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September 26 2010
"Witziger" Beitrag im Deutschlandfunk
"Schon vor Jahren hatte Präsident Chavez gerade ihnen, den Armen, versprochen, dass er sie mehr unterstützen werde. Er wollte für mehr Arbeitsplätze sorgen - durch den Sozialismus des 21 Jahrhunderts."
Und genau das hat die Regierung Chávez auch gemacht. So betrug die Arbeitslosigkeit bei seinem Amtsantritt 14,5%. Heute beträgt die Arbeitslosigkeit ca. 8,4%! Ebenfalls ist auch die Armutsrate rasant gefallen. 1998 lebten 55,4% der Venezolaner in Armut. 24,7% in extremer Armut. Ende 2009 lebten 29% der Menschen in Armut. In extremer Armut 7,4%
Venezuela hat fast alle von der UNO für 2015 festgelegten Milleniumsziele bereits erreicht hat.
Eine genaue Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung Venezuelas finden Sie in diesem Bericht.
"Auch das Versprechen, ein Großteil der Armen medizinisch besser zu versorgen, konnte Chavez nicht einlösen."
Gerade bei der Gesundheitsversorgung gab es große Fortschritte. Dank der "Mission Barrio Adentro" wurde es vielen Venezolaner möglich Ärzte zu besuchen. Zwar gibt es immer wieder Probleme in diesem Bereich und es ist lange noch nicht perfekt, aber eine bessere Versorgung gibt es unter Chávez jeden Fall.
"Die Inflation ist so hoch wie nie"
Das stimmt ganz einfach nicht. Sie ist zwar hoch, aber nicht so hoch wie bei den Regierungen vor Hugo Chávez. Einen genauen Überblick der Zahlen findet man hier.
"Vor allem in der Grenzregion Táchira sind die Lebensbedingungen schwierig"
Táchira wird im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesstaaten nicht von der Regierungspartei regiert, sondern von César Pérez Vivas, der von der christlichen Oppositionspartei COPEI kommt.
"Trotz der positiven Umfragewerte fühlt sich die Opposition nicht sicher."
Und das hat seinen Grund. Die letzten Umfragen sehen die Regierungsparteien im Vorteil. Da sind sich die Institute der Regierung und der Opposition einig. Eine Übersicht über alle veröffentlichten Umfragen finden sie hier.
September 24 2010
US-Medienkampagne gegen Chávez
Das Bombardement an negativen, falschen, verdrehten und manipulierten Nachrichten über Venezuela in den US-Medien hat zuletzt an Umfang und Intensität zugenommen. Die geschieht jedes Mal, wenn sich ein Wahlprozess nähert. Diese internationale Medienkampagne gegen die Regierung von Hugo Chávez scheint ein klares und koordiniertes Ziel zu haben: die Entfernung des venezolanischen Präsidenten von der Macht.August 31 2010
In den 70ern beginnen die 90er!
Erst in den 1990er Jahren schaffte Kuba die Strafen für Homosexualität ab.
In Kuba wurde Homosexualität jedoch "schon" 1979 legalisiert. Zum Vergleich: In Österreich wurde Homosexualität 1971 legalisiert.
August 29 2010
August 19 2010
"Zensur" in Venezuela?
Die Opposition und die dazugehörigen Medien reden nun von Zensur! Das war zu erwarten.
Merkwürdig ist, dass auch die taz und Co das Verbot als Zensur bezeichnet.
Der deutsche Presserat würde eine solche Gewaltdarstellung auf einer Titelseite einer Tageszeitung wahrscheinlich ebenfalls rügen:
So heißt es im Pressecodex:
Unangemessen sensationell ist eine Darstellung, wenn in der Berichterstattung der Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, herabgewürdigt wird. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn über einen sterbenden oder körperlich oder seelisch leidenden Menschen in einer über das öffentliche Interesse und das Informationsinteresse der Leser hinausgehenden Art und Weise berichtet wird.
