in Pinar del Río, dass Fidel mobil ist und nicht nur in Havanna auftauchen kann.<br /><br />Aber warum macht Fidel das? Dies könnte mehrere Gründe haben:<br /><ol><li>Die kubanische Führung will die eigene Bevölkerung von <a href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/in-kuba-werden-lebensmittel-knapp/">finanziellen Problemen</a> ablenken und zeigen, dass Fidel sich wieder um alles kümmert.</li><li>Durch Fidels überraschende Auftritte wird in der internationalen Kuba-Berichterstattung hauptsächlich über Fidel Castro berichtet und den kürzlich ausgereisten Regierungsgegnern kein Gehör geschenkt.</li><li>Fidel ist wieder gesund und will wieder mitmischen!</li></ol>Möglichkeit Nummer 1 hört sich zu einfach an. Das Auftreten Fidels erfreut sicher viele Kubaner, aber es bringt nicht die Bevölkerung dazu, Probleme zu vergessen.<br />Ich glaube es ist eine Mischung aus Punkt 2 und 3. Fidel ist ein schlauer Fuchs und weiß, dass es vorteilhaft ist wenn die Regierungsgegner nach ihrer Ankunft in Spanien keine Plattform in den internationalen Medien haben. Und wenn die Ausgereisten in zwei, drei Wochen (wenn Fidel nicht mehr so präsent in den Medien ist) eine Pressekonferenz geben, werden nur noch die altbekannten antikubanischen Hetzblätter, wie Miami Herald darüber schreiben. Deren Leser sind ohnehin antikubanisch eingestellt.<br />Und zu Punkt 3: Man weiß nichts Konkretes über Fidels Krankheit. Bei der "Bekanntmachung des Comandante en Jefe an das Volk Kubas" bei welcher er die Krankheit und den Rücktritt 2006 bekanntgab schrieb er:<br /><blockquote>Dies (eine Reise nach Argentinien, Anm.) führte zu einer akuten Darmkrise mit anhaltenden Blutungen, die mich zwang, mich einem komplizierten chirurgischen Eingriff zu unterziehen. Alle Details dieses Krankheitsfall sind auf den Röntgenaufnahmen, Endoskopieaufzeichnungen und auf Filmmaterial festgehalten. Die Operation zwingt mich, mehrere Wochen lang meinen Verantwortlichkeiten und Ämtern fernzubleiben und zu ruhen.</blockquote>Viel mehr wurde zu der Krankheit nicht gesagt. Es gab einige Aufnahmen von ihm und einige unglaubwürdige Berichte der US-amerikanischen Geheimdienste, die ebenfalls nur raten konnten.<br /><br />Lediglich die kubanische Führung und wenige internationale Persönlichkeiten wußten über den Gesundheitszustand des Revolutionsführer Bescheid. Nur selten machte Fidel Andeutungen zu seinem Zustand in seinen Zeitungskommentaren.<br /><br />So <a href="http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2008/01/lula-erster-teil.html">schrieb</a> er im Januar 2008:<br /><blockquote>Er hat sich spontan entschlossen, als Präsident von Brasilien Kuba das zweite Mal einen Besuch abzustatten, obwohl aufgrund meines Gesundheitszustands eine Zusammenkunft mit mir nicht sicher war.<br />...<br />Als er sagte, dass er über meinen guten Gesundheitszustand sehr beeindruckt sei, habe ich ihm geantwortet, dass ich mich dem Denken und Schreiben widme. Ich habe niemals in meinem Leben so viel nachgedacht. Ich erzählte ihm, dass ich im Anschluss an meinen Besuch in Córdoba, in Argentinien, wo ich an einem Treffen mit zahlreichen Führungspersönlichkeiten teilgenommen hatte, unter denen er sich befand, zurückkehrte und anschließend an zwei Veranstaltungen anlässlich des Jahrestages des 26. Juli teilgenommen habe. Ich war dabei, das Buch von Ramonet nachzusehen. Ich hatte ihm alle seine Fragen beantwortet. Ich hatte mir die Angelegenheit nicht allzu sehr zu Herzen genommen. Ich dachte, dass es etwas wäre, dass schnell erledigt wäre, wie die Interviews von Frei Betto und Tomás Borge. Anschließend ließ ich mich von dem Buch des französischen Schriftstellers unterjochen, dass schon kurz davor stand, ohne meine Revision veröffentlicht zu werden, wobei ein Teil der Antworten auf die Schnelle gegeben worden waren. In jenen Tagen habe ich fast überhaupt nicht geschlafen.<br /><br />Als ich in der Nacht vom 26. zum 27. Juli schwer erkrankte, dachte ich, dass es das Ende sei. Während die Ärzte um mein Leben kämpften, las der Leiter des Staatsrat-Büros auf meine Forderung den Text und ich diktierte die entsprechenden Veränderungen.</blockquote>Am 13. Februar <a href="http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2009/02/der-artikel-von-chavez.html">schrieb</a> Fidel:<br /><blockquote><em>Es war im Jahr 2006. Ich war zwar schwer krank, aber mir voll den Geschehnissen bewusst. Der 14. Gipfel der blockfreien Staaten, auf dem Kuba zum Vorsitzenden der Bewegung gewählt wurde, ging in jenen Tagen Mitte September zu Ende. Ich konnte mich kaum aufrichten und an einen Tisch setzen. In diesem Zustand empfing ich wichtige Staats- bzw. Regierungschefs.</em><br /></blockquote>Am <a href="http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2010/03/die-jungste-begegnung-mit-lula.html">1. März 2010</a>:<br /><blockquote>Im Oktober 2004 hatte ich einen schweren Unfall, der meine Aktivitäten monatelang ernsthaft eingeschränkt hat und dann wurde ich Ende Juli 2006 schwer krank. Dementsprechend habe ich nicht gezögert, meine Funktionen an der Spitze der Partei und des Staates in der Bekanntmachung vom 31. Juli dieses Jahres provisorisch zu delegieren, wobei ich sie bald definitiv aufgegeben habe, als ich begriffen habe, dass ich nicht imstande sein würde, sie wieder zu übernehmen.<br /><br />Sobald mein Gesundheitszustand es mir erlaubt hat, zu studieren und Überlegungen anzustellen, habe ich meine Zeit damit verbracht, und außerdem Materialien unserer Revolution überarbeitet und gelegentlich einige Reflexionen veröffentlicht.</blockquote>Die aufschlussreichsten Erkenntnisse erfuhr man durch Aussagen des spanischen Chirurgen José Luis García Sabrido, der den kubanischen Ärzten bei der Behandlung des Revolutionsführers half. Dieser sagte, dass Castro nicht an Krebs leide (wie der US-amerikanische Geheimdienst vermutete). Ebenso gab der Arzt bekannt, dass Fidels Zustand <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,456588,00.html">stabil ist</a>.<br />Laut der spanischen Zeitung "El Pais" litt Fidel Castro an einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Divertikulitis">Divertikulitis</a>. Die Krankheit würde auch zu die Symptome passen, die Fidel in seiner ersten Mitteilung beschrieb.<br />Die Medien berichteten weiter, dass sich Fidel Castro selbst für eine riskante Form der Behandlung entschied. Anscheinend gegen den Wunsch seiner Ärzte. Wenn die Operation komplikationslos verlaufen wäre, wäre er in wenigen Wochen wieder fit gewesen. So wie er es in seiner Botschaft ankündigte:<br /><blockquote><em>Die Operation zwingt mich, mehrere Wochen lang meinen Verantwortlichkeiten und Ämtern fernzubleiben und zu ruhen.</em><br /></blockquote>Die riskante Entscheidung eine konservative Behandlung zu verweigern würde auch Fidels Charakter entsprechen.<br />Die Behandlung schlug aber <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/fidel-castro-es-gab-mehrere-operationen-589669.html">fehl</a> und er musste sich mehreren Operationen unterziehen und konnte lang keine feste Nahrung zu sich nehmen.<br />So erhielt Fidel Castro in einer <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/kuba_aid_122729.html">zweiten Operation</a> einen künstlichen Darmausgang.<br />Er veröffentlichte regelmäßig Kolumnen. Ende 2008 bis Anfang 2009 wurde es wieder ruhig um Fidel Castro und es wurde vermutet, dass er gestorben sei. Ende Januar im Jahr 2009 schrieb er dazu:<br /><blockquote>Wie ich es mir für dieses Jahr vorgenommen hatte, habe ich die Reflexionen mit der Absicht reduziert, mich weder einzumischen, noch die Genossen der Partei- und Staatsführung bei ihren ständigen Entscheidungen zu stören, die sie aufgrund der objektiven, aus der Weltwirtschaftskrise abgeleiteten Schwierigkeiten treffen müssen. Es geht mir gut, aber ich bestehe darauf, dass sich keiner von ihnen wegen meiner eventuellen Reflexionen, meines erschwerten gesundheitlichen Zustands oder meines Todes kompromittiert fühlen soll.</blockquote>Meine Vermutung: In diesem Zeitraum ließ sich der Revolutionsführer erneut operieren und der künstliche Darmausgang wurde rückoperiert. Oder Fidel hat nach dem <a href="http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2009-09-17/the-day-castro-wept/">ersten Schock</a> gelernt damit zu leben. Im Februar 2009 war er - <a href="http://www.welt.de/politik/article3289157/Kranker-Castro-lief-laut-Chavez-durch-Havanna.html">laut Chávez</a> - erstmals wieder in Havanna unterwegs. Im Juli zeigte er sich überraschenderweise mehrmals in der Öffentlichkeit und er gab auch ein Interview.<br /><br />Ob Fidel Castro nun bei den Feierlichkeiten am 26. Juli dabei ist, ist fraglich, aber es besteht eine gewisse Chance.</p> <p><a href="http://kubawatch.blogspot.com/2010/07/tritt-fidel-bei-den-feierlichkeiten-zum.html">http://kubawatch.blogspot.com/2010/07/tritt-fidel-bei-den-feierlichkeiten-zum.html</a></p>Sun, 25 Jul 2010 14:42:08 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/67233191/Kuba-Tritt-Fidel-Castro-bei-den-Feierlichkeitenurn:www-soup-io:1:67233191linkkubafidel castro Fidel erinnert an Sturm auf Moncada {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Fidel erinnert an Sturm auf Moncada","source":"http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content\u0026view=article\u0026id=3888:fidel-erinnert-an-sturm-auf-moncada\u0026catid=130:\u0026Itemid=72","body":"Der fr\u00fchere kubanische Pr\u00e4sident Fidel Castro hat am Sonnabend vormittag das Mausoleum von Artemisa in der Provinz Pinar del R\u00edo besucht, dass den beim Angriff auf die Moncada-Kaserne am 26. Juli 1953 gewidmet ist. Fidel wurde dabei von den Revolutionsveteranen Ramiro Vald\u00e9s Men\u00e9ndez und Guillermo Garc\u00eda Fr\u00edas sowie den aus Artemisa stammenden Teilnehmern am Sturm auf die Moncada Ram\u00f3n Pez Ferro und Gelasio Fern\u00e1ndez begleitet. Im Gespr\u00e4ch mit seinen Kampfgef\u00e4hrten erinnerte Fidel an die Vorbereitungen auf den damaligen Angriff, die heute als Beginn des bewaffneten Kampfs gegen die Batista-Diktatur gelten. \u00bbIch w\u00fcrde heute alles genauso wieder tun\u00ab, zeigte sich Fidel auch nach mehr als einem halben Jahrhundert \u00fcberzeugt davon, dass der\u00a0 Angriff damals h\u00e4tte erfolgreich sein k\u00f6nnen, wenn nicht ein zuf\u00e4lliges Ereignis den \u00dcberraschungsmoment zunichte gemacht h\u00e4tte. Der Comandante legte ein Blumengebinde f\u00fcr die damals Get\u00f6teten an deren Grabst\u00e4tte."} <p>Der frühere kubanische Präsident Fidel Castro hat am Sonnabend vormittag das Mausoleum von Artemisa in der Provinz Pinar del Río besucht, dass den beim Angriff auf die Moncada-Kaserne am 26. Juli 1953 gewidmet ist. Fidel wurde dabei von den Revolutionsveteranen Ramiro Valdés Menéndez und Guillermo García Frías sowie den aus Artemisa stammenden Teilnehmern am Sturm auf die Moncada Ramón Pez Ferro und Gelasio Fernández begleitet. Im Gespräch mit seinen Kampfgefährten erinnerte Fidel an die Vorbereitungen auf den damaligen Angriff, die heute als Beginn des bewaffneten Kampfs gegen die Batista-Diktatur gelten. »Ich würde heute alles genauso wieder tun«, zeigte sich Fidel auch nach mehr als einem halben Jahrhundert überzeugt davon, dass der  Angriff damals hätte erfolgreich sein können, wenn nicht ein zufälliges Ereignis den Überraschungsmoment zunichte gemacht hätte. Der Comandante legte ein Blumengebinde für die damals Getöteten an deren Grabstätte.</p> <p><a href="http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3888:fidel-erinnert-an-sturm-auf-moncada&amp;catid=130:&amp;Itemid=72">http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3888:fidel-erinnert-an-sturm-auf-moncada&catid=130:&Itemid=72</a></p>Sun, 25 Jul 2010 09:32:10 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/67192374/Fidel-erinnert-an-Sturm-auf-Moncadaurn:www-soup-io:1:67192374linkkuba Fidel ist wieder da {"tags":["Kuba","Fidel Castro"],"type":"link","title":"Fidel ist wieder da","source":"http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3868-fidel-ist-wieder-da?utm_source=twitterfeed\u0026utm_medium=twitter","body":"Der fr\u00fchere kubanische Pr\u00e4sident Fidel Castro beschr\u00e4nkt sich nicht mehr auf seine regelm\u00e4\u00dfigen Kolumnen, die Reflexionen des Companero Fidel, sondern tritt auch wieder \u00f6ffentlich auf. In der vergangenen Woche erschien der Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution gleich mehrfach als Referent bei Veranstaltungen, zuletzt am Freitag bei einer Versammlung der kubanischen Botschafter im Au\u00dfenministerium in Havanna. Das Gespr\u00e4ch Fidels mit den Diplomaten der Insel wurde in voller L\u00e4nge in der Fernsehsendung Mesa Redonda ausgestrahlt. Dort wiederholte der sichtlich erholte Castro seine Warnungen vor einem drohenden Atomkrieg, die er auch in seinen j\u00fcngsten Kolumnen mehrfach hervorgehoben hatte. Die Menschheit sei in Gefahr, wenn der Imperialismus es tats\u00e4chlich wagen sollte, Nordkorea oder den Iran anzugreifen."} <p>Der frühere kubanische Präsident Fidel Castro beschränkt sich nicht mehr auf seine regelmäßigen Kolumnen, die Reflexionen des Companero Fidel, sondern tritt auch wieder öffentlich auf. In der vergangenen Woche erschien der Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution gleich mehrfach als Referent bei Veranstaltungen, zuletzt am Freitag bei einer Versammlung der kubanischen Botschafter im Außenministerium in Havanna. Das Gespräch Fidels mit den Diplomaten der Insel wurde in voller Länge in der Fernsehsendung Mesa Redonda ausgestrahlt. Dort wiederholte der sichtlich erholte Castro seine Warnungen vor einem drohenden Atomkrieg, die er auch in seinen jüngsten Kolumnen mehrfach hervorgehoben hatte. Die Menschheit sei in Gefahr, wenn der Imperialismus es tatsächlich wagen sollte, Nordkorea oder den Iran anzugreifen.</p> <p><a href="http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3868-fidel-ist-wieder-da?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">http://www.redglobe.de/amerika/cuba/3868-fidel-ist-wieder-da?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter</a></p>Sun, 18 Jul 2010 10:23:33 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/65904463/Fidel-ist-wieder-daurn:www-soup-io:1:65904463linkkubafidel castro Spionage für Kuba: US-Ehepaar verurteilt {"tags":["Kuba","USA"],"type":"link","title":"Spionage f\u00fcr Kuba: US-Ehepaar verurteilt","source":"http://kurier.at/nachrichten/2017331.php","body":"30 Jahre lang spionierten ein pensionierter US-Diplomat und seine Frau f\u00fcr den karibischen Inselstaat. Das Motiv: ihre \"Liebe zu Kuba\"."} <p>30 Jahre lang spionierten ein pensionierter US-Diplomat und seine Frau für den karibischen Inselstaat. Das Motiv: ihre "Liebe zu Kuba".</p> <p><a href="http://kurier.at/nachrichten/2017331.php">http://kurier.at/nachrichten/2017331.php</a></p>Fri, 16 Jul 2010 20:54:10 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/65687824/Spionage-f-r-Kuba-US-Ehepaar-verurteilturn:www-soup-io:1:65687824linkkubausa Fernando Rojas: "Kuba wird durch eine Lupe betrachtet" {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Fernando Rojas: \"Kuba wird durch eine Lupe betrachtet\"","source":"http://derstandard.at/1277337619210/STANDARD-Interview-Fernando-Rojas-Kuba-wird-durch-eine-Lupe-betrachtet","body":"Kubas Vizekulturminister \u00fcber die EU-Kritik zur Lage der Menschenrechte, den Spielraum kritischer Blogger und das Zwischenresultat Obamas\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EFernando Rojas, Vizekulturminister Kubas, \u00fcber die EU-Kritik zur Lage der Menschenrechte, den Spielraum kritischer Blogger und das Zwischenresultat Obamas."} <p>Kubas Vizekulturminister über die EU-Kritik zur Lage der Menschenrechte, den Spielraum kritischer Blogger und das Zwischenresultat Obamas<br /><br />Fernando Rojas, Vizekulturminister Kubas, über die EU-Kritik zur Lage der Menschenrechte, den Spielraum kritischer Blogger und das Zwischenresultat Obamas.</p> <p><a href="http://derstandard.at/1277337619210/STANDARD-Interview-Fernando-Rojas-Kuba-wird-durch-eine-Lupe-betrachtet">http://derstandard.at/1277337619210/STANDARD-Interview-Fernando-Rojas-Kuba-wird-durch-eine-Lupe-betrachtet</a></p>Wed, 07 Jul 2010 20:29:48 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/64145964/Fernando-Rojas-Kuba-wird-durch-eine-Lupeurn:www-soup-io:1:64145964linkkuba Propagandaopfer des Tages: Schweizer Tagesanzeiger {"tags":["Kuba","Medien"],"type":"link","title":"Propagandaopfer des Tages: Schweizer Tagesanzeiger","source":"http://amerika21.de/blog/2010/07/3175/farinas-tagesanzeiger","body":"Schweizer Zeitung l\u00e4\u00dft kubanischen Regierungsgegner vorsorglich schon einmal sterben\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EAls in Kuba Ende Februar der Strafgefangene Orlando Zapata an den Folgen eines mehrw\u00f6chigen Hungerstreiks starb, sprach der kubanische Journalist Enrique Ubieta von einem \u201eekelhaften Schauspiel\u201c. Wer, so fragte Ubieta, habe Zapata zu seiner selbstm\u00f6rderischen Haltung ermutigt? Wem hat sein Tod genutzt? "} <p>Schweizer Zeitung läßt kubanischen Regierungsgegner vorsorglich schon einmal sterben<br /><br />Als in Kuba Ende Februar der Strafgefangene Orlando Zapata an den Folgen eines mehrwöchigen Hungerstreiks starb, sprach der kubanische Journalist Enrique Ubieta von einem „ekelhaften Schauspiel“. Wer, so fragte Ubieta, habe Zapata zu seiner selbstmörderischen Haltung ermutigt? Wem hat sein Tod genutzt? </p> <p><a href="http://amerika21.de/blog/2010/07/3175/farinas-tagesanzeiger">http://amerika21.de/blog/2010/07/3175/farinas-tagesanzeiger</a></p>Wed, 07 Jul 2010 14:14:13 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/64089832/Propagandaopfer-des-Tages-Schweizer-Tagesanzeigerurn:www-soup-io:1:64089832linkkubamedien Carter verlangt Ende des Kuba-Embargos {"tags":["Kuba","Jimmy Carter","USA"],"type":"link","title":"Carter verlangt Ende des Kuba-Embargos","source":"http://www.neues-deutschland.de/artikel/174215.carter-verlangt-ende-des-kuba-embargos.html","body":"Sanktionen der USA seien \u00bbkontraproduktiv\u00ab\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EAltpr\u00e4sident Jimmy Carter hat in einem Interview wieder einmal Front gegen das USA-Embargo gegen Kuba gemacht. Am Wochenende forderte er Barack Obama auf, die Handels- genauso wie die Reisebeschr\u00e4nkungen aufzuheben. Sie w\u00e4ren ohnehin nur \u00bbkontraproduktiv\u00ab. "} <p>Sanktionen der USA seien »kontraproduktiv«<br /><br />Altpräsident Jimmy Carter hat in einem Interview wieder einmal Front gegen das USA-Embargo gegen Kuba gemacht. Am Wochenende forderte er Barack Obama auf, die Handels- genauso wie die Reisebeschränkungen aufzuheben. Sie wären ohnehin nur »kontraproduktiv«. </p> <p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/174215.carter-verlangt-ende-des-kuba-embargos.