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March 17 2010
Chile: »Unternehmen profitieren von der Katastrophe«
Chile: Nach Erdbeben kontrolliert Militär ganze Regionen. Konzerne geben Almosen, erhöhen Preise, kassieren Steuererleichterungen. Ein Gespräch mit Raúl VillablancaJanuary 25 2010
Nach dem Beben: Neue Hauptstadt für Haiti
Der Politiker Daniel Henrys will, dass Port-au-Prince an einem anderen Ort wieder aufgebaut wird. Die bisherige Lage sei zu gefährdet, die Siedlungen der Armen auf Morastboden errichtet.
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Beispiel Norwegen: Helft Kuba helfen!
Die Botschaft des Königreichs Norwegen in Cuba und das cubanische Ministerium für Außenhandel und Auslandsinvestition (MINCEX) haben am Abend des 22. Januar einen Vertrag unterzeichnet, in dem das europäische Land 5 Millionen norwegische Kronen (ca. 885.000 Dollar) als Soforthilfe für Haiti zur Verfügung stellt. Damit soll die wichtige Arbeit unterstützt werden, die cubanische Ärzte in diesem Land leisten. Der Fonds ist bestimmt für den Erwerb von Medikamenten und medizinischem Material und für deren Verschickung an die Medizinische Brigade Cubas in Haiti, die aus mehr als 400 Ärzten und anderem Fachpersonal aus dem Gesundheitsbereich besteht. Zusammen mit den 247 jungen Haitianern, die mit den Cubanern zusammenarbeiten, besteht die Brigade aus 663 Mitarbeitern.January 18 2010
Kuba solidarisch mit Haitianern
Erdbebenexperten ergänzen die 400 Mediziner auf der NachbarinselKuba plagt eine ungewöhnliche Kältewelle und die absurde Einstufung als Terrorismus förderndes Land seitens der USA. Doch all das wird überlagert durch das Erdbeben beim östlichen Nachbarn Haiti, wo kubanische Hilfskräfte ihr Bestes geben.
January 15 2010
US-Hilfe für Haiti: "Bestien im Samariterkleid"
Das Erdbeben, das die Hauptstadt Haitis, Port-au-Prince, verwüstet hat, könnte Hunderttausende Todesopfer fordern, teilten Politiker des Landes am Mittwoch mit. Die Bewohner der Stadt suchten in den Trümmern nach Überlebenden und reihten die Leichen überall am Straßenrand auf.Das Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala war das verheerendste in der verarmten karibischen Inselnation seit 240 Jahren. Das Epizentrum des Bebens befand sich nur fünfzehn Kilometer von Port-au-Prince, einer Stadt von zwei Millionen Einwohnern, entfernt. Sein Ursprung befand sich nahe an der Erdoberfläche. Das ist der Grund, warum es solche enormen Schäden verursachte.
Tausende Gebäude fielen in sich zusammen, ob Wellblechhütten, Schulen oder Ministerien. Der Präsidentenpalast war genau so betroffen wie das fünfstöckige Hotel Christoph, das der im Land stationierten UN-Friedenstruppe als Hauptquartier dient. Viele Einwohner hielten sich in den Gebäuden auf. Mehreren Schätzungen zufolge sind 75 Prozent der Gebäude der Stadt nur noch Trümmerhaufen.
Die Katastrophe in Haiti erschüttert viele Menschen guten Glaubens. Aber warum ist das Land so arm?
Fidel Castro veröffentlichte am Freitag eine »Reflexion« unter dem Titel »Die Lehre von Haiti«January 13 2010
Nach dem Beben in Haiti: Chaos in Port-au-Prince
Spärlich dringen Neuigkeiten aus Haiti. In den Straßen liegen Leichen, viele Gebäude sind zerstört. Das ganze Ausmaß der Zerstörung ist unklar.
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