Bei der Platzierung bildlicher Darstellungen von Gewalttaten und Unglücksfällen auf Titelseiten beachtet die Presse die möglichen Wirkungen auf Kinder und Jugendliche
August 01 2010
Wirtschaftsblatt kennt sich nicht aus
Das ist natürlich vollkommener Blödsinn! Raúl war bei der Revolutionsfeier in Santa Clara dabei. Auf Cubadebate sind sogar Beweisfotos ;-)
Die Hauptrede hielt jedoch der Vizepräsident José Ramón Machado Ventura.
July 26 2010
Bullshit von Reuters
WTF?
July 22 2010
Venezuela: Erneuter Streit um Globovisión
Die venezolanische Regierung könnte beinahe die Hälfte der Aktien des oppositionellen Fernsehsenders Globovisión übernehmen. Dies erklärte am Dienstag der Präsident des südamerikanischen Landes, Hugo Chávez. Die Regierung sieht mit dem Aktienerwerb das Recht verbunden, ein Mitglied des Sendervorstands zu bestimmen.July 17 2010
Typisch APA: Chávez Bashing
Es soll der Todesgrund von Bolívar heruasgefunden werden.
Die APA schrieb dazu:
"Die Historiker sind zwar gemeinhin zu dem Schluss gekommen, dass Bolivar 1830 an Tuberkulose starb. Chavez glaubt aber, dass er ermordet wurde"
Übersetzt: Bolívar ist an Tuberkulose gestorben und nur der verrückte Chávez glaubt, dass er ermordet wurde!
Was die Austria Presse Agentur nicht erwähnt: Eine Untersuchung von 2010 an der University of Maryland School of Medicine ergab, dass Simón Bolívar an einer Arsen-Vergiftung starb.
July 08 2010
Propagandshow der billigen Sorte in der FR
Nachdem in den internationalen Medien von Mexiko berichtet wird, es sei das gefährlichste Land für Journalisten, da in diesem Jahr schon über 40 ermordet wurden, oder von Honduras, wo die von der Friedrich-Naumann-Stiftung organisierte Wahldiktatur noch jede Woche Oppositionelle und Journalisten ermorden lässt, konzentriert sich die FR lieber auf Venezuela und lässt dazu einen ahnungslosen Schüler schreiben. Dabei sind seltsame, zweifelhafte und gelogene Behauptungen zu lesen.July 07 2010
Propagandaopfer des Tages: Schweizer Tagesanzeiger
Schweizer Zeitung läßt kubanischen Regierungsgegner vorsorglich schon einmal sterbenAls in Kuba Ende Februar der Strafgefangene Orlando Zapata an den Folgen eines mehrwöchigen Hungerstreiks starb, sprach der kubanische Journalist Enrique Ubieta von einem „ekelhaften Schauspiel“. Wer, so fragte Ubieta, habe Zapata zu seiner selbstmörderischen Haltung ermutigt? Wem hat sein Tod genutzt?