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/174215.carter-verlangt-ende-des-kuba-embargos.html</a></p>Wed, 30 Jun 2010 11:03:15 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/62863618/Carter-verlangt-Ende-des-Kuba-Embargosurn:www-soup-io:1:62863618linkkubajimmy carterusa »Konkurrenz zwischen Raúl und Fidel ist eine Erfindung« {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"\u00bbKonkurrenz zwischen Ra\u00fal und Fidel ist eine Erfindung\u00ab","source":"http://www.jungewelt.de/2010/06-25/003.php","body":"Kubas Kommunisten wollen den Sozialismus ver\u00e4ndern, um ihn zu st\u00e4rken, nicht, um ihn zu zerst\u00f6ren. Ein Gespr\u00e4ch mit Joaqu\u00edn Su\u00e1rez"} <p>Kubas Kommunisten wollen den Sozialismus verändern, um ihn zu stärken, nicht, um ihn zu zerstören. Ein Gespräch mit Joaquín Suárez</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/06-25/003.php">http://www.jungewelt.de/2010/06-25/003.php</a></p>Fri, 25 Jun 2010 09:29:58 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/62016356/Konkurrenz-zwischen-Ra-l-und-Fidel-isturn:www-soup-io:1:62016356linkkuba Kuba - Sturmsichere Wohnhäuser – Besserer Schutz soll Hurrikan-Katastrophen verhindern {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Kuba - Sturmsichere Wohnh\u00e4user \u2013 Besserer Schutz soll Hurrikan-Katastrophen verhindern","source":"http://womblog.de/2010/06/21/kuba-sturmsichere-wohnhuser-besserer-schutz-soll-hurrikan-katastrophen-verhindern/","body":"\u003Cp\u003EDie Menschen auf der kubanischen Isla de la Juventud sind \nsturmerprobt. Dennoch konnten sie der zerst\u00f6rerischen Kraft von \n\u2018Hurrikan \u2018Gustav\u2019, der vor zwei Jahren 18.000 Immobilien in Schutt und \nAsche legte, wenig entgegensetzen. 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Dieses Schicksal dürfte den Bewohnern eines neuen Wohnblocks künftig erspart bleiben.</p></p> <p><a href="http://womblog.de/2010/06/21/kuba-sturmsichere-wohnhuser-besserer-schutz-soll-hurrikan-katastrophen-verhindern/">http://womblog.de/2010/06/21/kuba-sturmsichere-wohnhuser-besserer-schutz-soll-hurrikan-katastrophen-verhindern/</a></p>Wed, 23 Jun 2010 21:04:17 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/61943603/Kuba-Sturmsichere-Wohnh-user-Besserer-Schutz-sollurn:www-soup-io:1:61943603linkkuba Kuba und Venezuela: Gemeinsam gegen die Ölpest {"tags":["\u00d6lpest","Venezuela","Kuba"],"type":"link","title":"Kuba und Venezuela: Gemeinsam gegen die \u00d6lpest","source":"http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/jun/golf-827484-oelpest","body":"Angesichts des fortgesetzten Austritts von Erd\u00f6l im Golf von Mexiko w\u00e4chst auch f\u00fcr das s\u00fcdlich des Ungl\u00fccksortes gelegene Kuba die Gefahr einer \u00d6lpest. Seit der Explosion einer \u00d6lplattform des britischen Konzerns BP am 22. April flie\u00dfen t\u00e4glich nach wie vor mehr als 800.000 Liter des Roh\u00f6ls aus der Bohrstelle. Das \u00d6l ist inzwischen bedrohlich nahe an die Nordk\u00fcste der karibischen Insel herangekommen. Erste \u00d6lteppiche wurden nur 160 Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung ausgemacht. Nun haben die kubanischen Beh\u00f6rden zu verst\u00e4rkter Wachsamkeit und pr\u00e4ventiven Ma\u00dfnahmen aufgerufen."} <p>Angesichts des fortgesetzten Austritts von Erdöl im Golf von Mexiko wächst auch für das südlich des Unglücksortes gelegene Kuba die Gefahr einer Ölpest. Seit der Explosion einer Ölplattform des britischen Konzerns BP am 22. April fließen täglich nach wie vor mehr als 800.000 Liter des Rohöls aus der Bohrstelle. Das Öl ist inzwischen bedrohlich nahe an die Nordküste der karibischen Insel herangekommen. Erste Ölteppiche wurden nur 160 Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung ausgemacht. Nun haben die kubanischen Behörden zu verstärkter Wachsamkeit und präventiven Maßnahmen aufgerufen.</p> <p><a href="http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/jun/golf-827484-oelpest">http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/jun/golf-827484-oelpest</a></p>Sun, 20 Jun 2010 22:03:34 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/61636320/Kuba-und-Venezuela-Gemeinsam-gegen-die-lpesturn:www-soup-io:1:61636320linkÖlpestvenezuelakuba EU: Entscheidung zu Beziehungen mit Kuba vertagt {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"EU: Entscheidung zu Beziehungen mit Kuba vertagt","source":"http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/index.php/sID/f838117ab5161a850db95a73a063e35d/lan/de/xtra/ce006c313c57a37258d2ac8202abf12e/msg/352bc884c444015d173f454b6005e275/itt/EUKuba","body":"Die EU hat ihre Entscheidung \u00fcber eine Normalisierung der Beziehungen zu Kuba vertagt. Dar\u00fcber sollten die Au\u00dfenminister der Mitgliedsstaaten voraussichtlich nach der Sommerpause erneut beraten, hie\u00df es am Montag aus Diplomatenkreisen in Luxemburg. Demnach sprach sich die spanische EU-Pr\u00e4sidentschaft f\u00fcr engere Beziehungen zu dem Karibikstaat ausgesprochen. Die meisten anderen EU-Staaten h\u00e4tten dies jedoch anders gesehen."} <p>Die EU hat ihre Entscheidung über eine Normalisierung der Beziehungen zu Kuba vertagt. Darüber sollten die Außenminister der Mitgliedsstaaten voraussichtlich nach der Sommerpause erneut beraten, hieß es am Montag aus Diplomatenkreisen in Luxemburg. Demnach sprach sich die spanische EU-Präsidentschaft für engere Beziehungen zu dem Karibikstaat ausgesprochen. Die meisten anderen EU-Staaten hätten dies jedoch anders gesehen.</p> <p><a href="http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/index.php/sID/f838117ab5161a850db95a73a063e35d/lan/de/xtra/ce006c313c57a37258d2ac8202abf12e/msg/352bc884c444015d173f454b6005e275/itt/EUKuba">http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/index.php/sID/f838117ab5161a850db95a73a063e35d/lan/de/xtra/ce006c313c57a37258d2ac8202abf12e/msg/352bc884c444015d173f454b6005e275/itt/EUKuba</a></p>Thu, 17 Jun 2010 10:57:46 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/61274062/EU-Entscheidung-zu-Beziehungen-mit-Kuba-vertagturn:www-soup-io:1:61274062linkkuba Kuba ist nicht allein {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Kuba ist nicht allein","source":"http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kuba-954946-bonasso/view","body":"Politischer Essay des argentinischen Schriftstellers, Essayisten und Politikers Miguel Bonasso\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie Reaktion musste erfolgen und das tat sie auch. Ende 2008 kam Kuba in den Genuss einer Reihe von politischen und diplomatischen Erfolgen, die eine Durchbrechung der Isolation in Aussicht stellten, die Washington der Insel schon seit Beginn der Revolution aufzuerlegen bestrebt war. F\u00fcr die Ideologen der Blockade musste diesen Fortschritten durch eine Medienkampagne in gro\u00dfem Ma\u00dfstab begegnet werden, die durch einen Umstand, der von den kubanischen Beh\u00f6rden bedauert wird, gepr\u00e4gt wurde. Dieser Umstand ist der Hungertod des H\u00e4ftlings Orlando Zapata Tamayo, der von den gro\u00dfen Nachrichtenkonzernen zu einem \"Dissidenten\" und politischen M\u00e4rtyrer stilisiert worden ist."} <p>Politischer Essay des argentinischen Schriftstellers, Essayisten und Politikers Miguel Bonasso<br /><br />Die Reaktion musste erfolgen und das tat sie auch. Ende 2008 kam Kuba in den Genuss einer Reihe von politischen und diplomatischen Erfolgen, die eine Durchbrechung der Isolation in Aussicht stellten, die Washington der Insel schon seit Beginn der Revolution aufzuerlegen bestrebt war. Für die Ideologen der Blockade musste diesen Fortschritten durch eine Medienkampagne in großem Maßstab begegnet werden, die durch einen Umstand, der von den kubanischen Behörden bedauert wird, geprägt wurde. Dieser Umstand ist der Hungertod des Häftlings Orlando Zapata Tamayo, der von den großen Nachrichtenkonzernen zu einem "Dissidenten" und politischen Märtyrer stilisiert worden ist.</p> <p><a href="http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kuba-954946-bonasso/view">http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kuba-954946-bonasso/view</a></p>Sun, 13 Jun 2010 09:58:25 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/60539779/Kuba-ist-nicht-alleinurn:www-soup-io:1:60539779linkkuba Sänger Silvio Rodríguez fordert in New York die Freilassung der »Cuban Five« {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"S\u00e4nger Silvio Rodr\u00edguez fordert in New York die Freilassung der \u00bbCuban Five\u00ab","source":"http://www.jungewelt.de/2010/06-04/030.php","body":"Der bekannte kubanische S\u00e4nger und Liedermacher\nSilvio Rodr\u00edguez hat einen umjubelten Auftritt in New York\ngenutzt, um die Freilassung der f\u00fcnf Kubaner zu fordern, die\nseit mehr als einem Jahrzehnt in US-Gef\u00e4ngnissen inhaftiert\nsind, weil sie antikubanische Terrororganisationen in Miami\nunterwandert hatten. Die f\u00fcnf M\u00e4nner, \u00bbdie wir\nHelden nennen und die l\u00e4ngst frei sein sollten\u00ab,\nverb\u00fc\u00dften \u00bbvollkommen absurde\u00ab Strafen, so\nRodr\u00edguez."} <p>Der bekannte kubanische Sänger und Liedermacher Silvio Rodríguez hat einen umjubelten Auftritt in New York genutzt, um die Freilassung der fünf Kubaner zu fordern, die seit mehr als einem Jahrzehnt in US-Gefängnissen inhaftiert sind, weil sie antikubanische Terrororganisationen in Miami unterwandert hatten. Die fünf Männer, »die wir Helden nennen und die längst frei sein sollten«, verbüßten »vollkommen absurde« Strafen, so Rodríguez.</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/06-04/030.php">http://www.jungewelt.de/2010/06-04/030.php</a></p>Thu, 03 Jun 2010 21:03:18 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/58935524/S-nger-Silvio-Rodr-guez-fordert-inurn:www-soup-io:1:58935524linkkuba Von Kuba lernen? {"tags":["Kuba","USA"],"type":"link","title":"Von Kuba lernen?","source":"http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/gro-szlig-und-klein/allgemein/2010-05-25/von-kuba-lernen","body":"Vor kurzem erschien eine bemerkenswerte Analyse des kubanischen Gesundheitssystems in der US-amerikanischen Zeitschrift Science. Paul Drain und Michele Barry gingen der Frage nach, wie trotz des Handelsembargos, das in diesem Jahr 50 wird und seit 1992 auch Medikamente betrifft, die Lebenserwartung der KubanerInnen sich stetig verbessern und inzwischen die der US-Bev\u00f6lkerung einholen konnte. Wobei die Gesundheitsausgaben in Kuba nur einen kleinen Bruchteil derer im n\u00f6rdlichen Nachbarland ausmachen."} <p>Vor kurzem erschien eine bemerkenswerte Analyse des kubanischen Gesundheitssystems in der US-amerikanischen Zeitschrift Science. Paul Drain und Michele Barry gingen der Frage nach, wie trotz des Handelsembargos, das in diesem Jahr 50 wird und seit 1992 auch Medikamente betrifft, die Lebenserwartung der KubanerInnen sich stetig verbessern und inzwischen die der US-Bevölkerung einholen konnte. Wobei die Gesundheitsausgaben in Kuba nur einen kleinen Bruchteil derer im nördlichen Nachbarland ausmachen.</p> <p><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/gro-szlig-und-klein/allgemein/2010-05-25/von-kuba-lernen">http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/gro-szlig-und-klein/allgemein/2010-05-25/von-kuba-lernen</a></p>Tue, 25 May 2010 21:29:56 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/57597719/Von-Kuba-lernenurn:www-soup-io:1:57597719linkkubausa Kolumbiens Geheimdienst infiltrierte Botschaften {"tags":["Kuba","Kolumbien","Venezuela","Ecuador"],"type":"link","title":"Kolumbiens Geheimdienst infiltrierte Botschaften","source":"http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/das-4740203-botschaften","body":"Wie der lateinamerikanische Nachrichtensender Telesur berichtete, hat die Regierung von Pr\u00e4sident \u00c1lvaro Uribe die Botschaften von Kuba, Ecuador und Venezuela seit dem Jahr 2003 ausspioniert. Die habe ein Agent des Geheimdienstes DAS gegen\u00fcber dem kolumbianischen Journalisten Hollman Morris erkl\u00e4rt."} <p>Wie der lateinamerikanische Nachrichtensender Telesur berichtete, hat die Regierung von Präsident Álvaro Uribe die Botschaften von Kuba, Ecuador und Venezuela seit dem Jahr 2003 ausspioniert. Die habe ein Agent des Geheimdienstes DAS gegenüber dem kolumbianischen Journalisten Hollman Morris erklärt.</p> <p><a href="http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/das-4740203-botschaften">http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/das-4740203-botschaften</a></p>Sat, 22 May 2010 08:46:26 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/57150314/Kolumbiens-Geheimdienst-infiltrierte-Botschaftenurn:www-soup-io:1:57150314linkkubakolumbienvenezuelaecuador Kuba will Importe verringern {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Kuba will Importe verringern","source":"http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-9263-anap","body":"Unter dem Motto \"Eigenproduktion statt Importabh\u00e4ngigkeit\" fand am vergangenen Wochenende unter gro\u00dfer Beachtung der kubanischen Medien der zehnte Kongress der Vereinigung f\u00fcr Kleinbauern (Asociaci\u00f3n Nacional de Agricultores Peque\u00f1os - ANAP) in Havanna statt. Bei der zweit\u00e4tigen Beratung im Westen der Hauptstadt nahmen mehr als 1000 Delegierte aus allen 14 Provinzen teil, um \u00fcber die aktuellen Probleme und Herausforderungen, vor denen die kubanische Landwirtschaft steht, zu diskutieren."} <p>Unter dem Motto "Eigenproduktion statt Importabhängigkeit" fand am vergangenen Wochenende unter großer Beachtung der kubanischen Medien der zehnte Kongress der Vereinigung für Kleinbauern (Asociación Nacional de Agricultores Pequeños - ANAP) in Havanna statt. Bei der zweitätigen Beratung im Westen der Hauptstadt nahmen mehr als 1000 Delegierte aus allen 14 Provinzen teil, um über die aktuellen Probleme und Herausforderungen, vor denen die kubanische Landwirtschaft steht, zu diskutieren.</p> <p><a href="http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-9263-anap">http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-9263-anap</a></p>Fri, 21 May 2010 09:37:09 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/56985148/Kuba-will-Importe-verringernurn:www-soup-io:1:56985148linkkuba Für Meinungsvielfalt zu Kuba {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"F\u00fcr Meinungsvielfalt zu Kuba","source":"http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-83648-sofia/","body":"An diesem Wochenende trafen sich in der bulgarischen Hauptstadt Sofia mehr als 100 Delegierte von Kuba-Solidarit\u00e4tsgruppen aus 28 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Ein durchg\u00e4ngiges Thema bei diesem bereits 15. Europatreffen war die Berichterstattung \u00fcber Kuba. Aus allen L\u00e4ndern wurde geschildert, wie einseitig die gro\u00dfen Medienkonzerne das Thema Kuba behandeln. Differenzierte und fundierte Meldungen seien eine Seltenheit. Hier setzte ein Vorschlag der spanischen Delegation an. Die bereits bestehende spanischsprachige Internetplattform Cubainformacion.tv soll zu einem gemeinsamen Forum ausgebaut werden."} <p>An diesem Wochenende trafen sich in der bulgarischen Hauptstadt Sofia mehr als 100 Delegierte von Kuba-Solidaritätsgruppen aus 28 europäischen Ländern. Ein durchgängiges Thema bei diesem bereits 15. Europatreffen war die Berichterstattung über Kuba. Aus allen Ländern wurde geschildert, wie einseitig die großen Medienkonzerne das Thema Kuba behandeln. Differenzierte und fundierte Meldungen seien eine Seltenheit. Hier setzte ein Vorschlag der spanischen Delegation an. Die bereits bestehende spanischsprachige Internetplattform Cubainformacion.tv soll zu einem gemeinsamen Forum ausgebaut werden.</p> <p><a href="http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-83648-sofia/">http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/mai/kuba-83648-sofia/</a></p>Mon, 17 May 2010 16:19:13 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/56601062/F-r-Meinungsvielfalt-zu-Kubaurn:www-soup-io:1:56601062linkkuba Ein Gespräch mit der kubanischen Bloggerin Yoani Sanchez {"tags":["Kuba","Yoani Sanchez"],"type":"link","title":"Ein Gespr\u00e4ch mit der kubanischen Bloggerin Yoani Sanchez ","source":"http://www.miami5.de/informationen/publizisten-100427.html","body":"Der franz\u00f6sische Journalist und Experte f\u00fcr die Beziehung Kubas zu den \nVereinigten Staaten interviewte k\u00fcrzlich die kubanische Bloggerin Yoani \nSanchez in Havanna. Das Interview wurde auf der Website von \u003Ci\u003ERebelion \u003C/i\u003Eund\n der von \u003Ci\u003ECubadebate \u003C/i\u003Ever\u00f6ffentlicht. Yoani Sanchez ist eine neue \nFigur in der Kuba-Opposition. Seit sie 2007 ihren Blog \"Generaci\u00f3n Y\" \ngeschaffen hatte, wurde sie mit mehreren internationalen Preisen \nausgezeichnet, einschlie\u00dflich des \u003Ci\u003EOrtega y Gasset \u003C/i\u003EJournalistenpreises\n 2008, dem \u003Ci\u003EBitacoras com Prize \u003C/i\u003E2008, dem \u003Ci\u003EBob's Prize \u003C/i\u003E2008,\n dem \u003Ci\u003EMaria Moors Cabot Prize \u003C/i\u003E2008, der von der angesehenen \nUS-Universit\u00e4t von Columbia verliehen wird. Gleichzeitig wurde die \nkubanische Bloggerin 2008 vom \u003Ci\u003ETime Magazine \u003C/i\u003Ein die 100 \neinflussreichsten Pers\u00f6nlichkeiten gew\u00e4hlt, gemeinsam mit George W. \nBush, Hu Jintao und dem Dalai Lama. Yoanis Blog wurde 2008 von \u003Ci\u003ECNN \u003C/i\u003Eund\n dem \u003Ci\u003ETime Magazine \u003C/i\u003Ein die Liste der 25 besten Blogs der Welt \naufgenommen. \u003Cbr /\u003E\nAm 30. November 2008 nahm sie die spanische Zeitung \u003Ci\u003EEl Pais \u003C/i\u003Ein \ndie Liste der 100 einflussreichsten hispanisch-amerikanischen \nPers\u00f6nlichkeiten des Jahres auf (eine Liste, auf der man Fidel oder Ra\u00fal\n Castro vergeblich sucht). \u003Cbr /\u003E\nDas \u003Ci\u003EForeign Policy\u003C/i\u003E Magazin z\u00e4hlte sie seinerseits zu den 10 \nwichtigsten Intellektuellen des Jahres, w\u00e4hrend Mexikos \u003Ci\u003EGato Pardo \u003C/i\u003EMagazin\n sich dem 2008 anschloss. \u003Cbr /\u003E\nDieser beeindruckende Durchmarsch an Auszeichnungen sowie ihr \ngleichzeitiges in Erscheinung treten l\u00f6ste zahlreiche Fragen aus, so \nviele, da Yoani Sanchez nach eigenem Bekunden in ihrem eigenen Land \nv\u00f6llig unbekannt ist. Wie kann eine Person, die laut Angaben der \nBloggerin in ihrer Nachbarschaft unbekannt ist, auf die Liste der 100 \neinflussreichsten Pers\u00f6nlichkeiten der Welt geraten? \u003Cbr /\u003E\nEin Diplomat aus einem westlichen Land, der dieser atypischen \nOppositionellen der kubanischen Regierung nahesteht, hat eine Reihe der \nArtikel, die ich \u00fcber Yoani Sanchez schrieb und die einigerma\u00dfen \nkritisch waren, gelesen. Er zeigte ihr meine Artikel, und danach wollte \nsie mich treffen, um einige Punkte zu kl\u00e4ren, auf die ich mich bezogen \nhatte. \u003Cbr /\u003E\nDas Treffen mit der jungen Dissidentin von umstrittenem Ruhm fand nicht \nin irgend einem dunklen Apartment mit geschlossenen Fenstern statt, im \nGegenteil, es fand in der Lobby des Plaza Hotels, im Herzen der Altstadt\n von Havanna an einem sonnigen Nachmittag statt. Der Ort war von \nMenschen \u00fcberf\u00fcllt, viele ausl\u00e4ndische Touristen spazierten durch die \nriesige Halle des majest\u00e4tischen Geb\u00e4udes, das seine Pforten einst im \nfr\u00fchen 20. Jahrhundert ge\u00f6ffnet hatte. \u003Cbr /\u003E\nYoani Sanchez hat einige Verbindungen zu westlichen Botschaften. \nTats\u00e4chlich reichte ein einfacher Anruf meiner Kontaktperson am Mittag, \num unser Treffen auf drei Stunden sp\u00e4ter festzusetzen. Und um 15:00 Uhr \ntauchte die Bloggerin mit einem L\u00e4cheln und in einen langen Rock und \nblauen Pullover gekleidet, auf. Sie trug au\u00dferdem noch eine Sportjacke, \num sich bei den relativ frischen Temperaturen von Havannas Winter \nwarmzuhalten. \u003Cbr /\u003E\nUnser Gespr\u00e4ch dauerte an einem Tisch in der Bar fast zwei Stunden, und \nw\u00e4hrend der letzten etwa 20 Minuten war ihr Ehemann Reinaldo Escobar mit\n anwesend, bevor sie den Ort gemeinsam verlie\u00dfen, um sich zu einem \nweiteren Treffen aufzumachen. Ihre Stimme war fest und sie schien sich \nzu keiner Zeit unbehaglich zu f\u00fchlen. Da sie bereits an Treffen mit \nwestlichen Medien gew\u00f6hnt ist, beherrscht sie die Kunst der \nKommunikation. \u003Cbr /\u003E\nDiese Bloggerin, die an sich schm\u00e4chtig, doch intelligent und wach \nwirkt, ist sich dessen bewusst, dass ihre Beziehung zu westlichen \nMedien, obwohl es ihr schwerf\u00e4llt, das zuzugeben, kein reiner Zufall \nist, sondern der F\u00f6rderung der Errichtung des Kapitalismus \"sui generis\"\n in Kuba dient."} <p>Der französische Journalist und Experte für die Beziehung Kubas zu den Vereinigten Staaten interviewte kürzlich die kubanische Bloggerin Yoani Sanchez in Havanna. Das Interview wurde auf der Website von <i>Rebelion </i>und der von <i>Cubadebate </i>veröffentlicht. Yoani Sanchez ist eine neue Figur in der Kuba-Opposition. Seit sie 2007 ihren Blog "Generación Y" geschaffen hatte, wurde sie mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet, einschließlich des <i>Ortega y Gasset </i>Journalistenpreises 2008, dem <i>Bitacoras com Prize </i>2008, dem <i>Bob's Prize </i>2008, dem <i>Maria Moors Cabot Prize </i>2008, der von der angesehenen US-Universität von Columbia verliehen wird. Gleichzeitig wurde die kubanische Bloggerin 2008 vom <i>Time Magazine </i>in die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten gewählt, gemeinsam mit George W. Bush, Hu Jintao und dem Dalai Lama. Yoanis Blog wurde 2008 von <i>CNN </i>und dem <i>Time Magazine </i>in die Liste der 25 besten Blogs der Welt aufgenommen. <br /> Am 30. November 2008 nahm sie die spanische Zeitung <i>El Pais </i>in die Liste der 100 einflussreichsten hispanisch-amerikanischen Persönlichkeiten des Jahres auf (eine Liste, auf der man Fidel oder Raúl Castro vergeblich sucht). <br /> Das <i>Foreign Policy</i> Magazin zählte sie seinerseits zu den 10 wichtigsten Intellektuellen des Jahres, während Mexikos <i>Gato Pardo </i>Magazin sich dem 2008 anschloss. <br /> Dieser beeindruckende Durchmarsch an Auszeichnungen sowie ihr gleichzeitiges in Erscheinung treten löste zahlreiche Fragen aus, so viele, da Yoani Sanchez nach eigenem Bekunden in ihrem eigenen Land völlig unbekannt ist. Wie kann eine Person, die laut Angaben der Bloggerin in ihrer Nachbarschaft unbekannt ist, auf die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt geraten? <br /> Ein Diplomat aus einem westlichen Land, der dieser atypischen Oppositionellen der kubanischen Regierung nahesteht, hat eine Reihe der Artikel, die ich über Yoani Sanchez schrieb und die einigermaßen kritisch waren, gelesen. Er zeigte ihr meine Artikel, und danach wollte sie mich treffen, um einige Punkte zu klären, auf die ich mich bezogen hatte. <br /> Das Treffen mit der jungen Dissidentin von umstrittenem Ruhm fand nicht in irgend einem dunklen Apartment mit geschlossenen Fenstern statt, im Gegenteil, es fand in der Lobby des Plaza Hotels, im Herzen der Altstadt von Havanna an einem sonnigen Nachmittag statt. Der Ort war von Menschen überfüllt, viele ausländische Touristen spazierten durch die riesige Halle des majestätischen Gebäudes, das seine Pforten einst im frühen 20. Jahrhundert geöffnet hatte. <br /> Yoani Sanchez hat einige Verbindungen zu westlichen Botschaften. Tatsächlich reichte ein einfacher Anruf meiner Kontaktperson am Mittag, um unser Treffen auf drei Stunden später festzusetzen. Und um 15:00 Uhr tauchte die Bloggerin mit einem Lächeln und in einen langen Rock und blauen Pullover gekleidet, auf. Sie trug außerdem noch eine Sportjacke, um sich bei den relativ frischen Temperaturen von Havannas Winter warmzuhalten. <br /> Unser Gespräch dauerte an einem Tisch in der Bar fast zwei Stunden, und während der letzten etwa 20 Minuten war ihr Ehemann Reinaldo Escobar mit anwesend, bevor sie den Ort gemeinsam verließen, um sich zu einem weiteren Treffen aufzumachen. Ihre Stimme war fest und sie schien sich zu keiner Zeit unbehaglich zu fühlen. Da sie bereits an Treffen mit westlichen Medien gewöhnt ist, beherrscht sie die Kunst der Kommunikation. <br /> Diese Bloggerin, die an sich schmächtig, doch intelligent und wach wirkt, ist sich dessen bewusst, dass ihre Beziehung zu westlichen Medien, obwohl es ihr schwerfällt, das zuzugeben, kein reiner Zufall ist, sondern der Förderung der Errichtung des Kapitalismus "sui generis" in Kuba dient.</p> <p><a href="http://www.miami5.de/informationen/publizisten-100427.html">http://www.miami5.de/informationen/publizisten-100427.html</a></p>Wed, 12 May 2010 11:06:24 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/56049644/Ein-Gespr-ch-mit-der-kubanischen-Bloggerinurn:www-soup-io:1:56049644linkkubayoani sanchez »So funktionieren eben die Medien im Westen« {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"\u00bbSo funktionieren eben die Medien im Westen\u00ab","source":"http://www.jungewelt.de/2010/05-10/045.php","body":"Dokumentarfilmsender in Havanna bildet kubanische Realit\u00e4t ab, um der US-Propaganda entgegenzuwirken. Ein Gespr\u00e4ch mit Omar Olaz\u00e1bal Rodr\u00edguez"} <p>Dokumentarfilmsender in Havanna bildet kubanische Realität ab, um der US-Propaganda entgegenzuwirken. Ein Gespräch mit Omar Olazábal Rodríguez</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/05-10/045.php">http://www.jungewelt.de/2010/05-10/045.php</a></p>Mon, 10 May 2010 14:35:49 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/55984390/So-funktionieren-eben-die-Medien-im-Westenurn:www-soup-io:1:55984390linkkuba »Kubaner engagieren sich für ihr Land« {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"\u00bbKubaner engagieren sich f\u00fcr ihr Land\u00ab","source":"http://www.jungewelt.de/2010/05-08/023.php","body":"Mit Bulldozern gegen Pflanzensch\u00e4dlinge. Wie die Menschen auf der Karibikinsel ihre Ern\u00e4hrung sichern wollen. Gespr\u00e4ch mit Anika Rosa Dreilich"} <p>Mit Bulldozern gegen Pflanzenschädlinge. Wie die Menschen auf der Karibikinsel ihre Ernährung sichern wollen. Gespräch mit Anika Rosa Dreilich</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/05-08/023.php">http://www.jungewelt.de/2010/05-08/023.php</a></p>Fri, 07 May 2010 20:32:52 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/55641161/Kubaner-engagieren-sich-f-r-ihr-Landurn:www-soup-io:1:55641161linkkuba US-Senat kritisiert antikubanisches »Radio Martí« wegen Geldverschwendung und Lügenpropaganda {"tags":["Kuba","USA"],"type":"link","title":"US-Senat kritisiert antikubanisches \u00bbRadio Mart\u00ed\u00ab wegen Geldverschwendung und L\u00fcgenpropaganda","source":"http://www.jungewelt.de/2010/05-07/027.php","body":"Ein am Montag in Washington ver\u00f6ffentlichter Bericht des\nAusschusses f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten des US-Senats\nl\u00e4\u00dft kein gutes Haar an den antikubanischen\nPropagandasendern der eigenen Regierung. Das Radio- und\nFernsehprogramm, das von den Betreibern auf den Namen des\nkubanischen Nationalhelden Jos\u00e9 Mart\u00ed getauft wurde\nund Washington sich in den letzten 25 Jahren mehr als eine halbe\nMilliarde US-Dollar kosten lie\u00df, st\u00f6\u00dft mit seinen\nSendungen in spanischer Sprache auf der Karibikinsel bis heute auf\ntaube Ohren, konstatiert der Ausschu\u00df. \u00bbRadio und TV\nMart\u00ed ist es nicht gelungen, erkennbare Spuren in der\nkubanischen Gesellschaft zu hinterlassen oder die kubanische\nRegierung zu beeinflussen\u00ab, hei\u00dft es in der\nUntersuchung. So w\u00fcrden sich keine zwei Prozent aller Kubaner\ndas auf Kurz- und Mittelwelle ausgestrahlte 24st\u00fcndige\nRadioprogramm anh\u00f6ren. Noch schlechter sei es um die Resonanz\nauf die viereinhalb Stunden laufenden Sendungen von TV Mart\u00ed\nbestellt. Dem 15seitigen Bericht des Senatsausschusses zufolge hat\nKuba selbst, was die Qualit\u00e4t seiner Fernsehprogramme angeht,\nenorme Fortschritte gemacht. Dem eigenen Personal wirft die Studie\nhingegen vor, \u00bbsubstanzlose Berichte aus Kuba als\nseri\u00f6se Nachrichten zu verbreiten\u00ab und sich einer\n\u00bbbeleidigenden und aufwieglerischen Sprache\u00ab zu\nbedienen. Bem\u00e4ngelt wird ferner, da\u00df Vorw\u00fcrfe der\nVetternwirtschaft und gesetzwidriger Verhaltensweisen\nfortbest\u00fcnden."} <p>Ein am Montag in Washington veröffentlichter Bericht des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des US-Senats läßt kein gutes Haar an den antikubanischen Propagandasendern der eigenen Regierung. Das Radio- und Fernsehprogramm, das von den Betreibern auf den Namen des kubanischen Nationalhelden José Martí getauft wurde und Washington sich in den letzten 25 Jahren mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar kosten ließ, stößt mit seinen Sendungen in spanischer Sprache auf der Karibikinsel bis heute auf taube Ohren, konstatiert der Ausschuß. »Radio und TV Martí ist es nicht gelungen, erkennbare Spuren in der kubanischen Gesellschaft zu hinterlassen oder die kubanische Regierung zu beeinflussen«, heißt es in der Untersuchung. So würden sich keine zwei Prozent aller Kubaner das auf Kurz- und Mittelwelle ausgestrahlte 24stündige Radioprogramm anhören. Noch schlechter sei es um die Resonanz auf die viereinhalb Stunden laufenden Sendungen von TV Martí bestellt. Dem 15seitigen Bericht des Senatsausschusses zufolge hat Kuba selbst, was die Qualität seiner Fernsehprogramme angeht, enorme Fortschritte gemacht. Dem eigenen Personal wirft die Studie hingegen vor, »substanzlose Berichte aus Kuba als seriöse Nachrichten zu verbreiten« und sich einer »beleidigenden und aufwieglerischen Sprache« zu bedienen. Bemängelt wird ferner, daß Vorwürfe der Vetternwirtschaft und gesetzwidriger Verhaltensweisen fortbestünden.</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/05-07/027.php">http://www.jungewelt.de/2010/05-07/027.php</a></p>Thu, 06 May 2010 20:34:30 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/55476877/US-Senat-kritisiert-antikubanisches-Radio-Mart-wegenurn:www-soup-io:1:55476877linkkubausa Kubas grünes Projekt: Ausweitung der Nutzfläche, Fokussierung auf Familienbetriebe, ökologischer Anbau und urbane Gemüseproduktion {"tags":["Kuba","Landwirtschaft"],"type":"link","title":"Kubas gr\u00fcnes Projekt: Ausweitung der Nutzfl\u00e4che, Fokussierung auf Familienbetriebe, \u00f6kologischer Anbau und urbane Gem\u00fcseproduktion","source":"http://www.jungewelt.de/2010/05-05/036.php","body":"Am 16. M\u00e4rz 2010 verst\u00f6rte eine Meldung mit der\n\u00dcberschrift \u00bbKuba schlie\u00dft 100\nAgrarunternehmen\u00ab die Leser. W\u00e4hrend sich jW auf diese\nMeldung beschr\u00e4nkte, beeilten sich andere Medien\nhinzuzuf\u00fcgen, da\u00df Kuba 60 bis 70 Prozent seiner\nNahrungsmittel importieren m\u00fcsse. Pr\u00e4sident Ra\u00fal\nCastro suche nach \u00bbRezepten\u00ab, um die\nlandwirtschaftliche Produktion zu steigern. Derartige Meldungen\nentkoppeln die Fakten vom Kontext, zeichnen ein einseitiges Bild\nund ignorieren die Tatsache, da\u00df die gesuchten\n\u00bbRezepte\u00ab l\u00e4ngst praktiziert werden. Die\nMitteilung, da\u00df 100 Betriebe geschlossen werden sollen und\n40000 Besch\u00e4ftigte einen neuen Job finden m\u00fcssen, kam vom\nkubanischen Landwirtschaftsminister, Ulises Rosales del Toro, der\nMitte M\u00e4rz in Villa Clara an der Plenarsitzung des 10.\nProvinz-Kongresses des Nationalen Kleinbauernverbandes\nteilnahm."} <p>Am 16. März 2010 verstörte eine Meldung mit der Überschrift »Kuba schließt 100 Agrarunternehmen« die Leser. Während sich jW auf diese Meldung beschränkte, beeilten sich andere Medien hinzuzufügen, daß Kuba 60 bis 70 Prozent seiner Nahrungsmittel importieren müsse. Präsident Raúl Castro suche nach »Rezepten«, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern. Derartige Meldungen entkoppeln die Fakten vom Kontext, zeichnen ein einseitiges Bild und ignorieren die Tatsache, daß die gesuchten »Rezepte« längst praktiziert werden. Die Mitteilung, daß 100 Betriebe geschlossen werden sollen und 40000 Beschäftigte einen neuen Job finden müssen, kam vom kubanischen Landwirtschaftsminister, Ulises Rosales del Toro, der Mitte März in Villa Clara an der Plenarsitzung des 10. Provinz-Kongresses des Nationalen Kleinbauernverbandes teilnahm.</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/05-05/036.php">http://www.jungewelt.de/2010/05-05/036.php</a></p>Wed, 05 May 2010 10:43:47 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/55217525/Kubas-gr-nes-Projekt-Ausweitung-der-Nutzflurn:www-soup-io:1:55217525linkkubalandwirtschaft Raúl Castro setzt Zucker- und Transportminister ab {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Ra\u00fal Castro setzt Zucker- und Transportminister ab","source":"http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content\u0026view=article\u0026id=3714:raul-castro-setzt-zucker-und-transportminister-ab\u0026catid=130:\u0026Itemid=72","body":"Wie die kubanischen Medien heute verbreiten, hat der Staatsrat - die oberste Regierungsinstanz des Landes - am Montag \u00bbauf Vorschlag seines Pr\u00e4sidenten\u00ab Ra\u00fal Castro den bisherigen Transportminister und Vizepr\u00e4sidenten Jorge Luis Sierra \u00bbwegen in Aus\u00fcbung seiner Funktion begangener Fehler\u00ab abgesetzt. Sein Nachfolger als einer der Vizepr\u00e4sidenten der kubanischen Regierung wird der 80 Jahre alte Antonio Enrique Luss\u00f3n Batlle, ein fr\u00fcherer Comandante der Rebellenarmee der Sierra Maestra. Das Transportministerium leitet k\u00fcnftig C\u00e9sar Ignacio Arocha Masid, der bisher Generaldirektor des staatlichen Lebensmittel-Transportunternehmens Granel war."