July 04 2010
Zwei Geisterfahrer im Feuilleton des Neuen Deutschlands
Würde man die folgenden Zeilen in einer Rezension in der FAZ oder NZZ lesen, würde man seinen Kopf schütteln, sich jedoch nicht weiter wundern. Passen diese Zeilen doch in das ideologische Weltbild der bürgerlichen Presseorgane. Liest man sie jedoch in der "Großen unter den Linken", einer Zeitung, die sich selbst als "sozialistische Tageszeitung" versteht, dann scheint etwas in dieser Redaktion falsch zu laufen.July 01 2010
Amerika21.de mit neuem Auftritt
Das Internetportal amerika21.de zeigt sich seit dem 1. Juli 2010 mit neuem Gesicht. Im Mittelpunkt der Seite stehen weiterhin tagesaktuelle Meldungen aus Lateinamerika. Sie präsentieren sich jedoch auf der Startseite mit eigenem Foto, Unterüberschriften und angerissenem Artikel. Veränderungen lassen sich vor allem in den Seitenspalten feststellen. So werden im Kasten "Hintergrund & Analyse" bis zu 10 aktuelle Hintergrundbeiträge auf die Startseite gehoben. Bisher versteckten sich diese umfangreichen Beiträge eher in den hinteren Bereichen der Seite. Ähnlich erging es dem "Presseblog", in dem die Redaktion besonders irrige Beiträge aus der Bezahlpresse kritisch bespricht. Auch hier werden nun die aktuellsten Beiträge auf der Startseite präsentiert.May 31 2010
Seeangriff auf Free-Gaza-Hilfstransport : Kleine deutsche Presseschau
Deutsche Medien zum Angriff auf Free Gaza HilfstransportMay 18 2010
Der KURIER geht mit Josef Pröll hart ins Gericht
Österreich ist ja bekannt für die kritische Distanz, die seine Medien mit den Mächtigen pflegen. Dass sie es dabei manchmal aber auch übertreiben können, bewies in der vergangenen Woche der KURIER.
In einer Titelgeschichte namens "Österreichs Krisenmanager wider Willen" ging die Zeitung mit Finanzminister und ÖVP-Chef Josef Pröll in einer Art und Weise um, die sich wohl nicht einmal Fürst von Metternich gefallen lassen hätte.
May 01 2010
Venezuela: Demokratische Opposition?
Während die demokratisch gewählte und mehrfach eindeutig bestätigte Chávez-Regierung hierzulande in den Massenmedien immer wieder als "diktatorisch" gebrandmarkt wird, wird über die Opposition gegen Präsident Hugo Chávez meist positiv berichtet – sie wird als die demokratische Alternative zur verhassten Linksregierung präsentiert. Die Nachrichtenagentur American Press (AP) treibt diese Tendenz in einer AP-Meldung vom Morgen des 26. April mit plumper Falschberichterstattung auf die SpitzeApril 22 2010
Interview mit Pascual Serrano: „Die Zensur ist der Macht eigen“
Als Alternative zu den Mainstream-Medien gründete der spanische Publizist Pascual Serrano (Valencia, 1964) 1996 die politische Internetzeitschrift „Rebelión“. 2006 und 2007 war er Redaktionsberater bei dem als Alternativmodell aufgebauten Fernsehsender in Caracas, Telesur. Serrano schreibt für ein Dutzend spanischer und internationaler Medien, darunter „Público“, „Diagonal“, „Mundo obrero“, „El otro país“ und „Le Monde Diplomatique“.April 07 2010
In Peru bekommt Radio La Voz Sendeverbot
Wenn in Venezuela Radio-Sender abgedreht werden, die schon seit Jahren keine Zulassung haben ist es für unsere Medien ein Schlag gegen die "Pressefreiheit"Wenn in Peru ein Sender ohne nachvollziehbaren Gründen geschlossen wird, schreibt kein größeres deutschsprachige Medium darüber...
Venezuela-Berichterstattung: Kunath dichtet sich etwas zusammen
Es klingt seriös und gut recherchiert - doch in Wirklichkeit sind Berichte des FR-Korrespondenten Wolfgang Kunath oft gespickt mit Gerüchten und Halbinformationen – meist dann noch hemmungslos dem Geschehen hinterherhinkend. Zuletzt in seinem Artikel "Ungeliebter Chavismus" (FR, 06.04.2010).April 04 2010
Deutschlandradio verliert 4,32 Milliarden
Fast zehn Milliarden US-Dollar haben Staaten und Institutionen weltweit für den Wiederaufbau Haitis zur Verfügung gestellt. Der Karibikstaat war am 12. Januar von einem verheerenden Erdbeben erschüttert worden: 200.000 Menschen starben, über 1,2 Millionen wurden obdachlos.Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