} <p>Wie die kubanischen Medien heute verbreiten, hat der Staatsrat - die oberste Regierungsinstanz des Landes - am Montag »auf Vorschlag seines Präsidenten« Raúl Castro den bisherigen Transportminister und Vizepräsidenten Jorge Luis Sierra »wegen in Ausübung seiner Funktion begangener Fehler« abgesetzt. Sein Nachfolger als einer der Vizepräsidenten der kubanischen Regierung wird der 80 Jahre alte Antonio Enrique Lussón Batlle, ein früherer Comandante der Rebellenarmee der Sierra Maestra. Das Transportministerium leitet künftig César Ignacio Arocha Masid, der bisher Generaldirektor des staatlichen Lebensmittel-Transportunternehmens Granel war.</p> <p><a href="http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3714:raul-castro-setzt-zucker-und-transportminister-ab&amp;catid=130:&amp;Itemid=72">http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3714:raul-castro-setzt-zucker-und-transportminister-ab&catid=130:&Itemid=72</a></p>Tue, 04 May 2010 10:01:17 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/55046815/Ra-l-Castro-setzt-Zucker-und-Transportministerurn:www-soup-io:1:55046815linkkuba Die mutigen Vier: Kubanische HipHop-Kontroverse {"tags":["Kuba","Musik"],"type":"link","title":"Die mutigen Vier: Kubanische HipHop-Kontroverse","source":"http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/kuba/die-mutigen-vier-kubanische-hiphop-kontroverse-19093.html","body":"Sie nennen sich \u201cDie mutigen Vier\u201d. Der Name ist treffend. Man muss Mut haben, um ohne viel \u00dcbung vor Publikum zu Rappen, ohne Breakdance-Praxis. Gnadenlose Kritiker m\u00f6gen sagen: ohne Talent. Aber sie haben Spa\u00df. Javier ist 14 Jahre alt, Yuliese 15, Yasmani auch 15 und der \u00c4lteste, Liosnel, ist 20. Sie leben in Trinidad, einer Kolonialstadt an der S\u00fcdk\u00fcste der Karibikinsel Kuba. Vor drei Monaten haben sie die Gruppe \u003Cem\u003EExigencia Latina\u003C/em\u003E gegr\u00fcndet. \u201cWir singen f\u00fcr die Menschen in Trinidad\u201d, sagt Yasmani. \u201cDamit die Leute nicht ihre Lebensfreude verlieren. Wir wollen ein gl\u00fcckliches Volk, ein fr\u00f6hliches Land.\u201d"} <p>Sie nennen sich “Die mutigen Vier”. Der Name ist treffend. Man muss Mut haben, um ohne viel Übung vor Publikum zu Rappen, ohne Breakdance-Praxis. Gnadenlose Kritiker mögen sagen: ohne Talent. Aber sie haben Spaß. Javier ist 14 Jahre alt, Yuliese 15, Yasmani auch 15 und der Älteste, Liosnel, ist 20. Sie leben in Trinidad, einer Kolonialstadt an der Südküste der Karibikinsel Kuba. Vor drei Monaten haben sie die Gruppe <em>Exigencia Latina</em> gegründet. “Wir singen für die Menschen in Trinidad”, sagt Yasmani. “Damit die Leute nicht ihre Lebensfreude verlieren. Wir wollen ein glückliches Volk, ein fröhliches Land.”</p> <p><a href="http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/kuba/die-mutigen-vier-kubanische-hiphop-kontroverse-19093.html">http://www.quetzal-leipzig.de/lateinamerika/kuba/die-mutigen-vier-kubanische-hiphop-kontroverse-19093.html</a></p>Wed, 28 Apr 2010 08:20:52 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/54448215/Die-mutigen-Vier-Kubanische-HipHop-Kontroverseurn:www-soup-io:1:54448215linkkubamusik Kuba: Wahl als Bekenntnis {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Kuba: Wahl als Bekenntnis","source":"http://womblog.de/2010/04/25/wahl-als-bekenntnis/","body":"In Kuba \u003Ca href=\"http://womblog.de/wp-content/uploads/2010/04/elecciones2010prensalatina.jpg\" rel=\"lightbox[18735]\"\u003E\u003Cimg title=\"elecciones2010-prensa latina\" src=\"http://womblog.de/wp-content/uploads/2010/04/elecciones2010prensalatina_thumb.jpg\" height=\"101\" alt=\"elecciones2010-prensa latina\" width=\"134\" /\u003E\u003C/a\u003E wird heute \u00fcber die Zusammensetzung der Komm- unalparlamente abgestimmt. Klares Signal f\u00fcr den Sozialismus erwartet- Wahlen ohne Elefanten- runden, Werbeplakate und Wahlumfragen: Am Sonntag sind in Kuba mehr als acht Millionen W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler aufgerufen, in den 169 Bezirken des Landes die Poder Popular, die Volksvertretung auf Gemeindeebene, zu bestimmen."} <p>In Kuba <a href="http://womblog.de/wp-content/uploads/2010/04/elecciones2010prensalatina.jpg"><img title="elecciones2010-prensa latina" src="http://womblog.de/wp-content/uploads/2010/04/elecciones2010prensalatina_thumb.jpg" height="101" alt="elecciones2010-prensa latina" width="134" /></a> wird heute über die Zusammensetzung der Komm- unalparlamente abgestimmt. Klares Signal für den Sozialismus erwartet- Wahlen ohne Elefanten- runden, Werbeplakate und Wahlumfragen: Am Sonntag sind in Kuba mehr als acht Millionen Wählerinnen und Wähler aufgerufen, in den 169 Bezirken des Landes die Poder Popular, die Volksvertretung auf Gemeindeebene, zu bestimmen.</p> <p><a href="http://womblog.de/2010/04/25/wahl-als-bekenntnis/">http://womblog.de/2010/04/25/wahl-als-bekenntnis/</a></p>Sun, 25 Apr 2010 15:40:10 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/54275596/Kuba-Wahl-als-Bekenntnisurn:www-soup-io:1:54275596linkkuba Kuba beabsichtigt den Bau von 101 ambulanten Erste-Hilfe-Zentren in Haiti {"tags":["Kuba","Haiti"],"type":"link","title":"Kuba beabsichtigt den Bau von 101 ambulanten Erste-Hilfe-Zentren in Haiti","source":"http://npla.de/de/poonal/2783-kuba-beabsichtigt-den-bau-von-101-ambulanten-erste-hilfe-zentren-in-haiti","body":"\u003Cp\u003EDer kubanische Au\u00dfenminister Bruno Rodr\u00edguez gab am vergangenen 31. M\u00e4rz auf der Internationalen Geberkonferenz zur Zukunft Haitis bekannt, dass seine Regierung 101 ambulante Erste-Hilfe-Zentren f\u00fcr die haitianische Bev\u00f6lkerung bauen wolle. \u003C/p\u003E\n\n\u003Cp\u003E\nIn diesen Erste-Hilfe-Zentren k\u00f6nnten, so der kubanische Chefdiplomat, bis zu \u201e2,8 Mio. Patienten und 1,3 Mio. Notf\u00e4lle betreut sowie 168.000 Geburten und 3 Mio. Impfungen durchgef\u00fchrt werden\u201c. \u003C/p\u003E"} <p><p>Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez gab am vergangenen 31. März auf der Internationalen Geberkonferenz zur Zukunft Haitis bekannt, dass seine Regierung 101 ambulante Erste-Hilfe-Zentren für die haitianische Bevölkerung bauen wolle. </p> <p> In diesen Erste-Hilfe-Zentren könnten, so der kubanische Chefdiplomat, bis zu „2,8 Mio. Patienten und 1,3 Mio. Notfälle betreut sowie 168.000 Geburten und 3 Mio. Impfungen durchgeführt werden“. </p></p> <p><a href="http://npla.de/de/poonal/2783-kuba-beabsichtigt-den-bau-von-101-ambulanten-erste-hilfe-zentren-in-haiti">http://npla.de/de/poonal/2783-kuba-beabsichtigt-den-bau-von-101-ambulanten-erste-hilfe-zentren-in-haiti</a></p>Sat, 17 Apr 2010 09:55:09 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/53477861/Kuba-beabsichtigt-den-Bau-von-101-ambulantenurn:www-soup-io:1:53477861linkkubahaiti Kuba hilft Haiti mit langem Atem {"tags":["Kuba","Haiti"],"type":"link","title":"Kuba hilft Haiti mit langem Atem","source":"http://www.neues-deutschland.de/artikel/168608.kuba-hilft-haiti-mit-langem-atem.html","body":"Bei der UNO-Geberkonferenz f\u00fcr Haiti wurden vergangene Woche insgesamt 9,9 Milliarden Dollar an finanzieller Unterst\u00fctzung zugesagt. Ob die Zusagen eingehalten werden, bleibt offen. Sicher ist hingegen, dass Kuba in Haiti schon lange vor dem Erdbeben geholfen hat und weiter helfen wird. "} <p>Bei der UNO-Geberkonferenz für Haiti wurden vergangene Woche insgesamt 9,9 Milliarden Dollar an finanzieller Unterstützung zugesagt. Ob die Zusagen eingehalten werden, bleibt offen. Sicher ist hingegen, dass Kuba in Haiti schon lange vor dem Erdbeben geholfen hat und weiter helfen wird. </p> <p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/168608.kuba-hilft-haiti-mit-langem-atem.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/168608.kuba-hilft-haiti-mit-langem-atem.html</a></p>Thu, 08 Apr 2010 09:49:15 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/52307279/Kuba-hilft-Haiti-mit-langem-Atemurn:www-soup-io:1:52307279linkkubahaiti Raúl Castro über die Zukunft Kubas {"tags":["Ra\u00fal Castro","Kuba"],"type":"regular","title":"Ra\u00fal Castro \u00fcber die Zukunft Kubas","source":null,"body":"\u003Cstrong\u003ERede des Armeegenerals Raul Castro Ruz, Vorsitzender des Staats- und des Ministerrats und Zweiter Sekret\u00e4r des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas auf der Schlusssitzung des 9. Kongresses des Kommunistischen Jugendverbandes (UJC)\u003C/strong\u003E\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESehr geehrte Delegierte und G\u00e4ste!\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EEs war ein guter Kongress, \nder eigentlich schon mit den offenen Versammlungen im Oktober \nvergangenen Jahres begonnen hat, an denen hunderttausende junge Menschen\n teilgenommen haben, und der mit den Rechenschaftsversammlungen der \nGrundorganisationen, der Kreis- und Provinzkomitees fortgesetzt wurde, \nbei denen die in diesen abschlie\u00dfenden Sitzungen gefassten Beschl\u00fcsse \nForm angenommen haben.\n\n\n\n\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWenn etwas reichlich vorhanden gewesen ist in den vergangenen\n knapp f\u00fcnf Jahren, die seit dem 5. Dezember 2004 vergangen sind, an dem\n Fidel\u00a0 die Schlussrede des 8. Kongresses des UJC gehalten hat, dann \nsind das die Arbeit und die Herausforderungen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDieser Kongress \nwird inmitten einer wildesten und abgestimmten Medienkampagnen gegen die\n kubanische Revolution seit ihrem 50j\u00e4hrigen Bestehens abgehalten, ein \nThema, auf das ich notwendigerweise im Weiteren noch zur\u00fcckkommen werden\n muss. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EObwohl ich nicht an den dem Kongress vorangegangenen \nVersammlungen teilnehmen konnte, habe ich mich doch im \u00dcberblick \u00fcber \nalle informieren lassen. Mir ist bekannt, dass kaum \u00fcber Erfolge \ngesprochen wurde, um sich auf die Probleme zu konzentrieren, sich selbst\n zu ergr\u00fcnden und nur die unbedingt notwendige Zeit dazu\u00a0 zu verwenden, \num den Einfluss \u00e4u\u00dferer Faktoren einzusch\u00e4tzen. Das ist der Stil, \nwelcher die Arbeit des UJC st\u00e4ndig auszeichnen sollte, und zwar \ngegen\u00fcber denjenigen, die den Splitter in des N\u00e4chsten Auges zu suchen \nbem\u00fcht sind, anstelle alle Anstrengungen zu unternehmen, das Ihrige zu \ntun.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EEs war sehr erfreulich, viele junge, in der Produktion \nt\u00e4tige Menschen zu h\u00f6ren, wie sie stolz und mit einfachen Worten die von\n ihnen ausgef\u00fchrte Arbeit erl\u00e4utern, wobei sie kaum die sie \nbeeintr\u00e4chtigenden materiellen Schwierigkeiten und b\u00fcrokratischen \nHemmnisse erw\u00e4hnten. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EViele der analysierten M\u00e4ngel sind nicht \nneu, sie begleiten die Organisation seit sehr langer Zeit. Die \nvorangegangenen Kongresse haben die entsprechenden Beschl\u00fcsse hierzu \ngefasst, aber trotzdem kommen jene in h\u00f6herem oder geringerem Ma\u00dfe \nerneut vor, was ein Beweis der ungen\u00fcgenden Systematik und Strenge bei \nder Kontrolle der Beschlusserf\u00fcllung ist.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EIn diesem Sinne ist \nes gerecht und notwendig, etwas zu wiederholen, worauf die Genossen \nMachado und Lazo bestanden haben, die dem Pr\u00e4sidium zahlreicher \nVersammlungen vorsa\u00dfen: Die Partei f\u00fchlt sich ebenso verantwortlich f\u00fcr \njeden Mangel der Arbeit des UJC, besonders bez\u00fcglich der Probleme bei \nder Kaderpolitik. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir d\u00fcrfen nicht zulassen, dass die \nverabschiedeten Dokumente erneut zu einem nur auf dem Papier \nenthaltenen, leblosen Schreiben werden und nur als Memoiren aufbewahrt \nwerden. Sie m\u00fcssen die Richtschnur f\u00fcr das t\u00e4gliche Handeln auf der \nEbene des Landeskomitees und f\u00fcr jedes Verbandsmitglied darstellen. Das \nWichtigste wurde schon von euch vereinbart, was bleibt, ist die Arbeit \nzu auszuf\u00fchren. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EManche sind sehr kritisch, wenn sie sich auf die\n Jugend von Heute beziehen, und vergessen, dass sie auch einmal jung \nwaren. Es w\u00e4re naiv zu beabsichtigen, dass der heutige Nachwuchs genau \nwie jener von vergangenen Zeiten sei. Ein weises Sprichwort besagt: Die \nMenschen \u00e4hneln mehr ihrer Zeit als ihren Eltern.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie jungen \nKubaner sind immer bereit gewesen, sich den Herausforderungen zu \nstellen. Sie haben das bei den Arbeiten zur Wiederherstellung nach den \nHurrikansch\u00e4den bewiesen, bei der Bek\u00e4mpfung der Provokationen des \nFeindes und den Verteidigungsaufgaben, und ich k\u00f6nnte noch viel mehr \nBeispiele nennen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDas Durchschnittsalter der Delegierten zum\n Kongress betr\u00e4gt 28 Jahre, d. h., dass alle in den harten Jahren der \nSonderperiode aufgewachsen und Teil der\u00a0 Anstrengungen unseres Volkes \ngewesen sind, um die wichtigsten Errungenschaften des Sozialismus \ninmitten einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation aufrecht zu \nerhalten.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EEben genau deswegen, weil es wichtig ist, dass die \nAvantgarde der Jugend \u00fcber unsere reale Wirtschaftslage auf dem \nLaufenden ist, hat es das Komitee des Politb\u00fcro unter Ber\u00fccksichtigung \nder positiven Erfahrung der zusammen mit den Abgeordneten der \nNationalversammlung hierzu durchgef\u00fchrten Analyse gutgehei\u00dfen, den \nVersammlungen auf Kreisebene des UJC eine Information zu bieten, welche \nmit aller H\u00e4rte die jetzige Situation und die Perspektiven auf diesem \nGebiet beschreibt. Diese haben \u00fcber 30 000 junge Verbandsmitglieder \nerhalten, ebenso wie die wichtigsten f\u00fchrenden Funktion\u00e4re der Partei, \nder Massenorganisationen und der Regierung auf den verschiedenen \nEbenen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDer Kampf auf wirtschaftlichem Gebiet stellt heute mehr\n denn je die Hauptaufgabe und das Zentrum der ideologischen Arbeit der \nKader dar, weil davon die Nachhaltigkeit und die Bewahrung unseres \nGesellschaftssystems abh\u00e4ngt. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EOhne eine solide und dynamische \nWirtschaft, ohne die Beseitigung der unn\u00f6tigen Ausgaben und der \nVerschwendung k\u00f6nnen weder Fortschritte bei der Verbesserung des \nLebensniveaus der Bev\u00f6lkerung erreicht werden, noch wird der Erhalt und \ndie Verbesserung des hohen erreichten Niveaus im Bildungs- und \nGesundheitswesen m\u00f6glich sein, dessen Dienstleistungen allen B\u00fcrger \nkostenlos gew\u00e4hrt werden. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EOhne eine starke und leistungsf\u00e4hige \nLandwirtschaft - die wir mit den uns zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen \nentwickeln k\u00f6nnen, ohne auch nur im Geringsten die hohen Zuwendungen \nanderer Zeiten zu erwarten - k\u00f6nnen wir nicht danach trachten, die \nErn\u00e4hrung der Bev\u00f6lkerung, die immer noch sosehr vom Import der \nErzeugnisse abh\u00e4ngt, die in Kuba angebaut werden k\u00f6nnen,\u00a0 aufrecht zu \nerhalten und zu verbessern.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir k\u00f6nnen niemals die Liebe zur \nArbeit stimulieren, bzw. den chronischen Mangel an Bauarbeitern, Land- \nund Industriearbeitern, Lehrern, Polizisten und anderen unerl\u00e4sslichen \nBerufen \u00fcberwinden, die langsam verschwinden, wenn die Menschen auf \nGrund von \u00fcberm\u00e4\u00dfig paternalistischen und irrationellen staatlichen \nRegelungen nicht die Notwendigkeit zur Arbeit als Lebensgrundlage \nsp\u00fcren. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ENicht Wenige werden sich weiterhin auf Kosten des \nSchwei\u00dfes der Mehrheit bereichern und Haltungen verbreiten, welche \ndirekt das Wesen des Sozialismus angreifen, wenn wir nicht eine \nunersch\u00fctterliche und systematische gesellschaftliche Ablehnung \ngegen\u00fcber den Illegalit\u00e4ten und verschiedenen Erscheinungen der \nKorruption\u00a0 herausbilden.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWenn wir weiterhin in fast allen \nBereichen und T\u00e4tigkeiten des Landes eine \u00fcberh\u00f6hte Belegschaft aufrecht\n erhalten und nicht an das Arbeitsergebnis gebundene Entgelte zahlen, \nwodurch sich die in Umlauf befindliche Geldmenge erh\u00f6ht, dann k\u00f6nnen wir\n nicht erwarten, dass der st\u00e4ndige Anstieg der Preise, durch den sich \ndie Kaufkraft der Bev\u00f6lkerung vermindert, gestoppt wird. Uns ist \nbekannt, dass es in den staatlich gest\u00fctzten Bereichen und den Betrieben\n hunderttausende Mitarbeiter zu viel gibt, einige Analytiker sch\u00e4tzen \nden Arbeitspl\u00e4tze-\u00dcberschuss auf \u00fcber eine Million Menschen und das ist \neine sehr empfindliche Angelegenheit, und wir haben die Pflicht, diese \nmit Beharrlichkeit und politischem Verstand anzugehen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie \nRevolution wird niemanden schutzlos lassen. Sie wird darum k\u00e4mpfen, die \nVoraussetzungen zu schaffen, damit jeder Kubaner eine w\u00fcrdige \nBesch\u00e4ftigung hat, aber es handelt sich nicht darum, dass der Staat sich\n darum k\u00fcmmert, jeden Einzelnen nach mehreren Besch\u00e4ftigungsangeboten an\n einem Arbeitsplatz unterzubringen. Die B\u00fcrger selbst m\u00fcssen die am \nmeisten daran Interessierten sein, eine gesellschaftlich n\u00fctzliche \nArbeit zu finden.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EZusammenfassend gesagt bedeutet das, wenn wir\n weiterhin \u00fcber unsere Einnahmen hinaus ausgeben, dann verschlingen wir \nunsere Zukunft und bringen\u00a0 sogar\u00a0\u00a0 das \u00dcberleben\u00a0 der Revolution\u00a0 in \nGefahr. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir stehen ganz und gar nicht angenehmen Realit\u00e4ten \ngegen\u00fcber, aber wir verschlie\u00dfen nicht die Augen vor ihnen. Wir sind \n\u00fcberzeugt, dass Dogmen zerst\u00f6rt werden m\u00fcssen und \u00fcbernehmen \nunersch\u00fctterlich und mit Zuversicht die schon stattfindende \nAktualisierung unseres Wirtschaftsmodells, und zwar mit dem Ziel, die \nGrundlagen der Irreversibilit\u00e4t und der Entwicklung des kubanischen \nSozialismus zu schaffen, von dem wir wissen, dass er die Garantie der \nnationalen Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t darstellt. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EMir ist \nnicht unbekannt, dass einige Compa\u00f1eros manchmal den Mut verlieren und \nauf vielen Gebieten unmittelbare Ver\u00e4nderungen haben m\u00f6chten.\u00a0 Nat\u00fcrlich\n beziehe ich mich jetzt auf diejenigen, die dies ohne die Absicht, dem \nFeind in die H\u00e4nde zu spielen, tun.\u00a0 Wir begreifen diese Beunruhigung, \ndie im Allgemeinen aus der Unkenntnis der Gr\u00f6\u00dfe der vor uns stehenden \nAufgabe, der Tiefgr\u00fcndigkeit und Vielschichtigkeit der gegenseitigen \nBeziehungen zwischen den verschiedenen, zu ver\u00e4ndernden\u00a0 Faktoren \ninnerhalb der Funktionsweise der Gesellschaft hervorgehen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDiejenigen,\n die schneller vorzugehen verlangen, m\u00fcssen die riesige Anzahl von \nAngelegenheiten ber\u00fccksichtigen, die wir dabei sind zu untersuchen, von \ndenen ich euch heute nur einige genannt habe.\u00a0 Wir m\u00fcssen verhindern, \ndass wir durch \u00dcbereilung oder Improvisieren bei der L\u00f6sung eines \nProblems ein noch gr\u00f6\u00dferes schaffen. Bei\u00a0 Angelegenheiten von \nstrategischer Bedeutung f\u00fcr das Leben der gesamten Nation k\u00f6nnen wir uns\n nicht von Gef\u00fchlen leiten lassen und so ohne die erforderliche\u00a0 \nBer\u00fccksichtigung aller Aspekte im Zusammenhang handeln. Das ist \u2013 wie \nwir schon erl\u00e4utert haben - der einzige Grund, weshalb wir beschlossen \nhaben, den Parteitag und die ihm vorausgehende Landeskonferenz um einige\n weitere Monate zu verschieben.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDas ist unsere gr\u00f6\u00dfte und \nwichtigste Herausforderung, um die Kontinuit\u00e4t des in diesen 50 Jahren \nerrichteten Werks abzusichern, welches unsere Jugend mit vollkommener \nVerantwortung und \u00dcberzeugung \u00fcbernommen hat. Die Losung dieses \nKongresses lautet: \u201eAlles f\u00fcr die Revolution!\u201c, und das bedeutet an \nerster Stelle, die Volkswirtschaft zu st\u00e4rken und zu konsolidieren.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie\n kubanische Jugend ist dazu berufen, die Abl\u00f6sung der Gr\u00fcnder-Generation\n zu \u00fcbernehmen, und um die gro\u00dfe Kraft der Massen zu f\u00fchren, bedarf es \neiner Avantgarde, die durch die vom pers\u00f6nlichen Beispiel ausgehende \nAutorit\u00e4t \u00fcberzeugt und mobilisiert, mit unersch\u00fctterlichen, f\u00e4higen und\n angesehenen F\u00fchrungskr\u00e4ften an der Spitze, echten F\u00fchrungskr\u00e4ften und \nnicht improvisierten, solchen, die durch die unersetzliche Schmiede der \nArbeiterklasse gegangen sind, in deren Scho\u00dfe die authentischen Werte \neines Revolution\u00e4rs kultiviert werden. Das Leben hat uns mit \nBeredsamkeit die Gefahr bei Verletzung dieses Prinzips bewiesen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EFidel\n hat es am 4. April 1972 zur abschlie\u00dfenden Sitzung des Zweiten \nUJC-Kongresses klar gesagt, ich zitiere: \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\u201eNiemand wird auf dem \nFestland schwimmen lernen, und niemand wird auf dem Meer gehen k\u00f6nnen.\u00a0 \nDer Mensch wird von seiner Umwelt geformt, von seinem eigenen Leben, \nseiner T\u00e4tigkeit.\u201c Und er schloss so:\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\u201eWir wollen lernen, das \nzu sch\u00e4tzen, was die Arbeit hervorbringt, indem wir selbst schaffen. Wir\n wollen die Achtung jener G\u00fcter lehren, indem wir lehren, diese G\u00fcter zu\n schaffen.\" \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDiese vor 38 Jahren zum Ausdruck gebrachte Idee, die\n sicherlich bei jenem Kongress mit Applaus bedacht wurde, ist ein \nweiteres offensichtliches Beispiel f\u00fcr diejenigen Dinge, die wir \nvereinbaren und anschlie\u00dfend nicht erf\u00fcllen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EHeute werden mehr \ndenn je f\u00e4hige Kader ben\u00f6tigt, die in der Lage sind, eine effektive \nideologische Arbeit durchzuf\u00fchren. Dies kann weder ein Dialog von \nGeh\u00f6rlosen, noch die automatische Wiederholung von Losungen sein. Es \nm\u00fcssen f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten sein, die mit soliden Argumenten \nurteilen und diskutieren, ohne zu glauben, die absoluten Besitzer der\u00a0 \nWahrheit zu sein; die zuzuh\u00f6ren verstehen, selbst wenn es ihnen nicht \ngef\u00e4llt, was einige sagen; die mit aufgeschlossenem Verstand die \nKriterien der anderen einsch\u00e4tzen, was nicht ausschlie\u00dft, diejenigen, \ndie unannehmbar sind, auf der Grundlage von Kenntnissen energisch \nzur\u00fcckzuweisen.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EEs muss die aufrichtige Diskussion gef\u00f6rdert\u00a0 \nund in der Meinungsverschiedenheit kein Problem gesehen werden, sondern \ndie Quelle f\u00fcr die besten L\u00f6sungen. Die absolute Einstimmigkeit ist \ngew\u00f6hnlich fiktiv\u00a0 und deshalb sch\u00e4dlich. Der Widerspruch ist das \ntreibende Element f\u00fcr die Entwicklung, wenn er, wie in unserem Fall, \nnicht antagonistisch ist. Wir m\u00fcssen alles das, was die Simulation und \nden Opportunismus ern\u00e4hrt, mit vollkommener Absicht unterbinden. Zu \nlernen, die Meinungen zuzulassen, die Einheit zu stimulieren und die \nkollektive Leitung zu st\u00e4rken, das sind Charaktermerkmale, welche die \nzuk\u00fcnftigen Revolutionsf\u00fchrer auszeichnen m\u00fcssen. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EJunge Menschen\n mit der notwendigen Haltung und F\u00e4higkeit, um Leitungsaufgaben zu \n\u00fcbernehmen, gibt es \u00fcberall im Land. Die Herausforderung besteht darin, \nsie zu entdecken, vorzubereiten und ihnen nach und nach gr\u00f6\u00dfere \nVerantwortung zu \u00fcbertragen. Die Massen werden es \u00fcbernehmen zu \nbest\u00e4tigen, dass die Auswahl richtig war.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir nehmen wahr, dass\n weiterhin Fortschritte bez\u00fcglich der ethnischen Zusammensetzung und in \nBezug auf die Geschlechter zu verzeichnen sind. Das ist eine Richtung, \nbei der wir uns weder R\u00fcckschritte noch Oberfl\u00e4chlichkeiten leisten \nk\u00f6nnen und in der der UJC st\u00e4ndig arbeiten muss. Bei der Gelegenheit \nm\u00f6chte ich unterstreichen, dass dies ein weiterer derjenigen Beschl\u00fcsse \nist, den wir in diesem Fall vor 35 Jahren auf dem ersten Parteitag \ngefasst haben, und dessen Erf\u00fcllung wir dann der Spontaneit\u00e4t \u00fcberlassen\n haben und nicht, wie es Obliegenheit war, \u00fcberpr\u00fcft haben. Wobei dies \nau\u00dferdem zu mehreren Anl\u00e4ssen seit dem Revolutionssieg eine der ersten \nAussagen von Fidel gewesen ist.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWie ich euch am Anfang gesagt \nhabe, f\u00e4llt dieser Kongress mit einer ungeheuerlichen Kampagne zusammen,\n um Kuba in Misskredit zu bringen, die von den imperialen Machtzentren \nin den Vereinigten Staaten und Europa organisiert, geleitet und \nfinanziert wird, wobei diese scheinheilig die Banner der Menschenrechte \nhissen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E \u003Cbr /\u003EMit Zynismus und Unversch\u00e4mtheit wurde der Tod eines \nin 14 gemeinen Strafsachen zu Freiheitsstrafen Verurteilten manipuliert,\n der dank der wiederholten L\u00fcge\u00a0 und dem Streben nach finanzieller Hilfe\n aus dem Ausland in einen \u201cpolitischen Dissidenten\u201d verwandelt\u00a0 und dazu\n angehalten wurde, mit absurden Forderungen in einen Hungerstreik zu \ntreten.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ETrotz der Bem\u00fchungen unserer \u00c4rzte ist er verstorben, \nwas wir ebenfalls im gegeben Augenblick bedauert haben, wobei wir die \neinzigen Nutznie\u00dfer dieses Ereignisses angeprangert haben. Es sind \ndieselben, die jetzt ein anderes Individuum ermuntern, eine \u00e4hnliche \nHaltung der inakzeptablen Erpressung beizubehalten. Letzterer\u00a0 befindet \nsich, trotz aller Verleumdungen, nicht im Gef\u00e4ngnis. Er ist ein Mensch, \nder sich in Freiheit befindet und eine Strafe wegen gemeiner Delikte \nverb\u00fc\u00dft hat, d.h. weil er eine Frau, \u00c4rztin und Krankenhausdirektorin, \nangegriffen und verletzt hat, welcher er au\u00dferdem mit dem Tode gedroht \nhat, und sp\u00e4ter ebenso eine fast 70j\u00e4hrige greise Frau, der die Milz \noperativ entfernt werden musste. Genauso wie in dem vorangegangenen \nFall\u00a0 wird alles nur M\u00f6gliche unternommen, um ihm das Leben zu retten, \naber wenn er seine selbstzerst\u00f6rerische Haltung nicht aufgibt, wird er \nzusammen mit seinen Schirmherren verantwortlich f\u00fcr das Ende sein, das \nvon uns ebenfalls nicht gew\u00fcnscht wird. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie Janusk\u00f6pfigkeit \nderjenigen, die in Europa gegen\u00fcber den Folterungen im so genannten \nKrieg gegen den Terrorismus ein verschw\u00f6rerisches Schweigen bewahrten, \ngeheime Fl\u00fcge des CIA genehmigten, welche Gefangene transportierten, und\n sogar ihr Hoheitsgebiet f\u00fcr die Schaffung von geheimen Gef\u00e4ngnissen zur\n Verf\u00fcgung stellten, ist absto\u00dfend.\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWas w\u00fcrden sie sagen, wenn\n wir, so wie sie, die ethischen Normen verletzt h\u00e4tten und jene Personen\n mit Gewalt ern\u00e4hrt h\u00e4tten, wie es gew\u00f6hnlich in vielen anderen \nFolterzentren, darunter auf dem Flottenst\u00fctzpunkt Guant\u00e1namo getan \nwurde. \u00dcbrigens sind es dieselben, die in ihren eigenen L\u00e4ndern \u2013 wie es\n fast t\u00e4glich im Fernsehen gezeigt wird -\u00a0 die Polizei zu berittenen \nAngriffen auf Demonstranten verwenden, wobei jene diese verpr\u00fcgelt und \nTr\u00e4nengas und sogar Geschosse auf sie abfeuert. Und was soll man erst \n\u00fcber die h\u00e4ufigen Misshandlungen und Dem\u00fctigungen sagen, denen die \nImmigranten von ihnen unterworfen werden? \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie gro\u00dfe westliche \nPresse greift nicht nur Kuba an, sondern sie hat ebenfalls eine neue \nModalit\u00e4t eines unerbittlichen Medienterrors gegen jene f\u00fchrende \npolitische Pers\u00f6nlichkeiten, Intellektuelle, K\u00fcnstler und andere \nPers\u00f6nlichkeiten eingef\u00fchrt, die auf dem gesamten Planeten ihre Stimme \ngegen den Betrug und die Scheinheiligkeit erheben und die Ereignisse \neinfach objektiv einsch\u00e4tzen.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EW\u00e4hrend dessen scheint es so, \ndass die Vertreter der viel ger\u00fchmten Pressefreiheit vergessen haben, \ndass die Wirtschafts- und Handelsblockade gegen Kuba und alle ihre \nunmenschlichen Auswirkungen auf unser Volk\u00a0 volle Wirksamkeit \nbeibehalten haben und diese versch\u00e4rft wird; dass die jetzige \nUS-Regierung nicht im Geringsten mit der Unterst\u00fctzung der Subversion \naufgeh\u00f6rt hat; dass es den ungerechten, diskriminierenden und auf \nEinmischung bedachten Gemeinsamen Standpunkt der Europ\u00e4ischen \nGemeinschaft, der seinerzeit von der US-amerikanischen Regierung und der\n extremen spanischen Rechten gef\u00f6rdert wurde, weiterhin gibt und dass \ndieser einen Regimewechsel in unserem Land fordert, oder - was dasselbe \nist - die Zerst\u00f6rung der Revolution. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\u00dcber ein halbes Jahrhundert\n st\u00e4ndigen Kampfes hat unserem Volk gezeigt, dass die Unschl\u00fcssigkeit \ndas Synonym f\u00fcr die Niederlage ist. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir werden niemals gegen\u00fcber\n der Erpressung irgendeines Landes oder einer L\u00e4ndergruppe nachgeben, \nwie m\u00e4chtig diese auch sein m\u00f6gen, und egal, was geschieht. Wir haben \ndas Recht, uns zu verteidigen. Wenn sie beabsichtigen, uns in die Enge \nzu treiben, dann sollten sie wissen, dass wir es verstehen, uns zu \nsch\u00fctzen, und zwar in erster Linie mit der Wahrheit und den Prinzipien. \nEin weiteres Mal werden wir standhaft, gelassen und geduldig sein. Der \nBeispiele hierf\u00fcr gibt es in unserer Geschichte genug! \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESo haben \nunsere heldenhaften Mambi in den Unabh\u00e4ngigkeitskriegen des 19. \nJahrhunderts gek\u00e4mpft.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESo haben wir die letzte Offensive von \nzehntausend stark bewaffneten Soldaten der Tyrannei besiegt, der \nanf\u00e4nglich knapp 200 K\u00e4mpfer der Rebellen eine Schlacht geliefert haben,\n welche unter der direkten Befehlsgewalt des Comandante en Jefe Fidel \nCastro Ruz standen und w\u00e4hrend 75 Tagen, vom 24. bis zum 6. August 1958,\n mehr als 100 Kampfaktionen ausgetragen haben, einschlie\u00dflich vier \nSchlachten in einem kleinen Gebiet von 650 bis 700 Quadratkilometern, \ndas hei\u00dft, in einem kleineren Gebiet, als das, welches die Stadt Havanna\n einnimmt. Diese gro\u00dfe Operation hat den Verlauf des Krieges entschieden\n und etwas \u00fcber vier Monate sp\u00e4ter siegte die Revolution, was Comandante\n Ernesto Che Guevara dazu bewegte, in seinem Feldtagebuch Folgendes \nfestzuhalten, ich zitiere: \u201eDie Batista-Armee hat diese letzten \nOffensive auf das Sierra Maestra-Gebirge mit verletztem R\u00fcckgrat \nbeendet.\u201c des Zitats.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie Yankee-Flotte vor der K\u00fcste von Playa \nGir\u00f3n (Schweinebucht) im Jahr 1961 hat uns auch nicht eingesch\u00fcchtert. \nVor ihren eigenen Augen haben wir ihr S\u00f6ldnerheer vernichtet, was die \nerste Niederlage eines milit\u00e4rischen Abenteuers der Vereinigten Staaten \nauf diesem Kontinent bedeutet hat.\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESo haben wir es erneut 1962,\n w\u00e4hrend der Raketenkrise getan. Wir haben keinen einzigen Millimeter \nnachgegeben gegen\u00fcber den brutalen Drohungen eines Feindes, der seine \nAtomwaffen auf uns gerichtet hielt und sich anschickte, die Insel zu \n\u00fcberfallen. Wir haben nicht einmal nachgegeben, als hinter unserem \nR\u00fccken die Bedingungen zur L\u00f6sung der Krise ausgehandelt worden waren \nund die f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten der Sowjetunion - des wichtigsten \nVerb\u00fcndeten unter solch schwierigen Umst\u00e4nden und von dessen \nUnterst\u00fctzung das Schicksal der Revolution abhing - taktvoll versuchten,\n uns zu \u00fcberzeugen, eine Inspektion des Abzugs ihrer Atomwaffen auf \nunserem vaterl\u00e4ndischen Boden zuzulassen. Wir haben ihnen geantwortet, \ndass diese allenfalls an Bord ihrer Schiffe in internationalen Gew\u00e4ssern\n durchgef\u00fchrt werden w\u00fcrde, aber niemals in Kuba. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir sind \nsicher, dass schlimmere Umst\u00e4nde als jene sich kaum wiederholen k\u00f6nnen. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESchon\n in etwas j\u00fcngerer Vergangenheit hat das kubanische Volk ein \nunausl\u00f6schliches Beispiel seiner Widerstandsf\u00e4higkeit und seines \nSelbstvertrauens gezeigt, als Kuba infolge des Zusammenbruchs der \nsozialistischen Staatengemeinschaft und der Aufl\u00f6sung der Sowjetunion \nden R\u00fcckgang seines BIP auf 35 Prozent erlitten hat, die Reduzierung des\n Au\u00dfenhandels um 85 %, den Verlust seiner wichtigsten Exportm\u00e4rkte f\u00fcr \nZucker, Nickel, Zitrusfr\u00fcchte u. a. Erzeugnisse, deren Preise um die \nH\u00e4lfte heruntergegangen waren, das Nichtvorhandensein von Krediten unter\n g\u00fcnstigen Bedingungen mit der entsprechenden Einstellung zahlreicher \nlebenswichtiger Investitionen wie die des ersten Atomkraftwerks und der \n\u00d6l-Raffinerie von Cienfuegos, den Zusammenbruch des Verkehrs- und \nBauwesen und der Landwirtschaft,\u00a0 als schlagartig die Lieferung von \nErsatzteilen f\u00fcr die Technik, von D\u00fcnge- und Futtermitteln und von \nRohstoffen f\u00fcr die Industrien aufh\u00f6rte, was den Stillstand von vielen \nhunderten von Fabriken verursachte und die abrupte quantitative und \nqualitative Verschlechterung der Ern\u00e4hrung unseres Volkes bis unter die \nempfohlene Ern\u00e4hrungsgrenze. Wir alle haben unter den hei\u00dfen Tagen jener\n Sommer in der ersten H\u00e4lfte der 90iger Jahre des vergangenen \nJahrhunderts gelitten, weil wegen Mangel an Kraftstoff f\u00fcr die \nElektrizit\u00e4tserzeugung der Strom \u00fcber 12 Stunden pro Tag abgeschaltet \nwurde. W\u00e4hrend das alles geschah, haben Dutzende von westlichen \nPresseagenturen, ohne dass einige dabei ihren Jubel verschleierten, \nBerichtserstatter nach Kuba geschickt, und zwar mit der Absicht, die \nErsten zu sein, die die endg\u00fcltige Niederlage der Revolution \nberichten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EInmitten dieser dramatischen Situation ist keiner\n seinem Schicksal \u00fcberlassen worden, und\u00a0 es kam die Kraft zum \nVorschein, die aus\u00a0 der Einheit des Volkes hervorgeht, wenn gerechte \nIdeen und ein Werk, das mit soviel Hingabe errichtet wurde, verteidigt \nwerden. Nur ein sozialistisches System ist trotz seiner M\u00e4ngel in der \nLage, eine solche riesige Probe zu bestehen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EAus diesem Grund \nnehmen uns die heutigen Scharm\u00fctzel der Offensive der internationalen \nReaktion, die wie gewohnt von denen abgestimmt wird, die sich nicht \ndamit abfinden, zu begreifen, dass sich dieses Land niemals auf \nirgendeine Art und Weise\u00a0 beugen wird und es vorzieht, vernichtet zu \nwerden, wie wir 1962 gezeigt haben. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EVor nur 142 Jahren, am 10. \nOktober 1868, begann diese Revolution. Damals k\u00e4mpfte man gegen einen \ndekadenten europ\u00e4ischen Kolonialismus und stets unter dem Boykott des \naufbl\u00fchenden US-amerikanischen Imperialismus, der unsere Unabh\u00e4ngigkeit\u00a0\n nicht w\u00fcnschte bis dass \u201edie reife Frucht\u201c aus \u201egeographischer \nSchwerkraft\u201c in seine H\u00e4nden fallen w\u00fcrde.\u00a0 So geschah es nach mehr als \n30 Jahren Krieg und riesigen Opfer des kubanischen Volkes. \u003Cbr /\u003E \u003Cbr /\u003EHeute\n haben die Darsteller von Au\u00dfen ihre Rollen ausgetauscht. Seit \u00fcber \neinem halben Jahrhundert werden wir st\u00e4ndig von dem bereits modernen und\n m\u00e4chtigsten Imperium des Planeten mit der Hilfe des Boykotts \nangegriffen und belagert, den der beleidigende Gemeinsame Standpunkt mit\n sich bringt. Dieser Standpunkt bleibt dank des Drucks von einigen \nL\u00e4ndern und reaktion\u00e4ren politischen Kr\u00e4ften der Europ\u00e4ischen Union \nunter diversen und unannehmbaren Konditionierungen unber\u00fchrt.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EWir\n fragen uns, warum und meinen, dass dies einfach deshalb so ist, weil \ndie Darsteller die gleichen bleiben und diese nicht auf ihre alten \nHerrschaftsabsichten verzichten.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie jungen kubanischen \nRevolution\u00e4re verstehen vollkommen, dass ihnen viele Jahre Kampf und \nHingebung bevorstehen, um die Revolution und den Sozialismus zu erhalten\n und um weiterhin w\u00fcrdig und frei zu bleiben. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EGleichzeitig \nkommen auf die Menschheit kolossale Herausforderungen zu und an erster \nStelle steht es der Jugend zu, diesen die Stirn zu bieten. Es geht um \ndie Verteidigung des \u00dcberlebens der menschlichen Gattung, die wie nie \nzuvor vom Klimawandel bedroht ist, der durch die irrationalen \nProduktions- und Verbrauchsmodelle beschleunigt wird, die der \nKapitalismus erzeugt.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EHeute sind wir 7 Milliarden Bewohner auf \ndem Planeten. Die H\u00e4lfte davon ist arm, 1 Milliarde und 20 Millionen \nMenschen hungern. Es lohnt sich zu fragen, was wird im Jahre 2050 \ngeschehen, wenn sich die Weltbev\u00f6lkerung auf 9 Milliarden Einwohner \nerh\u00f6ht, und sich die Lebensbedingungen auf der Erde noch mehr \nverschlechtert haben?\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EDie Farce, mit der der Gipfel in der \nd\u00e4nischen Hauptstadt im vergangenen Dezember beendet wurde, ist ein \nBeweis daf\u00fcr, dass der Kapitalismus mit seinen blinden Gesetzen der \nMarktwirtschaft niemals weder dieses, noch viele andere Probleme l\u00f6sen \nwird. Nur das Bewusstsein und die Mobilisierung der V\u00f6lker, der \npolitische Wille der Regierungen und der Fortschritt des \nwissenschaftlichen und technischen Wissens werden das Aussterben des \nMenschen vermeiden k\u00f6nnen.\u003Cbr /\u003EZum Schlu\u00df m\u00f6chte ich darauf hinweisen, \ndass n\u00e4chstes Jahr im April der 50. Jahrestag der Verk\u00fcndigung des \nsozialistischen Charakters der Revolution und des \u00fcberw\u00e4ltigenden Sieges\n \u00fcber die s\u00f6ldnerische Invasion auf die Schweinebucht gefeiert wird. Wir\n werden diese bedeutenden Ereignisse \u00fcberall im Land feiern, von \nBaracoa, wo ein Bataillon die Landung versuchte, bis zur westlichen \nSpitze des Landes. Und wir werden eine gro\u00dfe Massenkundgebung und eine \nMilit\u00e4rparade in der Hauptstadt durchf\u00fchren. Bei allen diesen \nVeranstaltungen werden die Werkt\u00e4tigen, die Intelektuellen und die \nJugend die Hauptrolle spielen.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EIn wenigen Tagen, am 1. Mai, wird \nunser revolution\u00e4res Volk \u00fcberall im Land, auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen, \ndie ihm rechtm\u00e4\u00dfig geh\u00f6ren, dieser neuen internationalen Eskalierung von\n Angriffen eine weitere schlagkr\u00e4ftige Antwort geben.\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EKuba \nf\u00fcrchtet sich weder vor L\u00fcgen, noch geht es aufgrund von Druck, \nKonditionierungen oder Zwang auf die Knie, egal woher diese kommen. Kuba\n verteidigt sich, wie immer, mit der Wahrheit, die sich fr\u00fcher oder \nsp\u00e4ter durchsetzt. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EVor 48 Jahren, an einem Tag wie dem heutigen,\n wurde der Kommunistische Jugendverband gegr\u00fcndet. An jenem historischen\n 4. April 1962 behauptete Fidel:\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\u201eAn die Jugendlichen zu glauben \nbedeutet, in ihnen, au\u0643er dem Enthusiasmus, die F\u0646higkeit zu sehen, \nau\u0643er der Energie, Verantwortungsgef\u00fchl; au\u0643er der Jugend, Sittlichkeit,\n Heldentum, Charakter, Wille und Liebe zum Vaterland, Vertrauen zum \nVaterland! Liebe zur Revolution, Glauben an die Revolution, \nSelbstvertrauen!, die tief greifende \u0640berzeugung, dass die Jugend in der\n Lage ist, dass die Jugend f\u0646hig ist, die tief greifende \u0640berzeugung \ndar\u00fcber, dass der Jugend gro\u0643e Aufgaben \u00fcbertragen werden k\u0650nnen\u201d, \nendete er. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003ESo war das gestern, so ist es heute und genauso wird \nes in der Zukunft sein. \u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EVielen Dank!"} <strong>Rede des Armeegenerals Raul Castro Ruz, Vorsitzender des Staats- und des Ministerrats und Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas auf der Schlusssitzung des 9. Kongresses des Kommunistischen Jugendverbandes (UJC)</strong><br /><br />Sehr geehrte Delegierte und Gäste!<br /><br />Es war ein guter Kongress, der eigentlich schon mit den offenen Versammlungen im Oktober vergangenen Jahres begonnen hat, an denen hunderttausende junge Menschen teilgenommen haben, und der mit den Rechenschaftsversammlungen der Grundorganisationen, der Kreis- und Provinzkomitees fortgesetzt wurde, bei denen die in diesen abschließenden Sitzungen gefassten Beschlüsse Form angenommen haben. <br /><br />Wenn etwas reichlich vorhanden gewesen ist in den vergangenen knapp fünf Jahren, die seit dem 5. Dezember 2004 vergangen sind, an dem Fidel  die Schlussrede des 8. Kongresses des UJC gehalten hat, dann sind das die Arbeit und die Herausforderungen.  <br /><br />Dieser Kongress wird inmitten einer wildesten und abgestimmten Medienkampagnen gegen die kubanische Revolution seit ihrem 50jährigen Bestehens abgehalten, ein Thema, auf das ich notwendigerweise im Weiteren noch zurückkommen werden muss. <br /><br />Obwohl ich nicht an den dem Kongress vorangegangenen Versammlungen teilnehmen konnte, habe ich mich doch im Überblick über alle informieren lassen. Mir ist bekannt, dass kaum über Erfolge gesprochen wurde, um sich auf die Probleme zu konzentrieren, sich selbst zu ergründen und nur die unbedingt notwendige Zeit dazu  zu verwenden, um den Einfluss äußerer Faktoren einzuschätzen. Das ist der Stil, welcher die Arbeit des UJC ständig auszeichnen sollte, und zwar gegenüber denjenigen, die den Splitter in des Nächsten Auges zu suchen bemüht sind, anstelle alle Anstrengungen zu unternehmen, das Ihrige zu tun.  <br /><br />Es war sehr erfreulich, viele junge, in der Produktion tätige Menschen zu hören, wie sie stolz und mit einfachen Worten die von ihnen ausgeführte Arbeit erläutern, wobei sie kaum die sie beeinträchtigenden materiellen Schwierigkeiten und bürokratischen Hemmnisse erwähnten. <br /><br />Viele der analysierten Mängel sind nicht neu, sie begleiten die Organisation seit sehr langer Zeit. Die vorangegangenen Kongresse haben die entsprechenden Beschlüsse hierzu gefasst, aber trotzdem kommen jene in höherem oder geringerem Maße erneut vor, was ein Beweis der ungenügenden Systematik und Strenge bei der Kontrolle der Beschlusserfüllung ist.  <br /><br />In diesem Sinne ist es gerecht und notwendig, etwas zu wiederholen, worauf die Genossen Machado und Lazo bestanden haben, die dem Präsidium zahlreicher Versammlungen vorsaßen: Die Partei fühlt sich ebenso verantwortlich für jeden Mangel der Arbeit des UJC, besonders bezüglich der Probleme bei der Kaderpolitik. <br /><br />Wir dürfen nicht zulassen, dass die verabschiedeten Dokumente erneut zu einem nur auf dem Papier enthaltenen, leblosen Schreiben werden und nur als Memoiren aufbewahrt werden. Sie müssen die Richtschnur für das tägliche Handeln auf der Ebene des Landeskomitees und für jedes Verbandsmitglied darstellen. Das Wichtigste wurde schon von euch vereinbart, was bleibt, ist die Arbeit zu auszuführen. <br /><br />Manche sind sehr kritisch, wenn sie sich auf die Jugend von Heute beziehen, und vergessen, dass sie auch einmal jung waren. Es wäre naiv zu beabsichtigen, dass der heutige Nachwuchs genau wie jener von vergangenen Zeiten sei. Ein weises Sprichwort besagt: Die Menschen ähneln mehr ihrer Zeit als ihren Eltern.  <br /><br />Die jungen Kubaner sind immer bereit gewesen, sich den Herausforderungen zu stellen. Sie haben das bei den Arbeiten zur Wiederherstellung nach den Hurrikanschäden bewiesen, bei der Bekämpfung der Provokationen des Feindes und den Verteidigungsaufgaben, und ich könnte noch viel mehr Beispiele nennen.     <br /><br />Das Durchschnittsalter der Delegierten zum Kongress beträgt 28 Jahre, d. h., dass alle in den harten Jahren der Sonderperiode aufgewachsen und Teil der  Anstrengungen unseres Volkes gewesen sind, um die wichtigsten Errungenschaften des Sozialismus inmitten einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation aufrecht zu erhalten.  <br /><br />Eben genau deswegen, weil es wichtig ist, dass die Avantgarde der Jugend über unsere reale Wirtschaftslage auf dem Laufenden ist, hat es das Komitee des Politbüro unter Berücksichtigung der positiven Erfahrung der zusammen mit den Abgeordneten der Nationalversammlung hierzu durchgeführten Analyse gutgeheißen, den Versammlungen auf Kreisebene des UJC eine Information zu bieten, welche mit aller Härte die jetzige Situation und die Perspektiven auf diesem Gebiet beschreibt. Diese haben über 30 000 junge Verbandsmitglieder erhalten, ebenso wie die wichtigsten führenden Funktionäre der Partei, der Massenorganisationen und der Regierung auf den verschiedenen Ebenen.  <br /><br />Der Kampf auf wirtschaftlichem Gebiet stellt heute mehr denn je die Hauptaufgabe und das Zentrum der ideologischen Arbeit der Kader dar, weil davon die Nachhaltigkeit und die Bewahrung unseres Gesellschaftssystems abhängt. <br /><br />Ohne eine solide und dynamische Wirtschaft, ohne die Beseitigung der unnötigen Ausgaben und der Verschwendung können weder Fortschritte bei der Verbesserung des Lebensniveaus der Bevölkerung erreicht werden, noch wird der Erhalt und die Verbesserung des hohen erreichten Niveaus im Bildungs- und Gesundheitswesen möglich sein, dessen Dienstleistungen allen Bürger kostenlos gewährt werden. <br /><br />Ohne eine starke und leistungsfähige Landwirtschaft - die wir mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen entwickeln können, ohne auch nur im Geringsten die hohen Zuwendungen anderer Zeiten zu erwarten - können wir nicht danach trachten, die Ernährung der Bevölkerung, die immer noch sosehr vom Import der Erzeugnisse abhängt, die in Kuba angebaut werden können,  aufrecht zu erhalten und zu verbessern.  <br /><br />Wir können niemals die Liebe zur Arbeit stimulieren, bzw. den chronischen Mangel an Bauarbeitern, Land- und Industriearbeitern, Lehrern, Polizisten und anderen unerlässlichen Berufen überwinden, die langsam verschwinden, wenn die Menschen auf Grund von übermäßig paternalistischen und irrationellen staatlichen Regelungen nicht die Notwendigkeit zur Arbeit als Lebensgrundlage spüren. <br /><br />Nicht Wenige werden sich weiterhin auf Kosten des Schweißes der Mehrheit bereichern und Haltungen verbreiten, welche direkt das Wesen des Sozialismus angreifen, wenn wir nicht eine unerschütterliche und systematische gesellschaftliche Ablehnung gegenüber den Illegalitäten und verschiedenen Erscheinungen der Korruption  herausbilden.   <br /><br />Wenn wir weiterhin in fast allen Bereichen und Tätigkeiten des Landes eine überhöhte Belegschaft aufrecht erhalten und nicht an das Arbeitsergebnis gebundene Entgelte zahlen, wodurch sich die in Umlauf befindliche Geldmenge erhöht, dann können wir nicht erwarten, dass der ständige Anstieg der Preise, durch den sich die Kaufkraft der Bevölkerung vermindert, gestoppt wird. Uns ist bekannt, dass es in den staatlich gestützten Bereichen und den Betrieben hunderttausende Mitarbeiter zu viel gibt, einige Analytiker schätzen den Arbeitsplätze-Überschuss auf über eine Million Menschen und das ist eine sehr empfindliche Angelegenheit, und wir haben die Pflicht, diese mit Beharrlichkeit und politischem Verstand anzugehen.  <br /><br />Die Revolution wird niemanden schutzlos lassen. Sie wird darum kämpfen, die Voraussetzungen zu schaffen, damit jeder Kubaner eine würdige Beschäftigung hat, aber es handelt sich nicht darum, dass der Staat sich darum kümmert, jeden Einzelnen nach mehreren Beschäftigungsangeboten an einem Arbeitsplatz unterzubringen. Die Bürger selbst müssen die am meisten daran Interessierten sein, eine gesellschaftlich nützliche Arbeit zu finden.  <br /><br />Zusammenfassend gesagt bedeutet das, wenn wir weiterhin über unsere Einnahmen hinaus ausgeben, dann verschlingen wir unsere Zukunft und bringen  sogar   das Überleben  der Revolution  in Gefahr. <br /><br />Wir stehen ganz und gar nicht angenehmen Realitäten gegenüber, aber wir verschließen nicht die Augen vor ihnen. Wir sind überzeugt, dass Dogmen zerstört werden müssen und übernehmen unerschütterlich und mit Zuversicht die schon stattfindende Aktualisierung unseres Wirtschaftsmodells, und zwar mit dem Ziel, die Grundlagen der Irreversibilität und der Entwicklung des kubanischen Sozialismus zu schaffen, von dem wir wissen, dass er die Garantie der nationalen Unabhängigkeit und Souveränität darstellt. <br /><br />Mir ist nicht unbekannt, dass einige Compañeros manchmal den Mut verlieren und auf vielen Gebieten unmittelbare Veränderungen haben möchten.  Natürlich beziehe ich mich jetzt auf diejenigen, die dies ohne die Absicht, dem Feind in die Hände zu spielen, tun.  Wir begreifen diese Beunruhigung, die im Allgemeinen aus der Unkenntnis der Größe der vor uns stehenden Aufgabe, der Tiefgründigkeit und Vielschichtigkeit der gegenseitigen Beziehungen zwischen den verschiedenen, zu verändernden  Faktoren innerhalb der Funktionsweise der Gesellschaft hervorgehen.  <br /><br />Diejenigen, die schneller vorzugehen verlangen, müssen die riesige Anzahl von Angelegenheiten berücksichtigen, die wir dabei sind zu untersuchen, von denen ich euch heute nur einige genannt habe.  Wir müssen verhindern, dass wir durch Übereilung oder Improvisieren bei der Lösung eines Problems ein noch größeres schaffen. Bei  Angelegenheiten von strategischer Bedeutung für das Leben der gesamten Nation können wir uns nicht von Gefühlen leiten lassen und so ohne die erforderliche  Berücksichtigung aller Aspekte im Zusammenhang handeln. Das ist – wie wir schon erläutert haben - der einzige Grund, weshalb wir beschlossen haben, den Parteitag und die ihm vorausgehende Landeskonferenz um einige weitere Monate zu verschieben.   <br /><br />Das ist unsere größte und wichtigste Herausforderung, um die Kontinuität des in diesen 50 Jahren errichteten Werks abzusichern, welches unsere Jugend mit vollkommener Verantwortung und Überzeugung übernommen hat. Die Losung dieses Kongresses lautet: „Alles für die Revolution!“, und das bedeutet an erster Stelle, die Volkswirtschaft zu stärken und zu konsolidieren.   <br /><br />Die kubanische Jugend ist dazu berufen, die Ablösung der Gründer-Generation zu übernehmen, und um die große Kraft der Massen zu führen, bedarf es einer Avantgarde, die durch die vom persönlichen Beispiel ausgehende Autorität überzeugt und mobilisiert, mit unerschütterlichen, fähigen und angesehenen Führungskräften an der Spitze, echten Führungskräften und nicht improvisierten, solchen, die durch die unersetzliche Schmiede der Arbeiterklasse gegangen sind, in deren Schoße die authentischen Werte eines Revolutionärs kultiviert werden. Das Leben hat uns mit Beredsamkeit die Gefahr bei Verletzung dieses Prinzips bewiesen.<br /><br />Fidel hat es am 4. April 1972 zur abschließenden Sitzung des Zweiten UJC-Kongresses klar gesagt, ich zitiere: <br /><br />„Niemand wird auf dem Festland schwimmen lernen, und niemand wird auf dem Meer gehen können.  Der Mensch wird von seiner Umwelt geformt, von seinem eigenen Leben, seiner Tätigkeit.“ Und er schloss so:  <br /><br />„Wir wollen lernen, das zu schätzen, was die Arbeit hervorbringt, indem wir selbst schaffen. Wir wollen die Achtung jener Güter lehren, indem wir lehren, diese Güter zu schaffen." <br /><br />Diese vor 38 Jahren zum Ausdruck gebrachte Idee, die sicherlich bei jenem Kongress mit Applaus bedacht wurde, ist ein weiteres offensichtliches Beispiel für diejenigen Dinge, die wir vereinbaren und anschließend nicht erfüllen.  <br /><br />Heute werden mehr denn je fähige Kader benötigt, die in der Lage sind, eine effektive ideologische Arbeit durchzuführen. Dies kann weder ein Dialog von Gehörlosen, noch die automatische Wiederholung von Losungen sein. Es müssen führende Persönlichkeiten sein, die mit soliden Argumenten urteilen und diskutieren, ohne zu glauben, die absoluten Besitzer der  Wahrheit zu sein; die zuzuhören verstehen, selbst wenn es ihnen nicht gefällt, was einige sagen; die mit aufgeschlossenem Verstand die Kriterien der anderen einschätzen, was nicht ausschließt, diejenigen, die unannehmbar sind, auf der Grundlage von Kenntnissen energisch zurückzuweisen.   <br /><br />Es muss die aufrichtige Diskussion gefördert  und in der Meinungsverschiedenheit kein Problem gesehen werden, sondern die Quelle für die besten Lösungen. Die absolute Einstimmigkeit ist gewöhnlich fiktiv  und deshalb schädlich. Der Widerspruch ist das treibende Element für die Entwicklung, wenn er, wie in unserem Fall, nicht antagonistisch ist. Wir müssen alles das, was die Simulation und den Opportunismus ernährt, mit vollkommener Absicht unterbinden. Zu lernen, die Meinungen zuzulassen, die Einheit zu stimulieren und die kollektive Leitung zu stärken, das sind Charaktermerkmale, welche die zukünftigen Revolutionsführer auszeichnen müssen. <br /><br />Junge Menschen mit der notwendigen Haltung und Fähigkeit, um Leitungsaufgaben zu übernehmen, gibt es überall im Land. Die Herausforderung besteht darin, sie zu entdecken, vorzubereiten und ihnen nach und nach größere Verantwortung zu übertragen. Die Massen werden es übernehmen zu bestätigen, dass die Auswahl richtig war.  <br /><br />Wir nehmen wahr, dass weiterhin Fortschritte bezüglich der ethnischen Zusammensetzung und in Bezug auf die Geschlechter zu verzeichnen sind. Das ist eine Richtung, bei der wir uns weder Rückschritte noch Oberflächlichkeiten leisten können und in der der UJC ständig arbeiten muss. Bei der Gelegenheit möchte ich unterstreichen, dass dies ein weiterer derjenigen Beschlüsse ist, den wir in diesem Fall vor 35 Jahren auf dem ersten Parteitag gefasst haben, und dessen Erfüllung wir dann der Spontaneität überlassen haben und nicht, wie es Obliegenheit war, überprüft haben. Wobei dies außerdem zu mehreren Anlässen seit dem Revolutionssieg eine der ersten Aussagen von Fidel gewesen ist.   <br /><br />Wie ich euch am Anfang gesagt habe, fällt dieser Kongress mit einer ungeheuerlichen Kampagne zusammen, um Kuba in Misskredit zu bringen, die von den imperialen Machtzentren in den Vereinigten Staaten und Europa organisiert, geleitet und finanziert wird, wobei diese scheinheilig die Banner der Menschenrechte hissen.  <br /> <br />Mit Zynismus und Unverschämtheit wurde der Tod eines in 14 gemeinen Strafsachen zu Freiheitsstrafen Verurteilten manipuliert, der dank der wiederholten Lüge  und dem Streben nach finanzieller Hilfe aus dem Ausland in einen “politischen Dissidenten” verwandelt  und dazu angehalten wurde, mit absurden Forderungen in einen Hungerstreik zu treten.  <br /><br />Trotz der Bemühungen unserer Ärzte ist er verstorben, was wir ebenfalls im gegeben Augenblick bedauert haben, wobei wir die einzigen Nutznießer dieses Ereignisses angeprangert haben. Es sind dieselben, die jetzt ein anderes Individuum ermuntern, eine ähnliche Haltung der inakzeptablen Erpressung beizubehalten. Letzterer  befindet sich, trotz aller Verleumdungen, nicht im Gefängnis. Er ist ein Mensch, der sich in Freiheit befindet und eine Strafe wegen gemeiner Delikte verbüßt hat, d.h. weil er eine Frau, Ärztin und Krankenhausdirektorin, angegriffen und verletzt hat, welcher er außerdem mit dem Tode gedroht hat, und später ebenso eine fast 70jährige greise Frau, der die Milz operativ entfernt werden musste. Genauso wie in dem vorangegangenen Fall  wird alles nur Mögliche unternommen, um ihm das Leben zu retten, aber wenn er seine selbstzerstörerische Haltung nicht aufgibt, wird er zusammen mit seinen Schirmherren verantwortlich für das Ende sein, das von uns ebenfalls nicht gewünscht wird. <br /><br />Die Janusköpfigkeit derjenigen, die in Europa gegenüber den Folterungen im so genannten Krieg gegen den Terrorismus ein verschwörerisches Schweigen bewahrten, geheime Flüge des CIA genehmigten, welche Gefangene transportierten, und sogar ihr Hoheitsgebiet für die Schaffung von geheimen Gefängnissen zur Verfügung stellten, ist abstoßend.   <br /><br />Was würden sie sagen, wenn wir, so wie sie, die ethischen Normen verletzt hätten und jene Personen mit Gewalt ernährt hätten, wie es gewöhnlich in vielen anderen Folterzentren, darunter auf dem Flottenstützpunkt Guantánamo getan wurde. Übrigens sind es dieselben, die in ihren eigenen Ländern – wie es fast täglich im Fernsehen gezeigt wird -  die Polizei zu berittenen Angriffen auf Demonstranten verwenden, wobei jene diese verprügelt und Tränengas und sogar Geschosse auf sie abfeuert. Und was soll man erst über die häufigen Misshandlungen und Demütigungen sagen, denen die Immigranten von ihnen unterworfen werden? <br /><br />Die große westliche Presse greift nicht nur Kuba an, sondern sie hat ebenfalls eine neue Modalität eines unerbittlichen Medienterrors gegen jene führende politische Persönlichkeiten, Intellektuelle, Künstler und andere Persönlichkeiten eingeführt, die auf dem gesamten Planeten ihre Stimme gegen den Betrug und die Scheinheiligkeit erheben und die Ereignisse einfach objektiv einschätzen.  <br /><br />Während dessen scheint es so, dass die Vertreter der viel gerühmten Pressefreiheit vergessen haben, dass die Wirtschafts- und Handelsblockade gegen Kuba und alle ihre unmenschlichen Auswirkungen auf unser Volk  volle Wirksamkeit beibehalten haben und diese verschärft wird; dass die jetzige US-Regierung nicht im Geringsten mit der Unterstützung der Subversion aufgehört hat; dass es den ungerechten, diskriminierenden und auf Einmischung bedachten Gemeinsamen Standpunkt der Europäischen Gemeinschaft, der seinerzeit von der US-amerikanischen Regierung und der extremen spanischen Rechten gefördert wurde, weiterhin gibt und dass dieser einen Regimewechsel in unserem Land fordert, oder - was dasselbe ist - die Zerstörung der Revolution. <br /><br />Über ein halbes Jahrhundert ständigen Kampfes hat unserem Volk gezeigt, dass die Unschlüssigkeit das Synonym für die Niederlage ist. <br /><br />Wir werden niemals gegenüber der Erpressung irgendeines Landes oder einer Ländergruppe nachgeben, wie mächtig diese auch sein mögen, und egal, was geschieht. Wir haben das Recht, uns zu verteidigen. Wenn sie beabsichtigen, uns in die Enge zu treiben, dann sollten sie wissen, dass wir es verstehen, uns zu schützen, und zwar in erster Linie mit der Wahrheit und den Prinzipien. Ein weiteres Mal werden wir standhaft, gelassen und geduldig sein. Der Beispiele hierfür gibt es in unserer Geschichte genug! <br /><br />So haben unsere heldenhaften Mambi in den Unabhängigkeitskriegen des 19. Jahrhunderts gekämpft.  <br /><br />So haben wir die letzte Offensive von zehntausend stark bewaffneten Soldaten der Tyrannei besiegt, der anfänglich knapp 200 Kämpfer der Rebellen eine Schlacht geliefert haben, welche unter der direkten Befehlsgewalt des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz standen und während 75 Tagen, vom 24. bis zum 6. August 1958, mehr als 100 Kampfaktionen ausgetragen haben, einschließlich vier Schlachten in einem kleinen Gebiet von 650 bis 700 Quadratkilometern, das heißt, in einem kleineren Gebiet, als das, welches die Stadt Havanna einnimmt. Diese große Operation hat den Verlauf des Krieges entschieden und etwas über vier Monate später siegte die Revolution, was Comandante Ernesto Che Guevara dazu bewegte, in seinem Feldtagebuch Folgendes festzuhalten, ich zitiere: „Die Batista-Armee hat diese letzten Offensive auf das Sierra Maestra-Gebirge mit verletztem Rückgrat beendet.“ des Zitats.<br /><br />Die Yankee-Flotte vor der Küste von Playa Girón (Schweinebucht) im Jahr 1961 hat uns auch nicht eingeschüchtert. Vor ihren eigenen Augen haben wir ihr Söldnerheer vernichtet, was die erste Niederlage eines militärischen Abenteuers der Vereinigten Staaten auf diesem Kontinent bedeutet hat.  <br /><br />So haben wir es erneut 1962, während der Raketenkrise getan. Wir haben keinen einzigen Millimeter nachgegeben gegenüber den brutalen Drohungen eines Feindes, der seine Atomwaffen auf uns gerichtet hielt und sich anschickte, die Insel zu überfallen. Wir haben nicht einmal nachgegeben, als hinter unserem Rücken die Bedingungen zur Lösung der Krise ausgehandelt worden waren und die führenden Persönlichkeiten der Sowjetunion - des wichtigsten Verbündeten unter solch schwierigen Umständen und von dessen Unterstützung das Schicksal der Revolution abhing - taktvoll versuchten, uns zu überzeugen, eine Inspektion des Abzugs ihrer Atomwaffen auf unserem vaterländischen Boden zuzulassen. Wir haben ihnen geantwortet, dass diese allenfalls an Bord ihrer Schiffe in internationalen Gewässern durchgeführt werden würde, aber niemals in Kuba. <br /><br />Wir sind sicher, dass schlimmere Umstände als jene sich kaum wiederholen können. <br /><br />Schon in etwas jüngerer Vergangenheit hat das kubanische Volk ein unauslöschliches Beispiel seiner Widerstandsfähigkeit und seines Selbstvertrauens gezeigt, als Kuba infolge des Zusammenbruchs der sozialistischen Staatengemeinschaft und der Auflösung der Sowjetunion den Rückgang seines BIP auf 35 Prozent erlitten hat, die Reduzierung des Außenhandels um 85 %, den Verlust seiner wichtigsten Exportmärkte für Zucker, Nickel, Zitrusfrüchte u. a. Erzeugnisse, deren Preise um die Hälfte heruntergegangen waren, das Nichtvorhandensein von Krediten unter günstigen Bedingungen mit der entsprechenden Einstellung zahlreicher lebenswichtiger Investitionen wie die des ersten Atomkraftwerks und der Öl-Raffinerie von Cienfuegos, den Zusammenbruch des Verkehrs- und Bauwesen und der Landwirtschaft,  als schlagartig die Lieferung von Ersatzteilen für die Technik, von Dünge- und Futtermitteln und von Rohstoffen für die Industrien aufhörte, was den Stillstand von vielen hunderten von Fabriken verursachte und die abrupte quantitative und qualitative Verschlechterung der Ernährung unseres Volkes bis unter die empfohlene Ernährungsgrenze. Wir alle haben unter den heißen Tagen jener Sommer in der ersten Hälfte der 90iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gelitten, weil wegen Mangel an Kraftstoff für die Elektrizitätserzeugung der Strom über 12 Stunden pro Tag abgeschaltet wurde. Während das alles geschah, haben Dutzende von westlichen Presseagenturen, ohne dass einige dabei ihren Jubel verschleierten, Berichtserstatter nach Kuba geschickt, und zwar mit der Absicht, die Ersten zu sein, die die endgültige Niederlage der Revolution berichten.     <br /><br />Inmitten dieser dramatischen Situation ist keiner seinem Schicksal überlassen worden, und  es kam die Kraft zum Vorschein, die aus  der Einheit des Volkes hervorgeht, wenn gerechte Ideen und ein Werk, das mit soviel Hingabe errichtet wurde, verteidigt werden. Nur ein sozialistisches System ist trotz seiner Mängel in der Lage, eine solche riesige Probe zu bestehen.<br /><br />Aus diesem Grund nehmen uns die heutigen Scharmützel der Offensive der internationalen Reaktion, die wie gewohnt von denen abgestimmt wird, die sich nicht damit abfinden, zu begreifen, dass sich dieses Land niemals auf irgendeine Art und Weise  beugen wird und es vorzieht, vernichtet zu werden, wie wir 1962 gezeigt haben. <br /><br />Vor nur 142 Jahren, am 10. Oktober 1868, begann diese Revolution. Damals kämpfte man gegen einen dekadenten europäischen Kolonialismus und stets unter dem Boykott des aufblühenden US-amerikanischen Imperialismus, der unsere Unabhängigkeit  nicht wünschte bis dass „die reife Frucht“ aus „geographischer Schwerkraft“ in seine Händen fallen würde.  So geschah es nach mehr als 30 Jahren Krieg und riesigen Opfer des kubanischen Volkes. <br /> <br />Heute haben die Darsteller von Außen ihre Rollen ausgetauscht. Seit über einem halben Jahrhundert werden wir ständig von dem bereits modernen und mächtigsten Imperium des Planeten mit der Hilfe des Boykotts angegriffen und belagert, den der beleidigende Gemeinsame Standpunkt mit sich bringt. Dieser Standpunkt bleibt dank des Drucks von einigen Ländern und reaktionären politischen Kräften der Europäischen Union unter diversen und unannehmbaren Konditionierungen unberührt.<br /><br />Wir fragen uns, warum und meinen, dass dies einfach deshalb so ist, weil die Darsteller die gleichen bleiben und diese nicht auf ihre alten Herrschaftsabsichten verzichten.<br /><br />Die jungen kubanischen Revolutionäre verstehen vollkommen, dass ihnen viele Jahre Kampf und Hingebung bevorstehen, um die Revolution und den Sozialismus zu erhalten und um weiterhin würdig und frei zu bleiben. <br /><br />Gleichzeitig kommen auf die Menschheit kolossale Herausforderungen zu und an erster Stelle steht es der Jugend zu, diesen die Stirn zu bieten. Es geht um die Verteidigung des Überlebens der menschlichen Gattung, die wie nie zuvor vom Klimawandel bedroht ist, der durch die irrationalen Produktions- und Verbrauchsmodelle beschleunigt wird, die der Kapitalismus erzeugt.<br /><br />Heute sind wir 7 Milliarden Bewohner auf dem Planeten. Die Hälfte davon ist arm, 1 Milliarde und 20 Millionen Menschen hungern. Es lohnt sich zu fragen, was wird im Jahre 2050 geschehen, wenn sich die Weltbevölkerung auf 9 Milliarden Einwohner erhöht, und sich die Lebensbedingungen auf der Erde noch mehr verschlechtert haben?<br /><br />Die Farce, mit der der Gipfel in der dänischen Hauptstadt im vergangenen Dezember beendet wurde, ist ein Beweis dafür, dass der Kapitalismus mit seinen blinden Gesetzen der Marktwirtschaft niemals weder dieses, noch viele andere Probleme lösen wird. Nur das Bewusstsein und die Mobilisierung der Völker, der politische Wille der Regierungen und der Fortschritt des wissenschaftlichen und technischen Wissens werden das Aussterben des Menschen vermeiden können.<br />Zum Schluß möchte ich darauf hinweisen, dass nächstes Jahr im April der 50. Jahrestag der Verkündigung des sozialistischen Charakters der Revolution und des überwältigenden Sieges über die söldnerische Invasion auf die Schweinebucht gefeiert wird. Wir werden diese bedeutenden Ereignisse überall im Land feiern, von Baracoa, wo ein Bataillon die Landung versuchte, bis zur westlichen Spitze des Landes. Und wir werden eine große Massenkundgebung und eine Militärparade in der Hauptstadt durchführen. Bei allen diesen Veranstaltungen werden die Werktätigen, die Intelektuellen und die Jugend die Hauptrolle spielen.<br /><br />In wenigen Tagen, am 1. Mai, wird unser revolutionäres Volk überall im Land, auf den Straßen und Plätzen, die ihm rechtmäßig gehören, dieser neuen internationalen Eskalierung von Angriffen eine weitere schlagkräftige Antwort geben.<br /><br />Kuba fürchtet sich weder vor Lügen, noch geht es aufgrund von Druck, Konditionierungen oder Zwang auf die Knie, egal woher diese kommen. Kuba verteidigt sich, wie immer, mit der Wahrheit, die sich früher oder später durchsetzt. <br /><br />Vor 48 Jahren, an einem Tag wie dem heutigen, wurde der Kommunistische Jugendverband gegründet. An jenem historischen 4. April 1962 behauptete Fidel:<br /><br />„An die Jugendlichen zu glauben bedeutet, in ihnen, auكer dem Enthusiasmus, die Fنhigkeit zu sehen, auكer der Energie, Verantwortungsgefühl; auكer der Jugend, Sittlichkeit, Heldentum, Charakter, Wille und Liebe zum Vaterland, Vertrauen zum Vaterland! Liebe zur Revolution, Glauben an die Revolution, Selbstvertrauen!, die tief greifende ـberzeugung, dass die Jugend in der Lage ist, dass die Jugend fنhig ist, die tief greifende ـberzeugung darüber, dass der Jugend groكe Aufgaben übertragen werden kِnnen”, endete er. <br /><br />So war das gestern, so ist es heute und genauso wird es in der Zukunft sein. <br /><br />Vielen Dank!Tue, 06 Apr 2010 18:32:12 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/52083117/Ra-l-Castro-ber-die-Zukunft-Kubasurn:www-soup-io:1:52083117regularraúl castrokuba Kuba läßt sich nicht erpressen: Raúl Castro erteilte Kampagne von USA und EU eine Absage {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Kuba l\u00e4\u00dft sich nicht erpressen: Ra\u00fal Castro erteilte Kampagne von USA und EU eine Absage","source":"http://www.jungewelt.de/2010/04-06/011.php","body":"Mit einer Rede des kubanischen Pr\u00e4sidenten Ra\u00fal Castro\nist am Sonntag in Havanna der IX. Kongre\u00df des Kommunistischen\nJugendverbandes UJC zu Ende gegangen. Vor den 800 Delegierten\nzeigte sich der 78j\u00e4hrige gegen\u00fcber den Hungerstreiks von\nRegierungsgegnern unnachgiebig und bezeichnete sie als\n\u00bbErpressung\u00ab durch die USA und die Europ\u00e4ische\nUnion. \u00bbWir werden niemals einer Erpressung nachgeben, nicht\nder eines einzelnen Landes oder der einer Staatengemeinschaft,\nseien sie auch noch so stark, was auch immer geschehe\u00ab, so\nCastro. Kubas Staatschef beschuldigte Washington und Br\u00fcssel\neiner \u00bbau\u00dferordentlichen\nMi\u00dfkreditskampagne\u00ab gegen Kuba und der Verlogenheit in\nMenschenrechtsfragen."} <p>Mit einer Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro ist am Sonntag in Havanna der IX. Kongreß des Kommunistischen Jugendverbandes UJC zu Ende gegangen. Vor den 800 Delegierten zeigte sich der 78jährige gegenüber den Hungerstreiks von Regierungsgegnern unnachgiebig und bezeichnete sie als »Erpressung« durch die USA und die Europäische Union. »Wir werden niemals einer Erpressung nachgeben, nicht der eines einzelnen Landes oder der einer Staatengemeinschaft, seien sie auch noch so stark, was auch immer geschehe«, so Castro. Kubas Staatschef beschuldigte Washington und Brüssel einer »außerordentlichen Mißkreditskampagne« gegen Kuba und der Verlogenheit in Menschenrechtsfragen.</p> <p><a href="http://www.jungewelt.de/2010/04-06/011.php">http://www.jungewelt.de/2010/04-06/011.php</a></p>Tue, 06 Apr 2010 09:59:29 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/52024186/Kuba-l-t-sich-nicht-erpressen-Raurn:www-soup-io:1:52024186linkkuba Konstruierte Argumente gegen Kuba {"tags":["Kuba"],"type":"link","title":"Konstruierte Argumente gegen Kuba","source":"http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kolumne-982764364-kuba","body":"Die aktuelle Kampagne gegen das sozialistische Kuba folgt einem bekannten Schema. Um Menschenrechte geht es der EU dabei nicht\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EMan k\u00f6nnte hinter der aktuellen Kampagne gegen die sozialistische Regierung in Kuba eine versteckte Regel vermuten: Seit Mitte der 1990er Jahre kommt es alle sieben Jahre zu einem Skandal, der in einer weiteren Zuspitzung der ohnehin belasteten Beziehungen Havannas mit den USA und der Europ\u00e4ischen Union f\u00fchrt. Alle sieben Jahre l\u00e4uft der Konflikt nach dem gleichen Schema ab: Sobald es zu einer Ann\u00e4herung Kubas an die USA oder die EU kommt, provozieren regierungsfeindliche Gruppen einen Skandal."} <p>Die aktuelle Kampagne gegen das sozialistische Kuba folgt einem bekannten Schema. Um Menschenrechte geht es der EU dabei nicht<br /><br />Man könnte hinter der aktuellen Kampagne gegen die sozialistische Regierung in Kuba eine versteckte Regel vermuten: Seit Mitte der 1990er Jahre kommt es alle sieben Jahre zu einem Skandal, der in einer weiteren Zuspitzung der ohnehin belasteten Beziehungen Havannas mit den USA und der Europäischen Union führt. Alle sieben Jahre läuft der Konflikt nach dem gleichen Schema ab: Sobald es zu einer Annäherung Kubas an die USA oder die EU kommt, provozieren regierungsfeindliche Gruppen einen Skandal.</p> <p><a href="http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kolumne-982764364-kuba">http://www.amerika21.de/hintergrund/2010/kolumne-982764364-kuba</a></p>Mon, 05 Apr 2010 09:39:43 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/51876697/Konstruierte-Argumente-gegen-Kubaurn:www-soup-io:1:51876697linkkuba Frei Betto über Yoani Sánchez und die internationale Medienkampagne gegen Kuba {"tags":["Yoani S\u00e1nchez","Kuba"],"type":"regular","title":"Frei Betto \u00fcber Yoani S\u00e1nchez und die internationale Medienkampagne gegen Kuba","source":null,"body":"Der brasilianische Befreiungstheologe Frei Betto spricht in der kubanischen Zeitschrift \u003Ca href=\"http://www.lajiribilla.cu/2010/n463_03/463_77.html\"\u003ELa Jiribilla\u003C/a\u003E \u00fcber die kubanische Bloggerin Yoani S\u00e1nchez und die internationale Kampagne gegen Kuba.\u003Cbr /\u003E\u003Cblockquote\u003E\u003Cstrong\u003ELa Jiribilla interviews Frei Betto \u003C/strong\u003E- \u003Ca href=\"http://www.lajiribilla.cu/2010/n463_03/463_77.html\"\u003E\u003Cem\u003Eespa\u00f1ol\u003C/em\u003E\u003C/a\u003E\n\u003Cp\u003E\u003Cem\u003ETranslation: \u003Ca href=\"http://machetera.wordpress.com/2010/04/02/frei-betto-explains-yoani-sanchezs-life-of-luxury/\"\u003EMachetera\u003C/a\u003E\u003C/em\u003E\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003EOnce again, Cuba is in the news.\u00a0 But the majority of the reports \nreflect a false reality, produced by the huge multinational media \nconglomerates to follow the media campaign of the moment.\u00a0 \u201cThe problem \nis simply that we live in a world that is considered to be democratic, \nwhere it is said that everyone has the right to freedom of expression,\u201d \nexplained the Brazilian theologian Frei Betto in an interview\u00a0 with \u003Cem\u003ELa\n Jiribilla. \u003C/em\u003E \u201cIt just so happens that very few people have access \nto the means of expression; therefore, the version of events that is \npresented by those who have hegemonic control of the major media, such \nas with the Zapata Tamayo story, is always on the side of imperialistic \ninterests and those of the United States; these lies and a strong \nideological offensive are meant to discredit the Cuban Revolution and \ndestabilize the country.\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003EThe author of \u003Cem\u003EFidel \u0026amp; Religion\u003C/em\u003E is currently in Cuba to \ncelebrate the twenty-fifth anniversary of the publication of this \nseminal text and says that \u201cNothing\u2019s going to happen because \nfortunately there are plenty of people who do not have the means to \nexpress themselves but who show, as I do, their support for the \nRevolution and, above all, denounce the fact that behind every campaign \nthere\u2019s a permanent plan to destabilize the Revolution, as though this \nwere a country that does not allow its people freedom of expression.\u00a0 \nWhat it does not permit, just as no country permits, least of all the \nUnited States, is conspiracy to destabilize the government, and in \nCuba\u2019s case, the Revolution.\u201d\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003E\u201cNow you have a woman here who spends every day disparaging Cuba \nthrough her blog,\u201d Betto pointed out.\u00a0 \u201cThis is the only country in the \nworld in which a person can enjoy the luxury of not working, of spending\n the entire day blogging, and nothing happens to her.\u00a0 Nothing happens, \nnot in the sense that she doesn\u2019t go to prison, but in the sense that if\n someone in Brazil were to not work and spend the entire day at their \ncomputer, they\u2019d go hungry, they\u2019d end up in the street, they couldn\u2019t \nsupport themselves, and if they were to fall ill they\u2019d be totally lost \nbecause they\u2019re not going to have the money to get medical attention, \nwhile in this country, this woman has that luxury.\u00a0 She is proof \npositive that there is freedom of expression in Cuba.\u00a0 What there is \nnot, just as there is not in any country that I am aware of, is freedom \nto conspire.\u201d\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003EIn Betto\u2019s judgment, \u201cthe Internet is important because by virtue of \nits speed and proximity, huge amounts of information and barriers are \nliquidated, and this is essential to allowing more reflection over the \nevents taking place in the world.\u00a0 Unfortunately the capitalist system \nand those who have ideological hegemony dominate the Internet, and \ntherefore when there is something favorable to Cuba or when there is a \ndemonstration of solidarity with Cuba, it comes out way down in \nthirtieth place on the search engine, but if there\u2019s something negative \nabout Cuba, it comes out on top.\u201d\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003E\u201cWe have exceptionally worrisome situations in Latin America,\u201d said \nBetto, who won the 2009 ALBA (Bolivarian Alternative for the\u00a0 People of \nour Americas) Literature Prize.\u00a0 One is \u201cthe blockade against Cuba, the \ncriminal, imperial manner in which the United States relates to Cuba \nthrough the blockade and its base at Guant\u00e1namo.\u00a0 These are factors that\n demand plenty of attention, and plenty of resistance by Latin American \nand Caribbean countries.\u201d\u003C/p\u003E\n\u003Cp\u003E\u003Cstrong\u003EMachetera is a member of \u003Ca href=\"http://www.tlaxcala.es/\"\u003ETlaxcala\u003C/a\u003E,\n the international network of translators for linguistic diversity. This\n translation may be reprinted as long as the content remains unaltered, \nand the author and translator are cited.\u003C/strong\u003E\u003C/p\u003E\u003C/blockquote\u003E"} Der brasilianische Befreiungstheologe Frei Betto spricht in der kubanischen Zeitschrift <a href="http://www.lajiribilla.cu/2010/n463_03/463_77.html">La Jiribilla</a> über die kubanische Bloggerin Yoani Sánchez und die internationale Kampagne gegen Kuba.<br /><blockquote><strong>La Jiribilla interviews Frei Betto </strong>- <a href="http://www.lajiribilla.cu/2010/n463_03/463_77.html"><em>español</em></a> <p><em>Translation: <a href="http://machetera.wordpress.com/2010/04/02/frei-betto-explains-yoani-sanchezs-life-of-luxury/">Machetera</a></em></p> <p>Once again, Cuba is in the news.  But the majority of the reports reflect a false reality, produced by the huge multinational media conglomerates to follow the media campaign of the moment.  “The problem is simply that we live in a world that is considered to be democratic, where it is said that everyone has the right to freedom of expression,” explained the Brazilian theologian Frei Betto in an interview  with <em>La Jiribilla. </em> “It just so happens that very few people have access to the means of expression; therefore, the version of events that is presented by those who have hegemonic control of the major media, such as with the Zapata Tamayo story, is always on the side of imperialistic interests and those of the United States; these lies and a strong ideological offensive are meant to discredit the Cuban Revolution and destabilize the country.</p> <p>The author of <em>Fidel &amp; Religion</em> is currently in Cuba to celebrate the twenty-fifth anniversary of the publication of this seminal text and says that “Nothing’s going to happen because fortunately there are plenty of people who do not have the means to express themselves but who show, as I do, their support for the Revolution and, above all, denounce the fact that behind every campaign there’s a permanent plan to destabilize the Revolution, as though this were a country that does not allow its people freedom of expression.  What it does not permit, just as no country permits, least of all the United States, is conspiracy to destabilize the government, and in Cuba’s case, the Revolution.”</p> <p>“Now you have a woman here who spends every day disparaging Cuba through her blog,” Betto pointed out.  “This is the only country in the world in which a person can enjoy the luxury of not working, of spending the entire day blogging, and nothing happens to her.  Nothing happens, not in the sense that she doesn’t go to prison, but in the sense that if someone in Brazil were to not work and spend the entire day at their computer, they’d go hungry, they’d end up in the street, they couldn’t support themselves, and if they were to fall ill they’d be totally lost because they’re not going to have the money to get medical attention, while in this country, this woman has that luxury.  She is proof positive that there is freedom of expression in Cuba.  What there is not, just as there is not in any country that I am aware of, is freedom to conspire.”</p> <p>In Betto’s judgment, “the Internet is important because by virtue of its speed and proximity, huge amounts of information and barriers are liquidated, and this is essential to allowing more reflection over the events taking place in the world.  Unfortunately the capitalist system and those who have ideological hegemony dominate the Internet, and therefore when there is something favorable to Cuba or when there is a demonstration of solidarity with Cuba, it comes out way down in thirtieth place on the search engine, but if there’s something negative about Cuba, it comes out on top.”</p> <p>“We have exceptionally worrisome situations in Latin America,” said Betto, who won the 2009 ALBA (Bolivarian Alternative for the  People of our Americas) Literature Prize.  One is “the blockade against Cuba, the criminal, imperial manner in which the United States relates to Cuba through the blockade and its base at Guantánamo.  These are factors that demand plenty of attention, and plenty of resistance by Latin American and Caribbean countries.”</p> <p><strong>Machetera is a member of <a href="http://www.tlaxcala.es/">Tlaxcala</a>, the international network of translators for linguistic diversity. This translation may be reprinted as long as the content remains unaltered, and the author and translator are cited.</strong></p></blockquote>Sat, 03 Apr 2010 09:58:10 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/51605275/Frei-Betto-ber-Yoani-S-nchez-undurn:www-soup-io:1:51605275regularyoani sánchezkuba Urban Food Growing in Havana, Cuba {"tags":["Kuba"],"type":"video","source":null,"body":"Urban Food Growing in Havana, Cuba\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003E\n\u003Cblockquote\u003EEin BBC-Filmbericht von 2008, gemacht von einem, der verliebt ist in La Habana und in die biologsiche Nahrungsproduktion. Er zeigt, wie in Havanna die Leute eine spezielle Revolution durchziehen, den Anbau von biologischer Nahrung in Hinterh\u00f6fen und P\u00e4rken der Stadt. Sehr sch\u00f6n.\u003C/blockquote\u003E\n\nvia \u003Ca href=\"\"\u003Ezas\u003C/a\u003E","embedcode_or_url":"\u003Cobject height=\"360\" width=\"580\"\u003E\u003Cparam name=\"movie\" value=\"http://www.youtube.com/v/jRz34Dee7XY\u0026amp;hl=de_DE\u0026amp;fs=1\u0026amp;rel=0\u0026amp;border=1\" /\u003E\u003Cparam name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" /\u003E\u003Cparam name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" /\u003E\u003Cembed src=\"http://www.youtube.com/v/jRz34Dee7XY\u0026amp;hl=de_DE\u0026amp;fs=1\u0026amp;rel=0\u0026amp;border=1\" allowfullscreen=\"true\" type=\"application/x-shockwave-flash\" allowscriptaccess=\"always\" height=\"360\" width=\"580\" /\u003E\u003C/object\u003E"} <object height="360" width="580"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jRz34Dee7XY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/jRz34Dee7XY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" height="360" width="580" /></object>Urban Food Growing in Havana, Cuba<br /><br /> <blockquote>Ein BBC-Filmbericht von 2008, gemacht von einem, der verliebt ist in La Habana und in die biologsiche Nahrungsproduktion. Er zeigt, wie in Havanna die Leute eine spezielle Revolution durchziehen, den Anbau von biologischer Nahrung in Hinterhöfen und Pärken der Stadt. Sehr schön.</blockquote> via <a href="">zas</a>Fri, 02 Apr 2010 19:09:09 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/51517220/Urban-Food-Growing-in-Havana-Cubaurn:www-soup-io:1:51517220videokuba Deutsche Diplomaten auf Distanz zum Völkerrecht {"tags":["Deutschland","Kuba"],"type":"link","title":"Deutsche Diplomaten auf Distanz zum V\u00f6lkerrecht","source":"http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/diplomaten-8267484-distanz?utm_source=twitterfeed\u0026utm_medium=twitter","body":"Das Ausw\u00e4rtige Amt und Vertreter der deutschen Botschaft in Havanna haben erstmals auf die Vorw\u00fcrfe der kubanischen Staatsf\u00fchrung gegen Diplomaten dieser Vertretung reagiert, die bei regierungsfeindlichen Protesten in Kuba zugegen waren. In einer schriftlichen Stellungnahme, die amerika21.de vorliegt, begr\u00fcndet der Wirtschaftsvertreter der deutschen Botschaft, Volker Pellet, seine Anwesenheit bei mehreren Demonstrationen oppositioneller Gruppen mit einer \"Weisung des Ausw\u00e4rtigen Amtes\" in Berlin. Er habe sich nicht an den Protesten beteiligt oder diese unterst\u00fctzt, rechtfertigte sich Pellet Ende vergangener Woche, sondern die Aufm\u00e4rsche \"aus der gebotenen Distanz\" beobachtet."} <p>Das Auswärtige Amt und Vertreter der deutschen Botschaft in Havanna haben erstmals auf die Vorwürfe der kubanischen Staatsführung gegen Diplomaten dieser Vertretung reagiert, die bei regierungsfeindlichen Protesten in Kuba zugegen waren. In einer schriftlichen Stellungnahme, die amerika21.de vorliegt, begründet der Wirtschaftsvertreter der deutschen Botschaft, Volker Pellet, seine Anwesenheit bei mehreren Demonstrationen oppositioneller Gruppen mit einer "Weisung des Auswärtigen Amtes" in Berlin. Er habe sich nicht an den Protesten beteiligt oder diese unterstützt, rechtfertigte sich Pellet Ende vergangener Woche, sondern die Aufmärsche "aus der gebotenen Distanz" beobachtet.</p> <p><a href="http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/diplomaten-8267484-distanz?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/apr/diplomaten-8267484-distanz?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter</a></p>Fri, 02 Apr 2010 12:51:32 GMThttp://news.einfach-uebel.com/post/51470006/Deutsche-Diplomaten-auf-Distanz-zum-V-lkerrechturn:www-soup-io:1:51470006linkdeutschlandkuba Gusanos Gone Wild! {"tags":["Kuba"],"type":"video","source":null,"body":"\u003Cstrong\u003EGusanos Gone Wild!\u003C/strong\u003E\u003Cbr /\u003E\u003Cbr /\u003EIn LA demonstrierten einige Menschen gegen die kubanische Revolution. 5 Leute waren anderer Meinung. 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